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Bewusstseinserweiternde oder -benebelnde Substanzen gehören zum Alltag - auch und gerade in der Musik.
Konstanz (laut) - Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Was dem Bayer sein Woaßbier ist dem Rheinländer sein Kölsch oder Alt. Von dort gehts quer über den Ozean nach Jamaika zum Dope der Rastafari. Jeder Kulturkreis kennt seine eigene Drogenkultur. Ob zerstörerisch oder als "Genussmittel": Die Bandbreite dessen, wie Drogen im Alltag auftauchen, ist mannigfaltig.
Da man der musizierenden Zunft einen besonderen Hang zu bewusstseinserweiternden/-benebelnden Substanzen nachsagt, gibt es einen reichhaltigen Fundus an Songs über Drogen. Wir haben in den Fluten der Nummern über Dope, Koks, Alk und Co. gewühlt und ein paar Perlen heraus gesucht. Enjoy responsibly:
"Don't Forget Me" erscheint 2002 auf dem RHCP-Klassiker "By The Way" und beschreibt das Thema Sucht aus Sicht der Droge. "I'm an ocean in your bedroom / Make you feel warm / Make you want to re-assume", singt Anthony Kiedis, der selbst jahrelang mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte. In seiner Autobiografie erzählt der Sänger, dass er im Alter von zwölf Jahren gemeinsam mit seinem drogensüchtigen Vater den ersten Joint rauchte. Wie es sich anfühlt, wenn man von seinem Drogentrip runterkommen will. Kiedis beschreibt hier auch seine Erfahrungen aus der Reha.
In eine Liste über Drogensongs gehört Afroman einfach rein. Auch wenn der Track mit seinem kruden Text schlicht und ergreifend kackeblöd ist.
Der Text zu diesem Song aus dem Durchbruch-Album der Hosen, "Ein Kleines Bisschen Horrorschau", gilt als prototypisch für eine tragische Drogenkarriere. Frontmann Campino war jahrelang alkohol- und drogenabhängig. In seinen Lyrics fasst er den Weg von der ersten Berührung bis zur kompletten Sucht zusammen: "Ich habe nur probiert, um mal zu sehen. Es war nur sehr wenig, doch es war schön. Ich wollte mehr davon, nur ein bisschen mehr." Am Ende wartet kein Happy End: "Ohne dich gibt mein Leben einfach keinen Sinn. Ich flehe dich an: Du darfst nie von mir gehn! Ich bezahle dich gut, ich geb dir alles, was ich noch hab'. Meinen Charakter, meinen Selbstrespekt, jedes letzte Gefühl von Moral."
Deutschland 1972. Der bürgerliche Zeitgeist kaut noch immer erschreckt an den 68iger-Geschehnissen. Mahnend erheben Politiker und Eltern ihren Finger gegen arbeitsscheue Hippies, Krawallstudenten und Langhaarige. Gleichzeitig gelten sie als staatszerstörerische, verachtenswerte Drogenkonsumenten. Plötzlich taucht in Dieter Thomas Hecks ZDF-Hitparade ein 16-jähriges Mädchen mit Gitarre auf. Auf Anhieb zertrümmert Juliane Werding mit ihrem Song "Am Tag Als Conny Kramer Starb" das öffentliche Zerrbild von Süchtigen. Mehr noch: Ihre Fassung des The Band-Songs "The Night They Drove Old Dixie Down" entwickelt sich zum Hit des Jahres und markiert in der Geschichte der Bundesrepublik den Wandel hin zu einer vorurteilsfreien Drogen-Diskussion.
Luke Pritchard ist "no more Mr. Nice Guy", denn er hat ein paar Pillchen geschluckt. Den Konsum von bewusstseinserweiternden Substanzen beschreibt er in einem Kleid aus fröhlichen Dur-Akkorden - typisch für die Kooks. In der Stimmung ideal gegen dunkle Wintertage.
Das musikalisch konventionell geschneiderte Rock-Outfit allein hätte Herbies Song sicher nie zu dem Hit gemacht, der er geworden ist. Das Erfolgsgeheimnis liegt in den Lyrics. Sie bringen auf den Punkt, was Mann an dem Stoff so liebt: "Alkohol / ist dein Sanitäter in der Not / Alkohol / ist dein Fallschirm und dein Rettungsboot." Tugendwächter wittern Alk-Verharmlosung und Drogenverherrlichung, überhören dabei aber allzu gern Grönemeyers politisch absolut korrektes Fazit: "Alkohol / ist das Drahtseil, auf dem du stehst / Alkohol / ist das Schiff, mit dem du untergehst".
Je länger der Abend, desto höher die Joint-Frequenz am Lagerfeuer. Ganz plastisch beschreiben das The Fraternity Of Men. Kaum einer kennt die, aber wer "Easy Rider" gesehen hat, dem ist der Song "Don't Bogart Me" wohlbekannt. "Roll another one. Just like the other one. This one's burnt to the end. Come on and be a friend." So schauts aus, Kollegen!
Morrison beschreibt mit der Metapher des Narrenschiffs einen LSD-Trip. Hieronymus Bosch schuf das gleichnamige Bild, auf das sich Morrison bezieht.
Eigentlich stammt die Nummer vom Album "Sticky Fingers" von Jaggers damaliger Freundin Marianne Faithfull, die den Song auch als erste veröffentlichte. Erst in der Stones-Version gelangte er aber zu Ruhm.
Die Farbe Pink leitet sich vom Aussehen der Kapseln des Medikamentes Delysid her, das nichts anderes war, als Lysergsäurediethylamid, also LSD.
"Paaaass de dutchie on de left hand side!" Eine ganze Generation sang mit den ach so niedlichen schwarzen Kinderlein - größtenteils wohl nicht ahnend, dass in der Nummer in der Originalfassung von den Mighty Diamonds keineswegs ein "dutchie", ein Campingkoch-Geschirr, wohl aber ein "kouchie" seine Runden drehte. Die Einstiegsfrage drehte sich einst auch nicht um die Befindlichkeit mit "no food", wohl aber mit "no herb". Doch das war dann wohl doch zu aromatisch für den Mainstream-Markt ...
Man höre sich den Song doch einfach mal an. Braucht diese Atmosphäre noch große Worte? In schönster 90s-Manier chillen sich die Fantas durch einen "Tag Am Meer". "Es ändern sich Zustand, der Raum und die Zeit." Stellt sich nur die Frage: LSD oder Dope? Na dann: Auf die Freundschaft!
Die Crack-Epidemie, die gerade die weniger vom Glück geküssten Viertel New Yorks in den frühen 80ern fest im Würgegriff hält, zieht auch an der eben erwachten Rap-Bewegung nicht spurlos vorüber. Zumal der Gedanke des "each one teach one" noch quicklebendig ist. Melle Mel schildert so eindrücklich die Konsequenzen von Drogenhandel, -konsum und -abhängigkeit, dass sein Fazit auf der Hand liegt: "Don't do it!"
Eine Station nach der anderen steuern die drei Kanadier an. Was sie dort probieren, dürfte so manchem wohl gefallen. In Kolumbien, Mexiko, Jamaika, Marokko, Thailand und Afghanistan kommen sie im Laufe des Songs vorbei. Frei nach dem Motto "do in Rome as the Romans do" führen sie sich so manche Substanz zu Gemüte.
Der Songtitel spricht für sich. Lou Reed beschreibt einen Trip auf der Droge, ohne jedoch zu werten. Weder positiv noch negativ.
Im Film "Snatch" haut Brad Pitt seinen Drehpartnern mal wieder ziemlich ins Gesicht - dazu läuft The Stranglers "Golden Brown". Vielleicht hätte jemand dem Brett mal einen Textauszug vorlegen sollen: "No need to fight / Never a frown with golden brown." Das besungene goldene Braun steht hier als Anspielung auf Heroin.
Die Pianoballade erscheint 1994 auf dem Nine Inch Nails-Klassiker "The Downward Spiral" und gilt bis heute als einer der emotionalsten Trent Reznor-Songs. Johnny Cash covert den Song 2002 auf "American IV: The Man Comes Around" und seine Single übersteigt die Popularität der Originalversion um einiges. Später lobt der Countrysänger das Stück als "den besten Anti-Drogen-Song, den er je gehört hat".
Nicotine, Valium, Vicodin, Marijuana, Ecstasy and Alcohol. C-c-c-c-c-cocaine! Ahsklar?
"Du brauchst mich. Hast du wirklich gedacht, du durchschaust mich?" Frankfurts Hip Hop-Urgestein dreht den Spieß um und rappt seine schonungslosen Zeilen nicht aus Sicht des Konsumenten. Er nimmt die Perspektive des Rauschmittels ein: "Es ist schön, wenn Schmerzen geh'n. Doch du wirst auch an Stolz verlier'n. Für Stunden geb' ich dir das Gefühl, jemand zu sein. Dann bin ich verschwunden und lass' dich wieder allein mit der Angst."
Deutschlands ehedem größter Cannabis-Junk liefert der kopfnickenden Nachwuchsgeneration die Kifferhymne schlechthin - und Jugendschützern vermutlich rauchschwadendurchzogene Alpträume. Doch was solls: Zwischen zwei Joints passt immer noch ein THC-Lolli. "Alles ist cool, so lange ich genügend chille, Gras in Tüten hülle, die Lunge mit Zügen fülle."
Der Mann, der uns die Parabel vom Koks sang, war selbst bis weit in die 80er Jahre hinein abhängig vom Hochprozentigen. Dabei stammt "Cocaine" noch nicht einmal von Mr. 'Slowhand', sondern von seinem Spezi JJ Cale. Die Botschaft verbarg sich darin, wie Clapton selbst sagte, den Fließtext "mehrdeutig zu gestalten": Oberflächlich von Stimulanzien zu sprechen, aber hinterrücks eine Haltung zu zeigen, die sich abfällig gegenüber der Konsum verhält. "That dirty cocaine", sollte Clapton bei Auftritten später öfters hinzufügen.
"Come crawling faster / Obey your master / Your life burns faster." Die legendären Zeilen behandeln das Thema Abhängigkeit auf direkteste Art und Weise und verdeutlichen, wie sehr Drogen die Kontrolle über die menschliche Psyche übernehmen können. Der Titelsongs des Meilensteins von 1986 genießt bis heute Kultstatus und wird bei jeder Metallica-Show mitgegrölt.
"Da geht sie wieder, föhnt mich um, pulsiert durch meine Adern, und ich kann es nicht mehr kontrollieren, dieses unendliche Gefühl." Als harmloses Liebesliedchen fatal missgedeutet, verirrt sich die Heroin-Hymne der Liverpooler Indie-Heroen regelmäßig auf Soundtracks familienfreundlicher Hollywoodfilme und in Fernsehwerbespots. Die Boo Radleys covern "There She Goes" ebenso unbedarft und charttauglich wie die Christenpopper Sixpence Non The Richer und Robbie Williams. Der Song ist übrigens nicht zu verwechseln mit einem Velvet Underground-Stück gleichen Namens, in dem es ausnahmsweise NICHT um Heroin geht.
Dieses Lied-Fragment musste sich im Laufe seiner Geschichte mit allerlei Mythen herumschlagen. In nur drei Tagen stellte man dieses Lennon-Phantasma, was sich später als LSD-Mär herumsprach, angeblich fertig. Zweifellos entsprangen manche Töne und Textpassagen auf "Sgt. Pepper" unmittelbar aus Halluzinogenen. Lennon selbst beteuerte immer wieder, dass sich das Konzept aus der naiven Hinwendung seines damals fünfjährigen Sohnes Julian zu einer Spielkameradin im Kindergarten ergab. Er überreichte seinem Vater ein selbstgemaltes Bild titels "Lucy In The Sky With Diamonds".
Was lernen wir aus all dem? Bleibt vorsichtig - und "Legalize It"!
obwohl ihr die abgeänderte Botschaft von Musical Youths "Pass The Dutchie" richtig erklärt, nehmt ihr den Song trotzdem in diese Liste auf?
wie dumm seid ihr eigentlich?
Götz weiß die Lösung:
http://www.youtube.com/watch?v=aJ_1t6X3sgUfeature=related
@MannBeißtHund:
hat bei dir in letzter zeit
wohl nicht so geklappt mit der grünen brille, was? 
bester und härtesten drugsong seit 1965 ist m.E. natürlich lous 'heroine' bzw "I'm waiting f m man". alles andere ist ja schultütenkram. 

@mbh:
na mensch, die grüne brille als synonym für etwas mehr gelassenheit.
wenn du uns ganz relaxed gefragt hast, ob wir denn dumm wären, ist es ja ok. man darf uns ja gern alles fragen 

Eine Legalisierung von Gras ist mehr als überfällig! Whut!
WTF wo ist Jefferson Airplane - White Rabbit? Der Drogensong schlechthin.
einer der besten songs vom besten deutschen songwriter habt ihr aber vergessen... http://youtu.be/7AFuBi88J1E
velvet underground's 'heroin', d e r drogensong schlechthin. und wie wärs mit 'under the bridge'?
Also 1. fehlen "mary janes last dance" von Tom Petty, "Puff the magic Dragon" von Peter, Paul and Mary, "Koksen ist scheisse" von K.I.Z. und "Snowblind" von Black Sabbath 2. ist "Hurt" keine Pianoballade (zumindest in der Originalversion und 3. wäre es schön wenn ihr erwähnt hättet, dass "Because i got high" ein Lied gegen das Kiffen ist.
Neulich rief mich Harry an und sagte, dass er fliegen kann.
Ich sprach: "Das ist doch glatt gelogen."
Das flog er los, er flog ein Stück, doch dann brach er sich das Genick.
Und das kommt nur von diesen Drogen.
Ich sag euch: "Nee, nee, nee.
Da trink ich doch lieber Tee!"
die ärzte - Lieber Tee ... fehlt eindeutig in der Liste. :P
2 Dinge:
Manche Musik handelt von Drogen. Und manche Musik ist gleich mal die Droge selbst. Aus Prinzip gehört Pink Floyd in die Liste. Ein Album von denen is manchmal wie ein LSD Trip ^^
(Oder Mechanical Animal von Marilyn Manson, da fühl ich mich hernach immer irgendwie dödel)
2. NIN - Hurt? MUSS das mit Drogen zu tun haben? hmmmm. Kann ich jetzt nicht sagen, da hätte ein "Adios" von Rammstein eventuell mehr gepasst?
Es hätten sicher noch hunderte Songs mehr in der Liste sein können, wie immer. Generell ist die Idee aber einfach mal gut, thx laut.de. Und "because I got high" ist gegen Drogen, erklärt mir das der liebe Sancho mal?!
Da hätten mehr und bessere (dt.) Hiphop-Tracks reingehört, das Genre ist doch quasi prädestiniert für ne eigene Top 50 
Creme de la Creme - Weisser Rauch
RAG - Westwind
5 Sterne Deluxe - Nirvana
Dike - Mit dem Kopf unterwegs
Creutzfeld Jacob - Zugzwang
Franky Kubrick - Take Me Higher
um nur mal einige zu nennen ^^
1. Wie kommen die bei Purple Haze auf die Farbe Pink? Ich denke Purple Haze bezieht sich auf die Cannabis-Sorte...
2. Was ist mit Purpe Pills von D12
3. Ice Cube- Smoke some Weed
4. Methodman und Redman- How High?
Und einige die über mir schon genannt wurden...

Uh ja, kein Cypress Hill in der Liste geht mal eigentlich GAR NICHT. Und Sancho, ich kenn den Text schon, erachte ihn aber als hochgradig ironisch und Weed-Verherrlichend.
Nix von Joint Venture oder Götz Widmann oder Jesus Weed in der Liste ...? Ich bin enttäuscht. Da gehören noch Sachen rein wie "Eduard der Haschischhund", "Haschisch rauchen macht harmlos", "Hank starb an 'ner Überdosis Hasch" oder "Zöllner vom Vollzug abhalten auf der A4" rein *find*
Gruß
Skywise
. Bei Koksen ist scheisse gehts auch nur darum wie lustlos und abhängig man davon wird aber man findets halt lustig weils so gut beschrieben ist 
Woaßbier??? Geht´s noch?
Weißbier ist bereits die bayerische Variante, da es anderswo Weizen genannt wird. Hier in Bayern nennt das kein Mensch Woaßbier. FAIL!
Außerdem kifft man am Weißwurst-Äquator genauso wie überall. Dem Himmel sei Dank!
Woaßbier??? Geht´s noch?
Weißbier ist bereits die bayerische Variante, da es anderswo Weizen genannt wird. Hier in Bayern nennt das kein Mensch Woaßbier. FAIL!
Außerdem kifft man am Weißwurst-Äquator genauso wie überall. Dem Himmel sei Dank!
Gute Liste, aber IMO fehlen da noch ein paar Songs 
Pink Floyd, Jefferson Airplane usw. 
Die Einsicht, dass man sich selbst zu Grunde gerichtet hat. Ist sicher drogenbezogen, aber der Song handelt glaub ich nicht direkt davon sie zu konsumieren.
Okay, wo ich mir die Lyrics nochmal anschau, stellenweise beschreibt er da doch sone Situation, trotzdem steht der Song mehr für ne Einsicht in hinsicht auf das eigene Leben.
"Die Einsicht, dass man sich selbst zu Grunde gerichtet hat. Ist sicher drogenbezogen [...]"
Natürlich spielen Drogen eine Rolle, nur muss man den Track im Zusammenhang mit dem Album sehen. Und dann spielen die Drogen eher eine untergeordnete Rolle - nämlich als Teil der Selbstfindung, des Aufbegehrens, der Selbstzerstörung. Also bloß als eines der Mittel und nicht als zentrales Thema.
Aaach! Ohne Mr. Bronestone von G'n'R ist es nicht komplett.
"I get up around seven
Get outta bed around nine
And I don't worry about nothin' no
'Cause worrin's a waste of my... time
The show usually starts around seven
We go on stage around nine
Get on the bus about eleven
Sippin' a drink and feelin' fine"
Aaach! Ohne Mr. Bronestone von G'n'R ist es nicht komplett.
.
"I get up around seven
Get outta bed around nine
And I don't worry about nothin' no
'Cause worrin's a waste of my... time
The show usually starts around seven
We go on stage around nine
Get on the bus about eleven
Sippin' a drink and feelin' fine"
Nichts von "The Grateful dead", wie kann denn das sein? Auch Pink Floyd fehlen eindeutig, gerade die frühen Sachen mit Syd Barrett haben doch sehr oft Drogen als Thema.
Außerdem schließe ich mich der Joint Venture/ Götz Widman Fraktion an.
Format
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