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Yusuf Islam sorgt für den Abschluss der Live Earth-Veranstaltung am kommenden Samstag in Hamburg, für das noch Karten erhältlich sind. Das Konzert in Rio de Janeiro steht dagegen auf der Kippe. Derweil äußerte Greenpeace deutliche Kritik.
Hamburg (al) - Bei den zahlreichen Live Earth-Events am Samstag steht die Welt Kopf. Die Konzerte in London, New York, Sydney, Tokio, Schanghai, Johannesburg und Hamburg dauern über die verschiedenen Zeitzonen der Erde hinweg 24 Stunden. Es treten 150 Künstler auf, um auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam zu machen.
Gegenwärtig ist noch nicht sicher, ob das Spektakel an der Copacabana überhaupt über die Bühne gehen wird. Die Polizei in Rio de Janeiro hatte erklärt, sie verfüge über nicht genügend Sicherheitskräfte, um Schutz für die erwarteten 700.000 Besucher zu gewährleisten.
Daraufhin hatte eine Richterin das Konzert offiziell wegen Sicherheits- und Umweltschutzgründen abgesagt, doch die Veranstalter vor Ort kämpfen weiter für das Stattfinden der Show.
Live Earth startet in Sydney unter anderem mit Jack Johnson und Crowded House, das Finale bestreiten Bands wie die Smashing Pumpkins und The Police Im New Yorker Giants-Stadion.
In Hamburg steht jetzt das endgültige Line-Up: Es besteht aus Jan Delay, Lotto King Karl, Juli, Mia, Reamonn, Sasha, Michael Mittermeier, Shakira, Revolverheld, Roger Cicero, Silbermond, Stefan Gwildis, Samy Deluxe, Enrique Iglesias, Katie Melua, Chris Cornell, Mando Diao, Marina Mena und Snoop Dogg. Wie der Veranstalter weiter mitteilt, wird Yusuf Islam den Abend beschließen.
45 Euro kostet der Spaß im Hamburger Stadion, das allerdings erst zur Hälfte ausverkauft ist. Der Erlös der Tickets geht an die von Al Gore ins Leben gerufene Stiftung "Alliance For Climate Protection". Es gibt jedoch auch kritische Stimmen zum lobenswerten Spektakel.
Umweltschützer von Greenpeace monieren die Art und Weise, wie die Stars zu ihrem Auftritt gebracht werden, nämlich in einem Smart. Sponsor DaimlerCrysler werbe mit dem weltweit niedrigsten CO2-Ausstoß des "smart fortwo", jedoch sei "nicht einmal der umweltfreundlich", so Greenpeace-Klimaexperte Thomas Breuer gegenüber Spiegel Online.
Breuer findet, DaimlerCrysler solle sich vom Sponsoring eines solchen Events besser fernhalten, denn das sei "reine PR". Stattdessen rät er dem Konzern, "wirklich etwas für die Umwelt zu tun und den Flottenverbrauch zu senken."
SOS-Gründer Kevin Wall begrüßt hingegen die Marke Smart als offiziellen Sponsor auf den Websites von DaimlerCrysler: "Ich freue mich, mit Smart einen starken Partner an Bord zu haben, der bereits große Schritte im Kampf gegen die globale Erderwärmung unternommen hat. Gemeinsam können wir Milliarden von Menschen zeigen, dass wir bereits über Technologien mit geringen CO2-Emissionen verfügen." Greenpeace hat nach Berichten der Nachrichtenagentur ddp eine Beteiligung an der Planung des Hamburger Konzerts abgelehnt. Der Aufruf zum Kampf gegen die Klimaerwärmung wäre mit Sponsoren aus dem Bereich der erneuerbaren Energie deutlich glaubwürdiger gewesen, findet Breuer. Seiner Meinung nach sollten die Organisatoren des Spektakels einen möglichst großen Teil der Kartenerlöse in diverse Umweltschutzprojekte umleiten.
Herrje, der Klimaschwindel und die Emissionshandels-Geldmache ist längst entlarvt. Nur "Lemminge" (Lisa Fitz) glauben daran, daß (bööse westliche) Menschen mit CO2 das Klima aufwärmen. Klimawandel gibt's seit Millionen Jahren, und hoffentlich bleibt das so.
http://klima-schwindel.de
"Nur der Wandel ist beständig." - Konfuzius
Ach die benutzen doch bestimmt Energiesparflutlichter und haben Gras aufm Arenadach gepflanzt, Isolierung und so...
life aid hatte 1985 noch was besonderes ...
live earth ist überflüssig wie ein kropf
ey, bob, ist gut jetzt !
Live Aid, jepp..
Live Earth ist eine weltumspannende Konzertreihe, die nach dem Vorbild von Live Aid und Live 8 am 7. Juli 2007 auf allen sieben Kontinenten insgesamt 24 Stunden lang stattfinden soll. Sie würde damit zur bis dahin größten Benefiz- und Musikveranstaltung der Geschichte werden. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore und vom Musikproduzenten Kevin Wall, die damit auf die Klimaerwärmung und die von Wall gegründete Klimaschutz-Allianz Save Our Selves (SOS) aufmerksam machen wollen.
Auch Wikipedia, aber deutsch
Hmm, stand das zur Debatte ? Unser kleiner Musikfreund hat Live Earth Bob zugeschrieben und ihn gebeten solche Konzerte zu lassen; Nur Bob hat auf diese Veranstaltung keinen Einfluss. Und die Schuld für Live Earth bei Sir Bob zu suchen .. naja.
Und was heist jetzt ? Solche Konzerte gab es sie letzten 22 Jahre ständig. Ob für "Free Nelson Mandela", Freddie Mercury bzw. die Bekämpfung von Aids oder was weiss ich wofür noch..
Dies ist die dritte Veranstaltung, welche das Wort "Live" enthält. Fälschlicherweise daher mit den beiden Live Aid (8) in Verbindung gebracht..
Mein Gott, Deutschland macht sich mit den teilnehmenden Bands mal wieder nur peinlich..
Roger Cicero
Chris Cornell
Jan Delay
Samy Deluxe
Stefan Gwildis
Enrique Iglesias
Yusuf Islam
Juli
Lotto King Karl
Maná
Mando Diao
Maria Mena
Marquess
MIA.
Katie Melua
Michael Mittermeier
Reamonn
Revolverheld
Sasha
Shakira
Silbermond
Snoop Dogg
Wo ist eigentlich Grönemeyer ?
Bei Live Aid ist Phil Collins seinerzeit mit einer "Concorde" von England nach Amerika gedüst um quasi gleichzeitig auf zwei Kontinenten zu spielen. Die Anknüpfung an eine solche gigantomanische Traditionslinie ausgerechnet im Zusammenhang mit dem Klimawandel ist doch vollkommen absurd und die ganze Veranstaltung wiedert mich genauso an wie der überwiegende Teil der oben genannten teilnehmenden Personen und Personengruppen.
nur für alle fälle ...http://www.youtube.com/watch?v=GN2YvZVw6Gg
Courtney Love @ 5:45 ???
http://www.youtube.com/watch?v=TV3An4Y_xYE
mann, dieser scheiße war aber auch echt nicht zu entgehen. auf jedem sender lief irgendwas davon. die ganze veranstaltung an sich ist ja schon scheinheilig wie hulle gewesen, aber wenn ich da so pop-flittchen wie rihanna und madonna sehe... den nehme ich keine sekunde ab, dass sie über was anderes als ihre frisur nachdenken.
die cheffin verlangte samstag auch, den mist ansehen zu können.
als oli p. seine gutmenschen-laberei zum besten gab, hätte ich mich fast übergeben!
nur für alle fälle ...
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