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Leona Lewis führt mit großem Abstand die US-Charts an - sowohl bei den Singles als auch bei den Alben.
New York (joga) - Leona Lewis ist die erste britische Sängerin, die mit ihrem Debüt auf Platz eins der US-Charts einsteigt. Drei Wochen, nachdem ihr "Bleeding Love" Platz eins der Single-Charts eroberte, hat sie mit "Spirit" nun auch in den Album-Charts die Nase vorn.
Dem Billboard-Magazin zufolge verkaufte Lewis in der vergangenen Woche 205.000 Exemplare ihres Albums. Damit lässt sie den Spitzenreiter der Vorwoche weit hinter sich - George Strait fiel mit 59.000 verkauften Kopien von seinem Album "Troubadour" auf Platz zwei.
Das letzte Mal, dass eine britische Sängerin die US-Charts anführte, liegt eine ganze Weile zurück: Sade gelang 1986 mit ihrem Album "Promise" dieses Kunststück, einige Wochen vor Leona Lewis' Geburtstag.
Schon bei der Veröffentlichung von "Spirit" in Großbritannien purzelten im vergangenen Herbst die Rekorde: mit 375.000 Verkäufen in der ersten Woche übertraf Lewis eine Bestmarke, die bis dahin die Arctic Monkeys hielten.

ooh, tolle stimme.nicht meine musik, aber großen respekt vor ihrem ausnahmetalent. im endeffekt interessiert mich das nicht die bohne. ich finde solche musik zum kotzen. charts sagen nichts über die qualität des künstlers aus (das hat schon dieter bohlen gesagt). ob die jetzt 1000 oder 1000000000000 alben verkauft ist doch egal. es ist wieder nur ein beispiel dafür, wie flach der musikgeschmack der massen geworden ist. warte nur darauf das frau lewis ein duett mit schnuffel aufnimmt und damit die erfolgreichste single des jahrtausends aufnimmt. ein hoch auf die charts.
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