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Jetzt stell sich einer mal vor, Iron Maiden würden keine Best Of-Scheiben mehr veröffentlichen. Wie würde Steve Harris dann die Kosten für seinen Pub oder seine Fußballmannschaft decken? Am Ende müsste Bruce Dickinson noch ganz auf Pilot umsatteln und die Linie London - Mallorca - London übernehmen. Immerhin haben Maiden zwischen 1990 und 2010 nur fünf Live-Scheibe und vier Compilations auf den Markt gebracht. Irgendwie muss man Fixkosten ja decken.
Und außerdem kann man mit "From Fear To Eternity" ja mal beides zusammen mischen (nicht, dass man das zuvor nicht auch schon getan hätte), und so gibt es neben dem ganzen bekannten Studiomaterial tatsächlich auch bekanntes Live-Material zu hören. "Is nich wahr ...", mögt ihr jetzt denken. Doch - isses! Und jetzt kommt der Clou hinter der ganzen Veröffentlichung: Es gibt doch tatsächlich ZWEI CDs zum Preis von EINER!
Immer wieder erstaunlich, wie großzügig und spendabel Labels und Bands doch sein können, wenn es sie selber kaum was kostet. Wenn man wenigstens mal den Anstand hätte, die beiden kläglichen Versuche mit Blaze Bayley von Dickinson zumindest teilweise neu einsingen zu lassen und DAS dann auf Veröffentlichungen dieser Art packen würde. Aber nein, einmal mehr sind es gerade die Live-Versionen, die es als Alibifunktion auf die Doppel-CD geschafft haben.
Tatsächlich muss man "From Fear To Eternity" aber zu Gute halten, dass es nicht ganz so lieblos aufgemacht ist wie "Somewhere Back In Time". Gilt so was schon als Kaufkriterium? Wohl eher nicht. Somit reiht sich auch "From Fear To Eternity" in eine ganze Reihe sinnloser Veröffentlichungen ein, die kein Schwein braucht und die man sich als Fan nur mit bedenklich ausgeprägtem Sammelwahn ins Regal stellen sollte.
Fans haben sämtliche Songs schon irgendwo daheim stehen. Und jeder Neueinsteiger, der sich tatsächlich mit "From Fear To Eternity" in den Fundus von Maiden reinhören will, gehört eh mit der Spandexhose am nächsten Fahnenmast gehisst. Überflüssiger als die Klöten vom Papst!
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Sorry, aber diese Review ist kleinkarierter Unfug. Ein nicht geringer Teil der Maiden-Fans gehört nun mal zu den passionierten Sammlern und die werden mit dieser Compilation ganz gut bedient. Die Songauswahl ist ok, die Aufmachung (wie in der Review immerhin bemerkt) ist prima und der Preis manierlich. Hier quasi Abzocke zu unterstellen, fühlt sich für mich ein bisschen nach Kritik auf Sozialneid-Niveau an - aber bitte. Und ich persönlich kann bestens auf runderneuerte Studioversionen der meisten Songs aus der "Bayley-Ära" verzichten - es gab weiß Gott Zeiten, in denen Maiden besssere Songs geschrieben haben.
Geht es jetzt um die Musik oder um Marketing, Verdienst und irgendwelche Befindlichkeiten, wenn man ein Album bewertet. Das ist hier der zweite Teil der Best-Of-Reihe. Man sammelt es eben oder lässt es - ist doch keiner gezwungen, sich dieses Album zulegen. Evlt. sollte man Best-Of-Alben gar nicht bewerten oder dann zumindest im Kontext andere Compilations ("THe Essential Iron Maiden"). Aber das kann man hier bei Hr. Edele ja nicht erwarten. Meinung, die man so haben kann, aber dann auch nicht als Review herumposaunen muss. Peinlich.
Kauft euch "The Brave New World", "A Matter of Life and Death" und "The Final Frontier" zusammen und man hat meiner Meinung ein besseres Paket.
Übrigens: Das Somewhere Back in Time habe ich für 7? bekommen und wenn man etwas wartet gibt es dieses Best of ebenfalls für diesen Preis.
@JaDeVin: Ich wunder mich echt immer wieder, was ein armes Würstchen du sein musst. Wenn ICH mit irgendwem nicht klar komme, verschwend ich gar nicht erst meine Zeit mit demjenige. Dir scheint es aber immer wieder ein Zelt in die Hose zu bringen, wenn du dich über meine Reviews echauffieren kannst ... Spiel doch mal ein bisschen draußen im Garten, haste vielleicht mehr von 
Der Ersteller dieses Reviews gehört wie im Text aufgehängt weil er sich erdreistet ein Maiden-Album so zu bewerten. Und wenn ein und derselbe Song 20x drauf wäre. Es ist und bleibt Maiden und die Musik steht über allem! Nachdem ich neuesten Mist wie von diesem DSDS-Mutanten Pietro gehört habe, bin ich fassungslos dass ein Maiden-Album, egal ob drölfzigstes Best-Of oder lieblos hingeschludertes Album die gleiche Bewertung erfährt wie dieser Mist.

@eddy @"Wenn ICH mit irgendwem nicht klar komme, verschwend ich gar nicht erst meine Zeit mit demjenige." ...und deswegen antwortest Du auf JanDeVins Posting, über das Du Dich hier so "echauffierst"? Deiner Definition nach bist Du ja das selbe "arme Würstchen" ;-))
Er hat doch Recht. Gibt wahrlich genug Maiden - Best Of Alben...außer den Studioalben braucht man ohnehin nur die Live after Death und vielleicht Flight 666...Maiden sind klasse, aber diese ganzen unzähligen Live Alben und Compilations sind einfach unnötig.
."Wenn auf dem Album absolut nichts neue zu hören ist muss man ja andere Krtikpunkte ranziehen. Und Maiden hin oder her ich hätte bei keiner Band Bock mir so viele Best Of´s, Essential´s, Live Alben oder Bootlegs von den Toilettengeräuschen zu kaufen. Nicht mal bei Annihilator"
Zwingt Dich doch auch keiner dazu. Im übrigen sind Fans sowieso nicht die Zielgruppe von Best Ofs... sondern der Casual Hörer, der einfach mal was von Iron Maiden im CD Regal stehen haben möchte! Und jedes neue Best Of bekommt eine Aufmerksamkeit, die das vorjährige Best Of nie mehr wieder bekommen wird. Offensichtlich ist die Nachfrage nach Best Ofs da... sie scheinen sich zu verkaufen, sonst würden Plattenfirmen nicht immer wieder damit rausrücken! Das einzige überflüssige ist wirklich nur sich über eine Best Of aufzuregen.
Und wenn irgendwelche Fanboys meinen, sie müssen das 150 Best of haben und es dann kaufen und sich darüber aufregen, dass nix neues drauf ist, sind die doch eigentlich auch selber schuld!
Und ich finds göttlich, wie der Herr Kritiker hier nicht damit umgehen kann, selber kritisiert zu werden... aber das geht ja den meisten hier postenden Laut-Kritikern so... ist also nicht wirklich überraschend!
Also wir werten bei uns generell keine Best-Ofs, muss Eddy aber irgendwo Recht geben. Natürlich, man kauft's oder eben nicht, aber bei Iron Maiden ist das jetzt das SIEBTE Best-Of innerhalb von 12 Jahren. Das kann man nicht normal werten, das ist eine Unverschämtheit. Egal ob man nun kaufen muss oder nicht.
Wieso Unverschämtheit? Die Plattenindustrie pfeifft aus dem letzten Loch... die machen das, was bei geringstem Einsatz noch am meisten Geld verspricht. Das ist legitim! Das ist nun mal ein Geschäft! Und nochmal, es herrscht kein Kaufzwang!
Und wenn ein und derselbe Song 20x drauf wäre. Es ist und bleibt Maiden und die Musik steht über allem!
Tolles beispiel für tumbes FanboyTum.
Find die Rezi gar nich so verkehrt. der eingesessene Maiden Fan hat die Sachen schon, der noch werdende Maiden Fan sollte mit dem Debut anfangen. Allei nschon um die Entwicklung nachvollziehen zu können. Ausserdem machen reguläre Alben viel mehr spaß zu sammeln als irgendwelche BestOf's.
"der eingesessene Maiden Fan hat die Sachen schon," Nicht die Zielgruppe!
"der noch werdende Maiden Fan sollte mit dem Debut anfangen" Nicht die Zielgruppe!
"Ausserdem machen reguläre Alben viel mehr spaß zu sammeln als irgendwelche BestOf's." Und doch solls Leute geben, die einfach nur die Hits wollen und alles andere nicht interessiert!
@Sancho: Gut recherchiert (oder gutes Gedächtnis?) :-) @Topic: Naja, es ist schon ein Unterschied zwischen 9 BestOf in 14 Jahren und 4 BestOf in 20 Jahren (wobei diese Compilation genau genommen der zweite Teil einer anderen Compilation ist). Aber generell stimmt es schon, dass diese "Compilationitis" nervt. Mehr sollte es in den nächsten Jahren echt nicht werden. (Das gilt allerdings nicht für Live-Mitschnitte.) Aber wie Du erkannt hast, war das nicht der eigentliche Grund, wieso ich mich über eddy lustig gemacht habe. :-)). Ich fand sein Kommentar Richtung JaDeVin heuchlerisch.

Irgendwie widerspricht sich das. Die Musikindustrie pfeift aus dem letzten Loch, bringt aber eine sinnlose Best Of nach dem anderen. Zielgruppe hin oder her, das Ding kann sich kaum rechnen. Selbst wenn Iron Maiden drauf steht. Logisch, die Sammler holen sich's Neulinge evtl. auch, aber sind wir mal ehrlich. Wer sonst? Es gibt genügend Fans, die diese Verarsche nicht mitmachen. Wie du schon ansprichst, manche wollen nur die Hits, aber ist das überhaupt im Interesse einer Band? Dass sie auf einzelne Songs reduziert werden? Ich kann ja nicht in Iron Maiden hineinschauen. Mich aber würde das wurmen.
@ JaDeVin
Wenn du Kohle brauchst, ich kenne einen sehr guten Anwalt - der holt von Edele für das "arme Würstchen", als das er dich betitelt hat, locker mal 500-800 Euro vor Gericht raus. :-)
@ hmm
: bei Best-Ofs schätze ich die Fixkosten mal sehr gering ein, womit es sich bei ein paar gekauften Alben schon wieder lohnt.
@ topic: Dieses Album muss meiner Meinung nach zwingend eine relativ schwache Bewertung erhalten, da einfach schon zu viele Maiden-Best-Ofs im Umlauf sind und die Lieder wirklich, wie mir scheint, lieblos zusammen gewürfelt sind. Die Argumente "die Lieder/Musik muss bewertet werden" ziehen hier nicht. Wenn Metallica ständig Best-Ofs aus Puppet-, Lightning- oder Killzeiten raushauen ist die Musik auch überragend aber nicht unbedingt wert es zu kaufen.
Von welchen Metalplatten redet JaDeVin bitte? Die neue Shining? Total belanglos, dann doch lieber über diese Best-Of. Dass sich Komiker wie du immer und immer wieder über Reviews auslassen müssen, nur weil sie nicht nach ihrem Kragen geschrieben wurden. Meldet euch, zeigt euer Talent, und helft Eddy dabei, mehr Metalplatten abzuarbeiten. Ansonsten akzeptiert, dass das hier laut.de ist und somit mehr oder weniger "oberflächlich" die Alben abgearbeitet werden und man sich sicher nicht mit Kasperkapellen wie Shining und weiss der Geier was rumschlägt.
niemals hat der weidner das erfunden. der hat es nur genutzt. den spruch gibt es doch schon seit den 80ern.
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