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Im Interview mit laut.de spricht Kreator-Sänger Petrozza über die US-Wahl und Schauspieler in der Politik.
Essen (joga) - Am kommenden Freitag erscheint das neue Kreator-Album "Hordes Of Chaos". Anlässlich einer Pressevorführung in Essen sprach Kreator-Fronter Mille Petrozza dieser Tage mit laut.de über die Hardcore- und Thrash-Einflüsse auf der neuen Scheibe, aber auch über Politik.
Deutliche Sympathien empfindet Petrozza für Barack Obama, der kommende Woche als neuer US-Präsident vereidigt wird. Allerdings habe man in der Politik fast nur noch die Wahl zwischen mehr oder minder großen Übeln, und auch die Programme von Obama und McCain hätten sich letztlich kaum unterschieden.
Über Schauspieler in der Politik
Dennoch sei die Wahl Obamas eine Chance für die USA, sagt Petrozza: "Ich wünsche mir, dass der Mann was bewegt, aber letztendlich mache ich mir auch nichts vor und weiß, dass auch ein Barack Obama nur eine Marionette der Industrie ist."
Weitere Themen im Gespräch waren Bands wie Ton Steine Scherben, die sich vor den Karren einer Partei spannen lassen, und Schauspieler in der Politik wie Arnold Schwarzenegger oder Peter Sodann. Das komplette Interview mit dem bekennenden Links-Wähler mit Petrozza erscheint kommende Woche.
und was die Scherben angeht... das wird gefährliches halbwissen sein, wahlweise seitens des interviewenden praktikanten von laut.de oder von dem Kreator-typen.
zitat Wikipedia:
1982 kam die spätere Grünen-Politikerin Claudia Roth zur Co-Organisation der Scherben nach Fresenhagen.
wo ist das bitte sich "vor den Karren spannen lassen"?
...bevor jetzt jemand schreibt Wikipedia wäre nicht verlässlich - geschenkt. sonst hat googlen übrigens auch nix gebracht.
"...und auch die Programme von Obama und McCain hätten sich letztlich kaum unterschieden."
Bei so Aussagen würgt's mir...
Ausgezeichnet: Politische Statements von Mille. Das braucht das Land gerade in der jetzigen Krise. Hm...sollten die nicht eigentlich im SPIEGEL vorab veröffentlicht werden?
muhahahaha... alles Politikwissenschaftler hier, was?!
Wahlen werden in Amerika immer noch mit innenpolitischen Themen entschieden. Was wäre also die Alternative? Ein Wahlprogramm, welches die Niederlage von vornherein besiegelt hätte? Immer wieder beeindruckend wie europäisch sozialisierte Menschen Amerika verstehen wollen!
Das Wahlprogramm von Ron Paul wäre genauso von seinen Strategen kassiert worden wenn er denn wirklich eine Chance gehabt hätte. Aber wenn ich eh keine Chance habe kann ich mich natürlich weit aus dem Fenster lehnen!
Naives Geschwurbel deine Aussagen, nichts weiter!
)
Obama hin oder her: Neue Kreator Scheibe!!! Das is die wichtige Aussage.
Und weil in diversen Medien ja schon seit einiger Zeit immer wieder Berichte aus dem Studio gebracht wurden (Stichwort: Album "live" eingespielt), bin ich auch sehr gespannt, wie das nun am Ende klingen wird.
Lieber mal Milles Auftritt im Kika diskutieren... viel mehr Potential!
http://www.youtube.com/watch?v=6cxy8TSPZcU

Naja, so ganz unrecht hat ja Meister Petrozza nicht mal. Als Wähler hast du heutzutage nun mal bloß noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, vorallem wenn es wie in D eine Parteienwahl ist. In den Staaten fokussiert sich das ja viel mehr auf den Präsi-Kandidaten der jeweiligen Parteien, ergo einer Personenwahl. Ob nun Republikaner oder Demokraten, die nehmen sich nicht viel, ähnlich wie hier schon seit einiger Zeit SPD und CDU.
Den kleinen Unterschied machen dann dort tatsächlich die Kandidaten.
Mille sollte das nicht so an Obama festmachen. Alle Politiker sind irgendwie Marionetten, bis runter zum Bürgermeister des allerletzten Kaffs.
Und Wahlen werden in den Staaten auch nicht mehr nur durch innenpolitische Themen entschieden. Die Aussicht auf eine schnelle Beendigung der Irakintervention hat wohl auch einen Großteil der Bevölkerung Obama wählen lassen.









...wir sind hier doch bei keiner Gedichtsinterpretation



Man (kann) sollte doch nicht einen hochintelligenten jungen afroamerikanischen Präsidenten nicht mit einem älteren pensionierten Vietnamveteranen vergleichen.
Man sollte ebensowenig Kreator (der Name ist schon schande) mit Musik vergleichen.



Signifikant = merkbar
Tut mir leid, dass du Fremdwörter nicht gewohnt bist, dann werd ich dir das Wort Ignoranz, welche du offensichtlich in starkem Ausmaß besitzt und auch auslebst, auch noch erklären müssen.
Ignorant ist eine Person die gewisse Dinge ignoriert, das heißt sie beachtet sie einfach nicht.
In diesem Fall beachtest du wichtige Argumente unsererseits nicht, die da zb. sind, dass in genau diesem von mir geposteten Video das Programm der beiden Politiker verglichen wird, welches sie in ihrer Amtszeit ja auch umzusetzen gedenken. Am Ende entsteht also die Gewissheit, dass die Programme von Bush und Gore gleich seien.
Also komme ich zu dem Resümee (=Schlussfolgerung) , dass du zu den 95% der Bevölkerung gehörst, die keine Ahnung haben was Politik angeht.
Das tut mir sehr leid aber trotzdem wünsche ich dir eine Gute Nacht.
Mal ganz nebenbei, will eure Unterhaltung ja nicht stören...
Harald Schmidt hat den Unterschied zwischen den Demokraten und den Republikanern mal ziemlich gut auf den Punkt gebracht: Das wäre wie wenn man in Deutschland nur zwei Parteien hätte, zwischen denen man sich im Prinzip entscheiden könnte. Die da wären CDU und CSU...
Das sind doch mal Aussichten.
Kreator sind zwar bloß ein schlechter Slayer-Abklatsch,aber von Politik haben die Typen Ahnung.
...obwohl Birnen gar nicht sooo unterschiedlich sind, wie die Äpfel immer behaupten


Noch brauner als die Haut von Barack Obama ist die Gesinnung von McCain.




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