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Lady Gaga verklagt die Firma Pipe Dream wegen Urheberrechtsverletzung. Die Firma stellt die ihr sehr ähnlich sehende Sexpuppe Lady Gag Gag her.
Los Angeles (hns) - Die Macher von J-Ho, Dirty Christina und Sarah Jessica Porkher kriegen Probleme. Lady Gaga klagt gegen die Firma Pipe Dream, die eine Sexpuppe namens Lady Gag Gag vertreibt. Diese hat – wohl nicht ganz zufällig - eine frappierende Ähnlichkeit mit der Pop-Queen.
Die Sängerin möchte jegliche Vermarktung sowie den Vertrieb des Sexspielzeugs, das ihr Konterfei trägt, untersagen. Lady Gag Gag ist der neueste Ausleger der 'Super Stars'-Reihe der Firma. Pipe Dream sieht aber vor Allem den Sammler- und Spaßaspekt der Puppe.
"I wanna take a ride on your disco stick!"
Gegenüber dem Internetdienst Popcrunch.com lässt der Marketing Manager der Firma verlauten: "Mehr und mehr Menschen bestellen die Puppe als lustiges Geschenk oder als Sammlerstück, keinesfalls nur als normale Sexpuppe. Das hier werden Leute sammeln und voller Stolz ausstellen, um mit ihren Freunden darüber zu reden."
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht die Empfehlung des Sextoy-Herstellers auf der Packung: "She likes it when you poke-her face!"
Jaja, andauernd halbt nackt rumlaufen, immer schön auf sexuelle Art und Weise provozieren, aber wenn die Kerle dann durchdrehen und ne Gummiausgabe von ihr poppen wollen, passt es auf einmal nicht mehr 
Da heißt es: Schnell bestellen, bevor der Nachbar es tut oder die prüde, amerikanische Justiz dem Spaß ihren protestantischen Riegel vorschiebt. Sonst muss man am Ende noch auf das Modell "Nena" ausweichen!

@Assm0le
Als das Lied gerade aktuell war, musste ich auch schon immer über diese Textzeile schmunzeln^^
@Seppo
Nein, bist du nicht.
Ich glaub einfach wenn ihr Management ihr mal gesagt hätte: "Eh wollen wir mal als Merchendisegeschichte sone Puppe von dir machen (vergesst nicht die kosten gut Schotter), hätte sie sicher gesagt ja geil!
In der amerikanischen Ausgabe kann Lady Gag Gag auch auf die Fahne der Vereinigten Staaten schwören.
http://www.taz.de/uploads/hp_taz_img/full/LadyGaga.20100921-13.jpg
"Ich schwöre Treue auf die Fahne der Vereinigten Staaten von Amerika und die Republik, für die sie steht, eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für jeden."
Nunja, es soll ja auch Leute geben die ihren Urin sammeln. Von daher... 
Die Original-GaGa sieht ab und zu wirklich verbraucht aus. Tja, die Geister die ich rief. Wenn man auf der Bühne u. a. "Get your dicks out!" ruft und in Musikvideos halbnackt rumläuft, braucht man sich über solche Aktionen nicht zu wundern.
Sauber! Da weiß ich ja schon, was ich mir zu Weihnachten wünsche.
die is ja nur sauer weil die puppe besser aussieht als sie selbst
Ja, da gibt es draußen doch noch enorm viel besseres 
Warum gibt es noch keine Puppe von Frau zu Gutenberg? Das fänd ich ja mal lustig.

Wer will denn eine Puppe mit einer "frappirenden Ähnlichkeit" von der Tussi... da würden mir wenn dann gaaanz andere einfallen. Ausser man "benutzt" die Puppe nur von hinten, denn das Gesicht von der geht irgendwie gar net.
@egos
nein, erzähl ihn. wenn ich "priester jesus baby" google, find ich nur das:
http://www.shortnews.de/id/635804/Ertrunken-Pfarrer-wollte-wie-Jesus-ueber-das-Wasser-wandeln
oder deutsche Evangelikale gegen die Babytaufe
Verletzung des Persönlichkeitsschutzrechtes von Lady GaGa durch Gummipuppe!
Da zeigt sich ganz klar, daß der Hersteller seine böswilligen Absichten austragen möchte, wie er es mit der Aussage darstellt, daß diese Puppe nicht nur zu sexuellen Absichten, sondern angeblich auch zum Spaß bestellt werde.
Ebenso ist es wohl kaum ein Versehen oder Zufall, daß die Puppe Gag Gag heißt.
Gerade erst am 11.Mai 2010 war von Lady GaGa in Ihrem Konzert O2-Halle-Berlin zu vernehmen, daß dieser Hersteller die Produktion vor hat, obwohl sie schon damals mit ihm persönlich telefoniert hatte.
-Er lachte im Live-Telefonat nur!
Es spielt keine Rolle, wozu andere den nachgestellten Körper von irgend jemandem benutzen wollen; es wird damit das Persönlichkeitsschutzrecht des Betroffenen verletzt.
Der Hersteller besitzt weder eine Genehmigung, noch eine Lizenz, geschweigedenn einen Auftrag.
Lady GaGa hatte sich bislang sogar geweigert sich bei PlayBoy ablichten zu lassen; wie kann man dann annehmen, daß sie eine Gummipuppe von sich herstellen lassen wolle!?
Es sind somit jegliche bereits versendete Puppen von den Kunden zurückzuziehen und zu beseitigen,
Selbst die Verwahrung ist strafbar.
Alleine für diesen Skandal, und die ungefragte Vorwegnahme zur Erstellung eines Entwurfes, genügen wegen der öffentlichen Bekanntgabe zur Stellung einer Schadensersatzleistung.
Schließlich ist Lady GaGa die Tochter eines Priesters!
Desweiteren ist auch das House of GaGa mitbeleidigt, da Lady GaGa die Vorsteherin dieser Society ist.
Denn das House of GaGa ist nicht nur im Bereich Entertainment tätig, sondern auch in Handel und Dienstleistung.
Dieses House verwendet per personal-licence die Bilder von Lady GaGa mitunter zur Anpreisung seiner Waren und Dienstleitungen.
Die vereinbahrte Gegenleistung zu dieser Berechtigung bricht alle vorstellbaren Abfindungen aller Zeiten.
-Daher sollte der Hersteller dieser Puppen doch lieber schleunigst eine Korrektur durchführen, um nicht eine Milliarden Euro Schadensersatzleistung erbringen zu müssen; und zwar an Lady GaGa und an das House of GaGa!
Man denke nur noch an die Schwafeleien, daß Lady GaGa idiotischer Weise einen Penis hätte; dies kostete ganze 650 Millionen Euro Schadensersatzleistung in Form von Sendezeit (sekundengenau)!
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