Andere können besser singen, aber keine ist so kunterbunt wie Katy Perry. Bisher verstand sie den Pop besser als jede andere und erschuf um sich eine eigene Kirschkuchen-Parallelwelt voller Farben, brüllenden Löwen, tanzenden Haien und niemals verblassenden Ohrwürmern. Ihre charmanten Bubblegum-Songs …

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  • Vor 5 Monaten

    Ein keckes Cover mit Frau Perry dass ihre großen Vorzüge erahnen lässt und mich erschaudert. Wenn es wäre ein Doppelalbum mit diesen Vorzügen auf dem Cover von CD2, würde der gemeine Geizmarktkunde sofort seinen geilen Samen versprühen und Sven 2 Punkte mehr geben, wie er das immer macht. Aber so nicht

  • Vor 5 Monaten

    Der erste Absatz macht schon deutlich, dass Sven Kabelitz zumindest von moderner Popmusik so gar nichts versteht. "Ihre charmanten Bubblegum-Songs präsentierte die Sängerin immer mit entwaffnender Leichtfüssigkeit." Wtf? Da hat sich jemand aber mächtig verscheißern lassen.

    Das Album offenbart nur, was Katy Perry schon immer war, nämlich eine total austauschbare, unauthentische Plastik-Künstlerin mit dünner Stimme, der ab und an mal ganz durchschnittlich Ohrwürmer geschrieben wurden.

    • Vor 5 Monaten

      Robbe du sagst es richtig, weil du Recht hast, aber so ist Sven ihn geht es nicht um Musik und Kunst und so sondern um visuelle Reize von der Künstlerin wenn wir sie überhaupt so nennen wollen? Wollen wir? Ich weiß es nicht, weißt du es? Sven weiß es jedenfalls nicht, das weiß ich. :P

    • Vor 5 Monaten

      Es würde mich freuen, von dir mal eine fundierte Plattenkritik zu lesen. Immer her mit dem Link. ;) :)

    • Vor 5 Monaten

      Willikoyote scheint der nächste Knilch zu sein, der ins Fadenkreuz der Altvorderen geraten möchte.

    • Vor 5 Monaten

      Behindert genug ist er anscheinend

    • Vor 5 Monaten

      Frauenfreund was willst du? Altvordere wie? Alt bin ich selber und vorne dran war ich schon immer. Faden kreuzt du doch beim Sockestricken du Socke. Und jetzt sei leise, wenn sich erwachsene hier unterhalten, ja?

      buckelfips. Sven bekommt Geld um zu verfassen Seine Musiktexte hier, auf laut.de oder? Er kann dann doch auch Ahnug haben von was er da schreibt, oder? Hat er due?? Ich glaube nicht, ja

    • Vor 5 Monaten

      Definitiv behindert genug...könnte fast ein Klon des allmächtigen Meurer sein. :D

    • Vor 5 Monaten

      Eine Behinderung macht noch keinen schlechten Menschen, oder? Siehst du Frauenfriend du bist eine sehr armseelige Wurst wenn du dich hier im Netz so aufspielst. Du solltest dir erstmal Haare am Gemächt wachsen lassen bevor du meinst hier wie ein Zampano zu machen. Mich lässt das kalt

    • Vor 5 Monaten

      Auch behinderte Menschen sind wertvolle Menschen. Bei Menschen, die sich Missgunst, Neid, Sadismus und Schadenfreude hingeben, verneine ich das, lieber Frauenfreund. Mit deinem grundlosen Mobbing schadest du dir nur selbst. :-(

    • Vor 5 Monaten

      @Willikoyote: Meine Aussage war auf Mon-Robbe bezogen, nicht auf Sven (der das auch weiß).

    • Vor 5 Monaten

      Aber wenn sich Sven Autor schimpft dann sollte er es besser wissen nicht wahr? Er bewertet Alben von Frauenkünstlerinnen eher Nach dem aussehen der (Nicht)Künstlerinnen als das er sich die Musik anhörten würde. Warum macht er das als Musikkritiker, muss dies sein auf einer seite wie laut.de?

    • Vor 5 Monaten

      Ok, LarissaS nun offiziell als moltifake entlarvt.

    • Vor 5 Monaten

      Es lag einfach in der Luft. Nun die Gewissheit :D

    • Vor 5 Monaten

      eigentlich war schon beim Profilpic alles klar

    • Vor 5 Monaten

      Was ist denn ein moltifake?

    • Vor 5 Monaten

      Frag lieber nicht, Ich lese seit Jahren hier die Kommentare und versteh auch nie worum es geht xD

    • Vor 5 Monaten

      Mh, vielleicht sollten sich hier mal einige mehr mit Musik beschäftigen. :(

    • Vor 5 Monaten

      Das alltägliche laut.de-Kommentarspaltengesellschaftsspiel duldet Themen wie Musik traditionsgemäß nur am Rande einer jeden Unterhaltung!

    • Vor 5 Monaten

      ...stimmt alles, souli,

      nur solltest du zur Sicherheit noch hinzufügen, dass die Teilnahme am laut.de-Kommentarspaltengesellschaftsspiel auf eigene Gefahr erfolgt und weder laut.de, noch Profis wie du oder bald auch mundi und Dogma oder ich eine Haftung für psychische, geistige, seelische Störungen oder andere Formen geistiger wie körperlicher Beeinträchtigungen, die aus der regelmäßigen Teilnahme resultieren können, übernehmen.

      Auch gesetzliche Krankenkassen werden ggf. nur sehr eingeschränkt zahlungswillig sein bezüglich der Behandlungskosten von Störungen aus Gefahrenquellen, denen Sie sich hier willentlich unter Anlegung eines Erst- und stets zustimmenden Zweitaccounts aussetzen!

    • Vor 5 Monaten

      Höchste Konzentration

  • Vor 5 Monaten

    Seitdem sie kurze Haare trägt, taugt sie leider nichtmal mehr als Wichsvorlage. Rein musikalisch natürlich schon immer total belanglos gewesen.

  • Vor 5 Monaten

    Das retten selbst die Migos nicht... aber ein ehrbarer Versuch.

  • Vor 5 Monaten

    Das Problem mit dem Album ist das es als ganzes einfach nicht funktioniert. Habs mir in einem durchlauf angehört und klingt in großen Stücken einfach zu gleich und charakterlos.
    Einzeln gehört finde ich ein sindn paar richtig richtig gute Songs sabei ('Roulette', 'Bigger Than Me', 'Pendelum') aber teils halt auch komplett mies ('Tsunami')
    Hat sich als Konzept sehr gut angehört aber leider alles Potenzial komplett verschenkt.

    • Vor 5 Monaten

      Charakterlos trifft es gut. Ich finde die Produktion an manchen Stellen auf krass hohem Niveau und für aktuellen Mainstream-Pop-Verhältnisse echt richtig gut. Und es ist auch der ein oder andere Song drauf der echt killt. Aber das Album als ganze, und dann noch mit Perry als Protagonistin, wirkt leider total aufgesetzt und packt nicht. Hälfte der Songs austauschen, andere authentischere Sängerin, und es wäre wohl das Popalbum des Jahres.

  • Vor 5 Monaten

    Hab für die Frau keinen künstlerischen Respekt. Sie bedient sich immer bei anderen Künstlern, besonders wenn's um visuelle Trends geht und verpackt den aktuellen Zeitgeist wie ein Stück Hackfleisch, das dem Massenpublikum verkauft wird. Die Tante ist komplett austauschbar.

    • Vor 5 Monaten

      Ich glaube nicht, dass irgendeine x-beliebige andere mit denselben Songs auch 4-6 Millionen jedes Albums verkauft hätte. So funktioniert das nicht. Dann könnte man auch schreiben, Britney Spears wäre total austauschbar. Bei der lagen die Verkaufszahlen im 8-stelligen Bereich pro Album. Katy ist neben Rihanna und Ariana Grande immer noch eine der aktuell Großen.

  • Vor 5 Monaten

    Für mich fehlen da die typischen Gänsehaut-Hooks a la Backstreet-Boys, die bei Bubblegum Pflicht sind. Wenn sie die mit 32 nicht mehr will, dann muss sie mit was anderem überzeugen. Und das ist irgendwie nicht richtig gelungen. Einen großen Smash Hit enhält das Album imho nicht. Obwohl Max Martin an einigen Songs beteiligt war. Aber am Ende bestimmt halt die Künstlerin die Songauswahl. Sie will jetzt wohl langsam mehr die Katheryn als die Katy geben.

  • Vor 4 Monaten

    Das Album ist echt extrem schlecht. Bisher ihr schlechtestes. Mag nur Witness, Swish Swish, Miss You More, Chained To The Rhythm und Bigger Than Me.

    1,5 Sterne.