Porträt

laut.de-Biographie

Jon Connor

"Yo, du klingst wie kein anderer Emcee. Du besetzt deine eigene Nische."

"Lass mich dir etwas über die Essenz des Rap-Games erzählen, um deinen Weg auf ein festes Fundament zu stellen."

Zwei Hip Hop-Legenden wünschen einem No Name-Emcee aus Flint, einer höchstens Oldschoolern wegen MC Breed bekannten Stadt im Staate Michigan, nur das Beste für seine Karriere. Das erste Lob stammt von Scarface, die zweite Ansage von Nas.

Jon Connors Talent strahlt bereits seit seinem Einstieg in den Rap-Zirkus Mitte des ersten 2000er Jahrzehnts. Mit einer unglaublichen Arbeitsmoral spittet sich der selbsternannte Volksrapper jenseits des Starrummels ins Spotlight, Stück für Stück, Song für Song.

Den Aha-Effekt bei den Rap-Nerds sämtlicher Blogs erflext sich der bürgerlich als Jon Freeman Jr. Eingetragene mit seinen Mixtape-Covern von Jay-Zs "The Blue Album" und Eminem "The Peoples Rapper LP". Jon walzt hier silbengetreu, aber mit anderen Themen und Texten, über die derbsten Tunes der Superstars. Besonders das Eminem-Tape wird zum Lehrstück für Silbensetzung.

Tatkräftig unterstützt ihn zu der Zeit Ex-NBA-Profi und Flint-Nachbar Mateen Cleaves. Dieser vertreibt seine Tapes und leitet Connors Geschicke über sein Label All Varsity Music. Majorlabels stehen Schlange, doch bis zum Sommer 2013 kommt keins zum Schuss.

Vielleicht spielt das Niemandsland genau neben dem sterbenden Detroit eine Rolle, doch Connor spittet weiter. Was die Heads von ihm denken und in Erinnerung behalten sollen, umschreibt Jon Connor im VIBE-Magazin so: "Jon Connor, the kid from Flint, he's a spitter. He can rhyme."

Zusätzlich gründet er seiner Liebe zur Musik wegen eine Produktionsfirma. The Worlds Greatest Music kümmert sich neben Jon selbst um die alten Weggefährten Optiks, Uncle Sam, Bearyman, und K Wills. Es ist, Lob von Nas und Scarface hin oder her, immer gut, mehrere Eisen im Feuer zu haben.

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