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Kanye West hat zusammen mit Regisseur Spike Jonze einen Kurzfilm gedreht. Derweil kursieren Nachrichten über den Tod des Rappers im Netz.
Los Angeles (dek) - Kayne West wie er leibt und lebt: Besoffen. Randalierend. Sich daneben benehmend. So zeigt sich der Rapper im Kurzfilm "We Were Once A Fairytale", den er zusammen mit "Wo Die Wilden Kerle Wohnen"-Regisseur Spike Jonze produziert hat.
Der Kunstfilm zeigt zu Beginn einen hackedichten West, in einem Nachtclub ausrastet. Er randaliert, belästigt Kellnerinnen, träumt von Sex. Anschließend torkelt und stolpert er in die Toilette, erbricht dort undefinierbar Rotes, legt sich auf den Boden.
Mit einem Messer schlitzt er sich den Bauch auf, ein Schwall an Gedärmen strömt aus ihm heraus. West zieht sich seinen "Dämonen" aus dem Unterleib und durchtrennt die Nabelschnur. Das rattenähnliche Monster tötet sich anschließend auf Kanyes Drängen hin selbst mit einem Dolch.
Video von der Homepage genommen
Einige Stunden postete der Rapper das zehnminütige Video auf dem Blog seiner Homepage kanyeuniversecity.com, dann verschwand es wieder. Eine Begründung hierfür gab es nicht. Kanye schrieb bloß: "Entschuldigt, ich musste es runter nehmen." Geziert wurde das Ganze mit einem traurigen Smiley. Dank YouTube kursiert der Streifen noch immer im Netz.
R.I.P. Kanye West?
Ob Fans das blutige Ende missverstanden haben, bleibt unklar. Jedenfalls kam es heute in den frühen Morgenstunden zu einem makabren Gerücht, das sich beim Onlineportal Twitter wie rasend verbreitete. Kanye West sei tot, hieß es dort, ums Leben gekommen bei einem Autounfall. Sofort drückten tausende User ihr Beileid aus und erhoben West so zum "Trending Topic" Nummer eins.









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