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Bei einem Konzert von Iron Maiden in Bogota sind nach Krawallen über 100 Menschen verhaftet worden.
Bogota (alc) - Das haben sich die Jungfrauen auf ihre alten Tage hin sicher anders vorgestellt. Wer hätte gedacht, dass Iron Maiden anno 2009 noch für ausgemachte Riots gut sind?
In der kolumbianischen Hauptstadt Bogota kam es während eines Konzertes der Band zu gewaltsamen Ausschreitungen, nachdem eine größere Gruppe Menschen versucht hat, ohne Karten auf das Festivalgelände zu gelangen.
111 Menschen verhaftet
Insgesamt wurden bei den Krawallen rund um den Simon Bolivar Park, wo das Konzert stattfand, 111 Menschen verhaftet; für 666 waren Maiden wohl doch nicht mehr evil genug. Wie die Latin American Herald Tribune mitteilt, bleiben nach Polizeiangaben 73 Männer und drei Frauen weiterhin in Haft. Ein Polizist wurde so schwer im Gesicht verletzt, dass er im Krankenhaus Wiederherstellungschirurgie in Anspruch nehmen musste.



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