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Lamb Of God schlicht als Metalcore abzutun, greift eigentlich zu kurz. Seit Jahren zocken sie eine ziemlich eigenwillige Mischung, die sich aus einem großen Fundus speist. Trotz Weiterentwicklung klingen sie auch 2006 unverkennbar nach Lamb Of God. Schon auf "Walk With Me In Hell" finden sich typische Elemente wie Thrash, Nu Metal und Hardcore die allerdings mit einer eigenen Duftmarke versehen werden.
Heftige Riffs mischen sie da und dort mit Melodien. Viele Songs bleiben im groovelastigen Midtempobereich. Andere strotzen nur so vor aggressivem Geschredder mit ebensolchen Vocals. Einen Angriff auf die oberflächliche Konsumgesellschaft, der sich gewaschen hat, lassen Lamb Of God mit "Again We Rise" vom Stapel. Ein richtiger Kracher kommt mit "Redneck" daher, der stellenweise schon mal an Slayer erinnert.
So pflügen sie sich kreuz und quer durch den Acker und hauen alles kurz und klein, was sich ihnen in den Wegstellt. Ein Riff hier, bitte, einmal Drum verprügeln da, danke sehr, dann folgt ein Solo. Immer dabei der wütende, kehlige Gesang von Randy Blythe. Dessen Stimme prägt einen Großteil des Sounds und sie hört sich an, als wäre Salzsäure sein bevorzugtes Getränk. Randy brüllt und gurgelt seine Lyrics, in denen er alles verteufelt, was dem Bürgertum heilig ist. Um diesen Standpunkt zu unterstreichen, hauen die Drums noch mal ordentlich drauf, um sicherzugehen, dass die Message den Empfänger auch tatsächlich erreicht.
Melodisch und langsam, aber trotzdem noch kraftvoll, klingt "Descending". Wie auch "Pathetic" behandelt der Song die Spirale aus Alkoholabhängigkeit - eine Neuerung des Albums. Denn ansonsten dominieren politische Themen die Lyrics von Lamb Of God. "Sacrament" ist in diesem Sinne um einiges persönlicher ausgefallen. Im Falle von "Blacken The Cursed Sun" geht es verzweifelt und fatalistisch zur Sache: Depressionen und Suizid.
Lamb Of God gehen nach dem auf "Forgotten (Lost Angels)" ausgesprochenen Motto "Burn it down" vor. Dort heißt es: "I can't write you a happy song / I can't write you a sing-a-long / The only catchy hook I've got / Is the one in my bleeding gut." Nach einer dreiviertel Stunde "Sacrament" absolut glaubwürdig.
Lamb Of God klingen wie immer ziemlich eigenständig. Soundmäßig hat sich bei den Lämmern Gottes natürlich wenig geändert. Gut klingen, tuts aber wie eh und je. Mit "Beating On Death's Door" gibts noch einen kraftvollen Abschluss: Dieses Sakrament darf man getrost empfangen.
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melodischer, aber noch immer ein walze. 
http://www.myspace.com/lambofgod" rel="nofollow">http://www.myspace.com/lambofgod
Vielleicht ja diesmal auch etwas abwechslungsreicher auf Albumlänge. 
abwechslung? new american gospel,as the palaces burn waren perfekt und nein das neue ist nicht viel "abwechslungsreicher", der gesang ist etwas variabler, aber das wars schon... 
haha und ich dachte das misery signals review wäre dämlich, aber das log review schiesst ja mal den vogel ab...
Schon auf "Walk With Me In Hell" finden sich typische Elemente wie Thrash, Nu Metal und Hardcore
entweder bin ich taub, oder da sind keine nu metal oder hardcore elemente...lamb of god einen nu metal einfluss zu attestieren is schon fast eine beleidigung...
Ein richtiger Kracher kommt mit "Redneck" daher, der stellenweise schon mal an Slayer erinnert.
der einzige song der richtung slayer schielt, is "foot on the throat", "redneck" is dagegen eindeutig eine homage an pantera, slayer ähnlichkeiten sind da in keinster weise vorhanden..
Um diesen Standpunkt zu unterstreichen, hauen die Drums noch mal ordentlich drauf, um sicherzugehen, dass die Message den Empfänger auch tatsächlich erreicht.
die drums unterreichen also die lyrics? aha?!?!
ich kenn nur das video mit dem kindergeburtstag (redneck oder so).
das is zugegebenermaßen ganz lustig, aber das lied ist langweiliger crap!
und nu metal (wenn man denn machine head oder fear factory etc dazu zählen will) hör ich da auch gewaltig raus, allein der gesang...
dann gut, dann eben nicht.
einigen wir uns eben auf (diese art) metal an sich als einfluss.
(glaub aber auch nicht, dass in der rezession limp bizkit als einfluss gedacht war)
stinklangweilig bleibt es so oder so, obs jetzt nach machine head, nach pantera oder nach cannibal corpse klingt 
kenne zwar nur das redneck video, aber ich hör da auch nu metal-artige sachen raus. also von den gitarren her. is alles sehr rhytmisch und halt weniger melodiebetont. zudem sollte man vielleicht anmerken, dass die rhytmen oft triolisch sind. HipHop Beats sind meisstens triolisch. New Metal hat sich daran angelehnt und zack, da haben wirs. LoG sind new metal in höchstform
was edele da zu den drums gesagt hat soll ja nur klarmachen, dass die drums ähnlich agressiv wie der gesang sind.
zu dem rest kann ich mich nich äußern weil ich das album noch nich habe. Ich fand allerdings grade das letzte album ashes of the wake und as the palaces burn gut und werde mir, da das neue album da anzuknüpfen scheint, es mir mal zulegen.

naja, die waren zumindest ziemlich einflussreich für die new metal typen. Aber hör dir mal den anfang von redneck an, wo randy durch die nase über die runtergestimmten gitarren singt (damit mein ich, dass man da töne erkennen kann
) und im refrain wo im hintergrund immer dezent dieser eine ton gehämmert wird. Für mich hört sich das schon nen bisschen nach new metal an (der gesamteindruck machts). Musst mir ja nich glauben :P
is ja auch nich gesagt, dass jede triole gleich alles zu hiphop ändert (außerdem waren wir mit new metal gestartet o.0) aber es geht ja um das musikalische empfinden. und für mich subjektiv hat das zeug schon was neu metallisches.
und hier is der endgültige beweis; http://www.youtube.com/watch?v=kp78rsGjeKQ" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=kp78rsGjeKQ
bitches 
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