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"We control the dancefloor!", autotunet Kelis am Ende von "Intro" und übt sich schon zu Beginn des Albums in Prophetie. "Flesh Tone" geht den mit "Kelis Was Here" eingeschlagenen Weg konsequent weiter, mit allen dazugehörigen Begleiterscheinungen. Leider.
Dance- und Clubsounds dienten vor vier Jahren lediglich zur Untermalung und Anreicherung ihrer eigenen Definition von Soul, R'n'B und Konsorten. In der Gegenwart angekommen, schielt sie mehr denn je auf den finalen Charts-Durchbruch. Der soll nun auf Will.I.Ams Label und unter Zuhilfenahme derzeit angesagter Produzenten gelingen.
Das Endergebnis klingt dementsprechend. So entstand ein reines Producer-Album. An sich nicht so wild, wenn die beteiligten Protagonisten sich nicht redlich bemühen würden, jedwede musikalische Identität aus Mrs. Jones heraus zu quetschen. Das Diktat des Bumms-Beats regiert mit eherner Hand.
Die schwingt irgendwo aus einer verkoksten Großraum-Disse auf Ibiza die verschwitzte Faust. Die Maschine bollert mit gnadenlosen four to the floor-Stupiditäten gegen Kelis' Stimmbänder an; Songideen darf man hier getrost mit der Lupe suchen.
Das optische Drumherum geht mit dem Nullniveau der Scheibe einher. Futuristisch soll es zugehen im Kelis-Universum, aufgepumpte Titties inklusive. Der Image-Duktus passt sich demjenigen an, den ihr Labelboss für die unsägliche letzte BEP-Kacke aufs Tablett gehoben hat. Dort war vom "next level shit" die Rede, nicht wissend, dass die Betonung auf Letzterem liegt.
Textlich darf man sich ebenfalls gepflegt das Brett vor den Kopf hauen. Was die gute Frau da in "22nd Century" vor sich hin debilisiert, erhebt einen DJ Bobo im Duett mit Dieter Bohlen zu Schiller und Goethe der Poplyrik.
Die Kakophonie umschließt zu Beginn und am Ende ein Song-Sandwich, das fast noch als ok durchgehen könnte. Der als "Intro" getarnte Opener kommt mit schleppendem Beat und rauchig dahin gestöhnten Zeilen ganz gut an, das Ende ziert der beste Track, die Ode an das Neugeborene Söhnlein Knight. Im fluffigen Disco-Outfit macht Kelis eine gute Figur.
Dazwischen tummelt sich leider eine scheinbar nicht enden wollende musikalische Ödnis. Obwohl die Spielzeit des Albums gerade einmal lächerliche 37 Minuten beträgt. Sowohl künstlerisch als auch von der Quantität her bleibt "Flesh Tone" fast alles schuldig.
| Shop | Titel | Info | Preis | Porto | Gesamt |
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Kelis - Flesh Tone | Infos (Lieferzeit/Service) | €6,97 | €3,95 | €10,92 |
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Das letzte Album der Black Eyed Peas war wirklich ohrenkrebsverursachend.
Schade, mir gefielen die vorigen sehr gut.
Leider denken viele Künstler: Erfolg = Qualität
Also bisher nur acapella gehört, aber das gefällt mir sehr gut.
Und das sie aufgepumpte titties hat und eine gute figur macht hat einerseits nix mit dem album zu tun.
Und is reine geschmackssache, aber werde mir erstmal das album anhören bevor ich noch was sage
.
Hey sorry, das einzige was an diesem album kake ist, ist die dazugehörige kritik auf laut.de. Sie ist schlecht begründet, und liefert keine genauen informationen über die musik ab. Nichts gegen negative kritiken, aber so ein oberflächlicher zerriss ist nicht im geringsten etwas wert.
Also bei dem album fällt mir eigentlich nur bei der kritik ein man sollte nich vergessen für wenn das produziert wurde^^.
Naja kritik kommt mir so vor als ob es von jemanden getestet worden is der mit dieser musik nix anfangen kann.
Aber auch wenn das auf den ersten blick oberflächlich erscheint is es doch noch nen tick tiefer.
Weil im vergleich zu soner musik die inner disco kommt wird das alles sehr geschmeidig und gut ausgearbeitet in der einfachheit.
Aber zb die töne gefallen mir in den meisten liedern nich so, nen bischen mehr mut bei den tönen hätte es sicher nen bischen besser aussehen lassen.
Aber Ganz ehrlich an den autoren, haste dir das nur einmal angehört? wtf also echt 1 stern wow
Und bei 22nd century auf den text eingehen wtf ? wirklich das lied is doch echt net übel^^
Edit Man kann sich auf der wiki seite zu den album die collaborations angucken dann bekommt man ne leichte idee, aber halt alles sehr soft gestalltet.
von allen lieder auf das intro und einmal auf den text von 22n century eingegangen...bei ner plattenkritik,...ganz großes kino...was weiß ich also jetzt aus der kritik...nunja n kack intro und ja dem kritiker hats persönlich garnicht gefallen...ihre brüste mag er auch nich..
warum?? ja keine ahnung..dazu fällt mir ein..mir gefiel die letzte rihanna garnicht...subjektiv gesehen..dieser satz hatte in etwa soviel aussage wie die ganze kritik..ich hab bisher nur acapella gehört und bin jetzt auch nich schlauer da mir dieser song komischerweise tatsächlich gefallen hat..im vergleich zu den ganzen house RNb zwittern im moment (zB das unsägliche neue usher release mit will i am) fand ichs richtig gut gemacht gerade wegen der minimalistik...
nun dachte ich ernsthaft diese kritik könnte mir verraten wie die anderen songs so sind...nunja pustekuchen..aber sind ja bumsbeats auf ibiza club getrimmt...nur ma so..acapella is mal absolut kein club sound für mich da viel zu weiche drums...meiner meinung nach hat der autor die scheibe vllt einmal angehört...dann lasst so eine kritik lieber..
achja normal halte ich nichts davon den autor zu kritisieren wenn er subjektiv auf etwas eingeht...jede kritik muss einen subjektiven nenner haben...aber mir eine seite durchzulesen auf der null/ garnicht auf die musik eingegangen wird sondern man auch in großen lettern Kelis is scheiße und das album is plastik schreiben hätte können...ne geht garnicht...mag wie gesagt sein das album is kacke..bei will i am schließ ich das sicher nich aus...und is auch vom schreibstil echt ok..aber bitte geht mal auf die musik ein...laut.de is eine musik seite kein persönlicher Blog..
ich mag diese frau nicht...charakterlose stück dreck, dass von NAS monatliche zig tausende von dollars will....
nichts besonderes dieses wesen!
So ist das. Einmal öffentlich die PETA-Sekte kritisiert und schon ist man unten durch.
Den Begriff "Kakophonie" finde ich im Zusammengang mit einer ernst gemeinten (ist doch wohl so, oder?) Kritik doch reichlich untergriffig und wenig differenziert. Ob man jetzt ein Album gut findet oder nicht - eine Besprechung auf Hau-drauf-Stammtischniveau liest sich nicht sehr gut. "Verkokste Disco, aufgepumpte (Luftkissen?) Titties, etc" - von Laut bin ich eigentlich bessere Schreibe gewohnt...
das in letzter zeit immer mehr Künstler auf Electrobeats setzen ist eigentlich gar nicht so schlimm , denn zwischendrin findet man doch einige perlen wie bei den black eyed peas rock this body und bei kelis eben 4th of july . Schade dass damit aber der ursprüngliche charme flöten geht und nun auf den (dancefloor)grund geht.
Erfolg ist halt nunmal eine Sache des Geldes und Geld regiert die Welt . Der Todeskreis eines jeden Musikers bzw angehenden Künstlers.
Man kann sich dem aber auch entziehen und trotzdem Geld verdienen , was Editors und Muse beweisen.
Somit stellt sich die Frage nach dem warum.
Man darf gespannt sein........
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