"Ein untrügliches Gespür für die schlecht beleuchteten Ecken der Seele", beschreibt Kristofer Aströms deutsche Agentur den Künstlers. Den Hang des Schweden zur Melancholie könnet man kaum besser in Worte gießen.
Und natürlich zieht sich solch ein Charakter bevorzugt aus dem angesagten Stockholm in die umliegenden Waldgebiete zurück, um jene Ecken auch wirklich vermessen zu können. Der Ende Februar kommende Longplayer "From Eagle To Sparrow" fußt folgerichtig in dieser Einsamkeit.
Ob im Ansatz minimalistisch oder mit kompletter Instrumentierung eingespielt: Die neuen Songs stellt Kristofer auf ausgedehnter Tour im deutschsprachigen Raum vor. Denn irgendwann muss man mal wieder unter Menschen gehen!