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Hat bei Killswitch Engage kollektive Amnesie eingesetzt? Fiel da keinem vielleicht mal auf, dass man schon beim Albumtitel des Debüts nicht unbedingt viel Phantasie an den Tag gelegt hat? Etwas mehr Einfallsreichtum wäre da durchaus angebracht, oder sieht man die Scheibe etwa als einen Neubeginn?
Das ist vielleicht gar nicht so weit hergeholt, denn glücklicherweise ist die Ideenarmut auf die Vergabe von Titeln beschränkt. In Sachen Musik sind die Jungs spritzig und einfallsreich wie eh und je. Kein Wunder, wenn man einen Weirdo wie Adam Dutkiewicz in der Band hat, der zusammen mit Brendan O'Brien (AC/DC, Audioslave, Mastodon) auch wieder für die mehr als amtliche Produktion verantwortlich zeichnet.
Allerdings ist einmal mehr Sänger Howard Jones, der auf der Scheibe seine Singstimme so häufig wie nie zuvor zum Einsatz bringt, das dicke Ass im Ärmel der Band. Ein Plus an Melodien macht die Scheibe somit auch deutlich mainstreamkompatibler, was vor allem beim balladesken "The Return" und dem schleppenden, nicht weniger eingängigen "Lost" auffällt. Wer meint, sich darüber aufregen zu müssen, darf gern mit den Füßen stampfen und zum Jammern in die Ecke gehen. Dadurch wird "Killswitch Engage" keinen Deut schlechter.
Hymnische Refrains waren schon immer ein Markenzeichen der Band, aber noch nie so deutlich wie auf dem aktuellen Album. Das geht natürlich auch auf Kosten der Härte, doch vor allem Drummer Justin Foley gibt sich große Mühe, dem so häufig wie möglich entgegen zu wirken. Zumal Songs wie "A Light In A Darkened World" oder "I Would Do Anything" immer mal wieder richtig auf's Gas drücken.
Letztendlich prägen eingängige Melodien, die schon beim ersten Durchlauf ins Ohr gehen, den zweiten selbstbetitelten Longplayer von Killswitch Engage, der leider auch mitunter ziemlich glatt gebügelt klingt. Somit ist die Scheibe auch leider nicht der ganz große Wurf geworden.
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Höre grade auf Myspace rein, und "never again" macht einen verdammt guten eindruck.
Killswitch kann sich Melodien leisten, da ich finde, dass sie die Spielfreudigste, oder zumuindeste eine der spielfreudigsten Metalcorebands sind, sodass sich das trotzdem geil anhört, wenn alles melodischer ist.
Trotz eventueller MAINSTREAM! Schreier 
hab die kürzlich live gesehen. der gitarrist hatte so einen merkwürdigen teppich als umhang an und hat dauernd soli, völlig verzerrt und in höchsten tönen, gespielt, was in etwa so klingt, als würde man eine katze qualvoll abmurksen. dann war da noch meister propper in einem viel zu engen t-shirt, der dauernd ins mikro gerotzt hat. glücklicherweise haben die boxen irgendwann kapituliert.
mann, war das ein beschissener auftritt.
"Zu Emo"... 
Wenn man sowas hier schon wieder lesen muss, könnte man gleich kotzen. Scheiß auf solche klischeehaften Begriffe. Solange die Musik stimmt, können die Emo sein wie sie wollen (was sie ja nicht mal sind).
Ist halt immer dasselbe Rezept: Nerviges Metalcore-Gebrülle wechselt sich mit melodischen Parts ab. Von da her bietet auch das neue Album keine grosse Überraschungen. Und was nützt mir eine fette Produktion und die technischen Fähigkeiten, wenn die Songs allesamt auf Eingängigkeit getrimmt sind? Die Alive Or Just Breathing fand ich damals noch ganz passabel - mittlerweile langweilt mich die Band nur noch...
Was wollt ihr jammerlappen den von killswitch auch erwarten ein country album?????
sie machen das was sie am besten können und das ist melodischer metalcore wenn man so sagen will. das was sie tun tun sie gut und deshalb kaufe ich mir das album und mit emo haben die soviel zutun wie six feet under mit dem mickey maus club, immer diese dämmlichen kommentare. naja macht euch ein schönes kühles bier auf, legt die füsse hoch und geniesst die musik




...für absolut gut befunden und die Mucke einfach nur genieß. Fertig. Wems net passt, der soll was anneres hörn. Des Gemecker do kann sich ja kein Mensch antun.
killswitch ist bereits kommerziel erfolgreich
also haben sie angst mal etwas neues aufzunehmen, was verkaufstechnisch unkalkulierbar wäre 
Im Vergleichn zum Vorgänger gut geworden? Wo lebst du denn bitteschön? Im Vergleich zu den beiden Vorgängern ist das gar nichts.
Naja, sie ist immer noch besser als erwartet, Songs wie "Save me" und "A light in a darkened world" dringen schon gut in die Gehörgänge ein. Aber das meiste ist meiner Meinung nach überhaupt nicht eingängig, sondern klingt ebenso belanglos wie die Titel. Die sollten sich ma schön wieder selbstproduzieren!
ich fand the end of heartache bis jetzt am besten und daran ändert sich mit diesem album bestimmt nichts. bis jetzt nur ein mal gehört aber kein lied ist hängengeblieben.
Irgendwie klingt die produktion so, als hätte jemand denn Hall ziemlich stark aufgedreht. Das geht mir zumindest ziemlich auf die nerven. Genauso wie die singstimme vom sänger
Naja so toll find ich KSE sowieso nicht. Gibt weitaus besseren metalcore
iwie kann ich mit dem sänger nix anfangen...
ansonsten wären die ned mal schlecht...
aber der gitarrist ist ein selbstdarsteller sondergleichen... xD
der hat beim konzi dem sänger immer drein geredet wenn der iwas sagen wollte -.-
und obendrein hatter der gitarrenmann nen peinlichen teppich um + ne peinliche maske auf...
Aktuell find ich Sylosis, Detonation, Never See Tomorrow und logischerweise The Sorrow weit besser, deren neue Sachen (bzw Debuts) kann man sich sehr gut anhören. Wenn die großen (All That Remains, KSE, ...) nicht mehr wollen, müssen halt andere in die Bresche springen. Hoffe mal, dass As I Lay Dying mit ihrer nächsten Platte nicht diesem Sog folgen.
Gut, die bands kenn ich jetzt nicht
Bei der sache mit den debut-alben stimme ich allerdings zu
bei AILD hoffe ich das gleiche. Hoffentlich schmeißen sie den bassisten raus und holen sich einen, der ne bessere stimme hat, aber egal.
Naja mich stören halt bei KSE die schon sehr "hymnischen" refrains. Aber am meisten stört mich, wie gesagt, der beigemischte hall in der aufnahme.
ok bei der sache mit dem hall muss ich dir recht geben, aber so schlimm wie gesagt ist es jetzt auch nicht. diese hymnischen refrains sind das markenzeichen von kse und wenn sie die nicht hätten würde sie irgendwie sehr austauschbar klingen, für mich
) (kann ich mir aber auch nur einbilden), aber es hört sich "frisch" an.
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) (kann ich mir aber auch nur einbilden), aber es hört sich "frisch" an.
.gefällt mir, alldings mag ich die singstimme noch immer ned
entweder man liebt sie oder man hasst sie.
der rest geht in ordnung, allerdings würden ein paar brachialere Momente das ganze interessanter gestallten.
nichts gegen melodie aber nur melodie ist auch eintönig.
Meiner Meinung nach ist die Platte durchaus eine logische Weiterentwicklung der Band. Natürlich ist sie melodischer und eingängiger als die Vorgänger, aber gerade im Vergleich zu anderen Metalcore-Bands (zu welchen man KSE mit diesem Album eher nicht mehr zählen kann) war das "Trademark" von KSE schon immer cleaner, melodischer Gesang. Er nimmt auf diesem Album halt deutlich mehr Platz ein.
Mir persönlich hat die letzte Platte überhaupt nicht zugesagt, dort wurden m.M.n. die Stärken von Killswitch überhaupt nicht ausgespielt... ich fand sie... naja... unstrukturiert. Die neue Platte dagegen ist schon aus einem Guss, auch wenn sie sicher nicht der große Wurf ist.
Alles in allem für mich eine gute Metal-Platte, aber kaum eine Metalcore-Platte.
@TerenceSkill zum Thema "Autotune":
Ich bin mir fast sicher, dass Autotune auf der Stimme ist. Glaube aber auch, dass das heute kaum ein clean singender Künstler nicht nutzt.
Na sie koennen ja gerne sehr melodioes sein, aber dann muessen die Melodien auch ankommen und das tun sie bei mir gar nicht.
Dieses Uebergewicht an Clean-Voice-Parts gefaellt mir wie gesagt auch nicht. Die koennen es ja, man hoere "The arms of Sorrow", aber auf dem neuen Album ist nix, was sich fest setzt.
@ Sputtel - Dann mal los, hoer die dir ruhig mal an, vor allem The Sorrow und Sylosis^^


@TerenceSkill:
Einsatz von Auto-Tune als "Stilmittel" ist glaub ich nicht so leicht zu definieren, wenn man es nicht klar hört wie bei Kanye West und Konsorten. Wenn 95% der Hörer den Effekt nicht wahrnehmen sondern nur, dass die Stimme sauber klingt, würde ich es nicht als Stilmittel bezeichnen. Und selbst bei so Sachen, wo mir persönlich der Effekt schon viel zu stark zu hören ist (Metallica - The Day that Never Comes z.B.) fällt das vielen Leuten überhaupt nicht auf.
Ich finde auch grundsätzlich den Einsatz von Auto-Tune nicht verwerflich, so lange der Sänger / die Sängerin live halbwegs gerade singen kann.
@Kururo, Sputtel:
Sylosis kann ich als "Geheimtipp" auch nur weiterempfehlen. Ich wäre da aber mit dem Tag "Metalcore" auch eher vorsichtig.
Nachdem ich das Album nun mittlerweile bestimmt zwanzig Mal durchgehört habe, hier mein Fazit:
Beim ersten Durchhören dachte ich noch: oh man, das ist ja etwas zu viel Gesang und zu melodiös. Mittlerweile finde ich das Album als Gesamtpaket aber ziemlich klasse. Die Songs sind schnell eingängig und es ist kein Ausfall dabei, höchstens ein, zwei Lieder, die ich "nicht ganz so gut" finde.
Etwas mehr Härte, so wie bei den früheren Alben hätte aus meiner Sicht auch nicht geschadet, aber ich bin auch nicht böse, dass es nun mal eben etwas "ruhiger" geworden ist. Howards Gesang eignet sich einfach viel zu gut für viele melodische Passagen, also ist es nur konsequent, dass man das ausreizt. Toll finde ich auch seine "ruhige Singstimme", die er zum ersten Mal auf diesem Album einsetzt.
Das Einige, was ich kritisieren möchte ist eigentlich, dass irgendwie kein richtiger "Knaller" auf dem Album ist. Kein Song kommt aus jetziger Sicht an Lieder wie "When Darkness Falls" oder "Rose of Sharyn" heran.
Ich bin mal auf die weitere Entwicklung von KSE gespannt.
Und noch zum Thema "Sylosis": die kann ich auch nur empfehlen 
@ TerenceSkill
Ja natuerlich ist es Ansichtssache, logisch. "Save me" ist uebrigens mein pers. Fav^^

Also ich finde dass für 3 jahre zeitspanne nur scheiße rausgekommen ist,bei as daylight dies war ich noch überwältigt,bei diesem "album" mehr als gelangweilt,der gesang passt absolut nicht zur musik und die meisten lieder sind viel zu langsam und kein bisschen abwechslungsreich.
selbst nach mehrmaligen durchhören bin ich immer noch verdammt enttäuscht.
es kommt erschwerend noch hinzu dass es diesmal nur 11 bzw 12 titel sind,bis jetzt waren es immer 14 bzw 15,außer beim ersten album aber das zählt meiner meinung nach nicht als richtiges album
wenn dieser dreck den die da produziert haben mehr erfolg hat als die vorgänger dann muss ich mal jbo zitieren: "Faulheit siegt" 
irendwie bekomme ich den eindruck dass die leute sich auf den lorbehren ihrer bisherigen arbeit ein viel zu großes bisschen ausgeruht haben...
der einzige grund warum ich es noch nicht in den müll geworfen habe ist, dass ich die alben meiner lieblingsbands sammle und die vorgänger dieses scheißdings geil sind
aber wenn denen beim nächsten mal wieder son mist aus den armen fällt dann kann ich nur raten: setzt euch zur ruhe!
August Burns Red sind ja sowieso alles zerberstend. Das Outro von Thrill Seeker is wohl der beste Metalcore-Song den ich kenne
@Topic: Ich mag Kse einfach nciht. Ich find die total überbewertet.
Definitiv! Ich seh sie übrigens im November wiedermal live, ich freu mich schon 
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