Es ist nun schon wieder vier Jahre her, seit Machine Head mit "Through The Ashes Of Empires" neues Studiomaterial vorgelegt haben. Schon im Vorfeld von "The Blackening" wurde viel über die Länge und Komplexität der anstehenden Kompositionen spekuliert. Und wie nicht anders zu erwarten war, braucht …

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  • Vor 10 Jahren

    @ysal (« Also gut Leute:

    Ich hasse Machine Head! Außer der Burn my eyes habe ich nichts von dieser Hüpfmetalkombo für Menschen, die zum Rock am Ring gehen anstatt zu einem Metalfestival, im Schrank. Und jetzt das. Rob besinnt sich seiner alten Tage bei Violence und haut zumindest mir den genialsten Spagat zwischen retro und modern um die Ohren, den ich seit langem gehört habe. Endlich auch für Musiker wieder absolut akzeptabel! Super das Teil. Das ist Musik!!!! und keine Anbiederung an den hüpfen wollenden Fan!
    Jetzt hasse ich sie dafür, dass sie so was geniales machen können. »):

    Konnten sie schon immer, aber Du hast ja nur 1 Album.. ;)
    Hüpfmetal war ne Phase in der Selbstfindung.. Sollte man respektieren, muss man aber nicht gut finden..

    M.

  • Vor 10 Jahren

    Machine Head so wie es sein soll... einfach nur Klasse!!! :)

  • Vor 10 Jahren

    Steht auf einer Stufe mit TTAOE...dem meiner Meinung nach (bisher) besten Album ihrer Karriere....was soll da noch größeres kommen? FUCKIN GODLIKE

  • Vor 10 Jahren

    DAS album.. und lasst leute rezensionen schreiben, die ein bisschen was von musik verstehen... ;-)

  • Vor 10 Jahren

    Ach, sind doch nur Rezensionen. Ich finde "The Blackening" auch super, die Platte hat es tatsächlich geschafft, mich wieder ein bisschen zum Metal zurücjzubringen. "Through The Ashes Of Empires" war ja schon sehr geil, aber die letzte ist noch ein paar Unzen besser.

  • Vor 8 Jahren

    Ein HAMMER-Album!!!
    Unverständlich, wie man so einem Meisterwerk 3/5 geben kann...
    Schon seit dem Release auf Dauerrotation!
    Für mich das beste MH-Album

  • Vor 4 Jahren

    Ich habe es mir heute nochmals durchgehört. Es ist mit Abstand eines der besten Alben der Metalgeschichte - allein die Produktion sucht seines gleichen. Meilenstein. Das Songwriting ist supberb - stehts interessant, abwechslungsreich. Ich mag nur dieses Album von Machine Head. Allein die drei Punkte Wertung vom Lauch-Metal-Döddel-Eddy ... jedes Lümmel-Grovve-Metal-Gelutsche steht an mit vier, aber hier! Der Typ ist fail und hat hier wohl seinen 400-Eurojob-Anspruch für die nächste Dekade, egal wie "über"qualifiziert *lol*

  • Vor 2 Jahren

    Muss das jetz mal loswerden ! Solch einem ÜBERAlbum 3 Punkte zu geben zeugt von grenzenloser Inkompetenz gegenüber dieser Musikrichtung

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      mh haben mit "burn my eyes" genau ein album am start,dass ich mir auch heute noch geben kann.
      rest ist solides mittelmaß oder hats selbst bis dahin nicht wirklich geschafft, siehe z.b. das "the more things change " gezupfe.
      3 zähler gehen für das gebotene also somit ok.

    • Vor 2 Jahren

      naja, "the blackening" als "solides mittelmaß" abzutun, ist schon reichlich anmaßend.. mit "burn my eyes" nicht vergleichbar, das ich höre, wenn in ein brodelndes "FUCK OFF" in mir habe und es rausgeprügelt haben möchte. "the blackening" ist aber weit vielschichtiger, musikalisch und emotional viel komplexer, und begeistert mich dabei auf ALLEN ebenen, ohne dabei irgendetwas falsch zu machen.. die beiden nachfolger scheitern an diesem anspruch leider, sind allerdings trotzdem viel besser als es viele kritiker einen glauben machen..

    • Vor 2 Jahren

      anmaßend, nur weil ich deine meinung nicht teile ?
      auch nicht schlecht.
      album hat definitiv ein paar nette momente, insgesamt sind mir die songs aber otfmals einfach zu lang,verlieren dadurch den roten faden und somit immens an durchschlagskraft .
      hier wäre für meinen geschmack weniger mehr gewesen.
      weiterer, wenn auch nur untergeordneter kritikpunkt, ist für mich die gesangsleistung.die driftet mir bei einigen songs zu sehr ins kitschige ab, wenn ich das so noch recht im ohr habe.
      daher eben nur solides mittelmaß, was ja nicht schlecht ist.

      und btw, ich habs zwar nicht getan, aber natürlich kann man "bmy" mit "tb" vergleichen, ist schließlich beides von mh.
      ersteres kommt halt auf den punkt, letzteres verliert sich zu häufig in irgendwelchen spielereien.
      mag zwar für kollegen, die eine affinität zu progressiven klängen haben sicherlich interessant sein, für mich als freund des knüppel aus dem sack prinzips reichts aber dann eben nicht für höhere weihen.

    • Vor einem Jahr

      Dieser Kommentar wurde vor einem Jahr durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Jahr

      hättest du direkt sinngemäß in etwa geschrieben, dass für deinen (!) anspruch "burn my eyes" genau das richtige ist, während "the blackening" eher etwas für freunde progressiver klänge ist+affinität zu kitsch (ja,vllt habe ich sie im metal manchmal :P), was du aber akzeptierst (wie du es in der replik anschließend rübergebracht hast), wär direkt alles ok gewesen ;) man sollte halt einfach nicht seinen geschmack zum maßstab erheben (was ich aber selbst wohl oft genug tue). bin durch deine arroganz ebenfalls arrogant geworden. du stehst mehr auf den "bmy"-kram, ich mehr auf den "tb"-kram, dennoch mögen wir beide anscheinend machine head - lass uns virtuell einen drauf trinken oder drauf scheißen, je nach vorliebe.