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Nach dem ersten Led Zeppelin-Konzert seit 19 Jahren im Dezember 2007 sowie den eindeutig zweideutigen Aussagen von Drummer Jason Bonham im vergangenen August erhofften sich viele Fans ein Comeback der Band. Frontmann Robert Plant zerschlägt nun diese Hoffnungen.
Konstanz (max) - Als "frustrierend und lächerlich" bezeichnet Robert Plant die Meldungen über eine Comeback-Tour von Led Zeppelin. Dasselbe gilt für die Gerüchte, Led Zeppelin seien gar gemeinsam im Studio. "Jeder der Tickets für eine derartige Veranstaltung kauft, liegt einem Schwindel auf", lässt er die enttäuschte Fangemeinde wissen.
Die britsche Zeitung The Sun hatte vergangene Woche berichtet, Plant habe einer Wiedervereinigung der Rock-Legenden nun endlich zugestimmt. Der befindet sich momentan vielmehr im Endspurt seiner "Raising Sands"-Tour gemeinsam mit Bluegrass-Star Alison Krauss und will danach für wenigstens "zwei Jahre" eine Tourauszeit nehmen.
Kein Interesse an einer Reunion
Er könne nicht verstehen, wieso die Reunion-Gerüchte immer wieder auftauchten, wo doch "alle Musiker, die von dieser Geschichte betroffen sind, begeistert mit ihren individuellen Projekten vorankommen." Im gleichen Atemzug wünscht er dann den restlichen Led Zeppelin-Mitgliedern Jimmy Page, John Paul Jones und Jason Bonham auch "nichts als Erfolg für ihre zukünftigen Projekte".
Somit dürfte das restlos ausverkaufte Konzert in der Londoner O2-Arena vergangenes Jahr tatsächlich das vorerst einzige Lebenszeichen der Kultrocker gewesen sein.
! Sorry, musste sein... 
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. Und wenn ich Häretiker richtig verstanden habe, verachtet er so ziemlich alles was LZ herausgebracht haben - egal aus welchem Jahrzenht.
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