Angesichts des aktuellen Hypes um die Eisernen Jungfrauen möchte man rufen: Leute, bleibt auf dem Teppich! Die grassierende Hysterie sagt in der Tat eher etwas über den Journalismus als über die Qualität des neuen Maiden-Albums aus. Auch wenn die überlange Spielzeit verteilt auf zwei CDs nach Superlativen …

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  • Vor 2 Jahren

    Klasse Album, natürlich kein weiterer Klassiker, aber hält das Niveau der vergangenen Dekade locker. Das mit den Billig-Synthies stimmt leider ... die klingen "wie früher".

    • Vor 2 Jahren

      ich kenne von denen die ersten 5 alben bis einschliesslich powerslave. da kamen, soweit ich mich richtig erinnern kann, aber keine synthies vor.

    • Vor 2 Jahren

      Das ging erst ein Album später los, Somewhere in time :).

    • Vor 2 Jahren

      da war ich dann aus dem alter raus, in dem man seinerzeit metal gehört hat ;)
      ich vertrete ja grundsätzlich die theorie, dass metal in form von maiden, accept, metallica, helloween und wie sie alle heißen durchaus zum musikalischen "erwachsen werden" dazu gehören. aber diese phase geht idr von 12 bis 17.
      danach fängt man an, musik zu hören ;)
      was nicht heißt, das diese bands keine existenzberechtigungen hätten.
      trotzdem höre ich in der richtung eher ein album von tool als denn von IM. die sind imho musikalisch erheblich relevanter.

    • Vor 2 Jahren

      Wow, was bist du Elitär.

    • Vor 2 Jahren

      Ich dachte immer Old School Metaller sind elitär. Da ist doch ein Fehler in der Matrix?
      Naja egal, schlimmstenfalls geht wegen dieser Aussage eh wieder ein Shitstorm los... Ich finde übrigens der Begriff wäre ein guter Name für eine Deathcoreband.

    • Vor 2 Jahren

      Das Verhaltensmuster ist gleich, egal von wem es kommt.

    • Vor 2 Jahren

      Hmm komisch, ich hab auch mit 17/18 augehört, Metal zu hören und tatsächlich fast meine komplette Sammlung vertickt (Sodom, Kreator, Tankard etc). Danach bin ich ins Alternative-Lager gewechselt :) ... zur Zeit von Brave new world gab es dann aber wieder einen Schritt zurück, da habe ich wieder angefangen, Maiden zu hören und zu lieben ... auch insgesamt wieder mehr Metal gehört. Was mich aber nach wie vor an der Metal-Szene nervt ist ind er Tat das "elitäre Gehabe" und das Musikpolizei-Verhalten vieler Hörer, die jegliche andere Gitarrenmucke für "schlecht gespielt" oder "kommerziell" halten. Das nervt ... besonders die Hörer von "technischem Death metal" sind so drauf. Juhu, wir hören unfassbar brutale und komplexe Musik und du nur billige Placebo/Weezer/Nirvana. Gähn.

    • Vor 2 Jahren

      Wenn man das, was man selber mag, nicht für das Beste halten würde, sollte/würde man sich nach etwas anderem umsehen. Das ist nicht nur bei Metalheads und nicht nur im Bezug auf Musik so.

    • Vor 2 Jahren

      Man kann aber auch open minded sein und auch andere Musikrichtungen wertschätzen, die spieltechnisch nicht so anspruchsvoll sind. Mir wäre es zu langweilig, den ganzen Tag nur Geschredder zu hören.

    • Vor 2 Jahren

      gibts hier eigentlich leute, die sich lediglich in einem genre bewegen ? würde mich mal interessieren.

    • Vor 2 Jahren

      Ich bin ähnlich wie soulseeker. Ich höre gerne Metal, aber mir gehen Metalheads, zumindest die in meiner Umgebung ziemlich auf die Nerven. Ich war selbst mit 14, 15 so drauf, dass ich nur Vader und nur Suffocation und nur Judas Priest gehört hab, weil alles andere für mich Gepose war. Vor allem -core-Genres. Mittlerweile bin ich 20 und höre alles, inklusive Pop und Rap und was mir noch so gefällt.

      Meine Lieblingsband ist weiterhin Iced Earth, aber ich bin wenigstens so objektiv, dass ich sie nicht für die beste Band halte, nur weil ich sie so abfeier. Seit Plagues of Babylon sowieso nicht mehr, da gibt es genug Bands, die die in Grund und Boden spielen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich höre eigentlich so ziemlich alles was laute Gitarren beinhaltet gerne :D Nur beim Gesang driftet es dann ab, ich kann mit diesem Grunzgesang (hatet mich für die Bezeichnung ruhig, ich hab es verdient :D) nichts anfangen. Aber jeder der das gerne hört, wird dafür seine guten Gründe haben. Ich finde JEDE Form von Musik ist gut. Schlechte Musik gibt es nicht, weil das eben doch immer sehr subjektiv ist und wenn es nur eine einzige Person ist, deren Geschmack mit der jeweiligen Musik angesprochen wird, dann ist die Musik eben auch Gut, zumindest für diese Person und wer wäre ich anderen ihren Geschmack zu verbieten? Ich kann höchstens sagen, dass es mir persönlich nicht zusagt.

      Aber bin definitiv nicht auf ein Genre festgelegt. Höre auch sehr viel Hip-Hop (Hauptsächlich Deutsch und Französisch) und bin auch so mancher Popmusik nicht unbedingt abgeneigt.

    • Vor 2 Jahren

      Schön zu lesen, dass es nicht nur ultraorthodoxe Metalhörer gibt :D.

    • Vor 2 Jahren

      Und schade, dass es immernoch solche Pussys gibt, denen Growling einfach zu hart ist :(

    • Vor 2 Jahren

      Bin da ganz eurer Meinung - mein erstes Metal Album war 1993 die Live after Death von Maiden; und ja ich bin ein Maiden Fan Boy und feiere alle Alben! :D Ich liebe Metal und gut 70% meiner Sammlung (knapp 4000 CD's) besteht aus Metal! Aber warum soll ich mich selbst limitieren? Es gibt in jedem Genre geiler Lieder die gehört werden wollen. Ich hasse nichts mehr als verbohrte Menschen bei denen der sog. Tellerrand bei der eigenen Wohnungstür aufhört!

    • Vor 2 Jahren

      So ist es! Es gibt so tolle Musik! Ich höre fast alles, nur bei lateinamerikanischen Rhythmen gehe ich nicht mit... :-)

    • Vor 2 Jahren

      @Anagnorisis: Es ist mir nicht zu hart, nur verstehe ich halt rein gar nichts vom Text :D Und das sagt mir eben nicht so zu, das ist alles ;)

    • Vor 2 Jahren

      Sag ich doch, Pussy.

    • Vor 2 Jahren

      Also ich lass mich gerne anschreien und angrunzen. Je extremer und kranker das Ganze, umso geiler. Die Texte kann ich mir auch im Booklet durchlesen.

    • Vor 2 Jahren

      Wie gesagt, freut mich, dass es euch zusagt, man sollte aber auch akzeptieren können, dass es eben nicht Jedermanns Sache ist. Für mich ist beispielsweise "Atreyu" so ziemlich das Limit.

    • Vor 2 Jahren

      Das sagt schon so ziemlich alles *lach*

    • Vor 2 Jahren

      Womit wir bei dir wohl wieder beim elitären Denken wären was? ^^

    • Vor 2 Jahren

      bei mir tritt klargesang, zumindest im metal, auch nicht grade türen ein,da dann meist das damit einhergehende songmaterial ziemlich melodisch ist, worauf ich mal gar nicht kann (ausnahmen bestätigen allerdings die regel).
      ansonsten hör ich eigentlich fast alles, an dem i-wie schlagzeug, bass und gitarre beteiligt sind, hin und wieder kann ich mich auch für rap begeistern, sofern er nicht aus deutschen landen stammt,dass wirkt auf mich einfach durch die bank lächerlich und unauthentisch.

      (hat eigentlich jmd den n.w.a. film gesehen ? war ich schwer begeistert von, richtig guter film geworden.)

    • Vor 2 Jahren

      Dann wirst du mit Katalepsys Autopsychosis bestimmt deinen Spaß haben. Sauber produzierter Death Metal.

      Und tonitasten wird Spaß mit Kraanium haben. Die Review auf Musiksammler.de war schonmal vielversprechend :D :D :D :D

      Und Kevin Smash dürfte Pyramaze gefallen.

    • Vor 2 Jahren

      Pyramaze ist ja mal übel.. aber dem Kevin sollte das gefallen ja :D

    • Vor 2 Jahren

      Ich finde nur das aktuelle Album schwach. Aber meine Musiksammlung ist eh eine Mischung aus Bewunderung und Fremdscham

    • Vor 2 Jahren

      in autopsychosis hab ich mal reingehört,ist aber nicht so wirklich meins, mit brutal death metal hab ich eigentlich auch mittlerweile so halbwegs abgeschlossen.
      worauf ich momentan sehnlichst warte, ist das erscheinen der neuen black breath scheibe.
      wenn die da weiter macht, wo der überabriss "sentenced to life" aufgehört hat,wird das ein crust/dm/hc/thrash fest, wie man es noch nicht erlebt hat :-)

    • Vor 2 Jahren

      Ok, dann sollte ich mir Black Breath wohl auch mal zu Gemüte führen.

    • Vor 2 Jahren

      kann nicht schaden, evt.gefällts ja sogar ;-)

    • Vor 2 Jahren

      Sentenced to Life bombt auf jeden Fall mal.

    • Vor 2 Jahren

      Kevin Smash , vielen Dank für Deine aufgeräumten Beiträgen,.. die sich mit meinem Musikverständnis decken. Dickes Lob.

    • Vor 2 Jahren

      Habe mir Pyramaze Mal angesehen und musikalisch gefällt mir das sogar ganz gut, leider mag ich den Tonklang der Stimme des Sängers irgendwie nicht so ganz. Für ab und an hören ist das aber durchaus brauchbar, von daher bedanke ich mich Mal für die Empfehlung ;)

  • Vor 2 Jahren

    Kleine Frage: erscheint das Album nicht erst in 2 Tagen?

    Ich hab nichts von einer Hysterie mitbekommen, im Gegenteil. Seit "Dance of Death" ist das einzige, was ich um mich herum höre, nur Kritik und Gemotze, weil Maiden sich zu sehr verändert hätten. Bis auf "A Matter of Life and Death" mag ich aber alle Alben von der Band.

    Meiner Frage am Anfang entsprechend hab ich das Album logischerweise noch nicht gehört. Ich bezweifle, dass es schlecht ist, erwarte aber auch keine neue Offenbarung.

    • Vor 2 Jahren

      Erscheint offiziell in 2 Tagen. Aber auch andere Musikredaktionen haben das Album bereits reviewed, von daher gehe ich einfach Mal davon aus, dass die Musikredaktionen es eben schon was früher bekommen haben um im vorraus darüber berichten zu können. Natürlich alles nur eine Vermutung.

    • Vor 2 Jahren

      Oder sie haben sich den Leak gezogen.

    • Vor 2 Jahren

      natürlich so, wie kevin es sagt.
      einen leak bewerten....... als offizielles unternehmen.... das machst du einmal.

    • Vor 2 Jahren

      Bin ehrlich gesagt auch überrascht, wie sich der Hype ums neue Album in Grenzen hält. Gerade wegen Dickinsons Krebserkrankung. Da ist bei AC/DC deutlich mehr los, wenn die nochmal ein Album ankündigen. Und bei Metallica. Da vor allem das Gemotze :D

  • Vor 2 Jahren

    Die bleiben für mich auf sehr hohem Niveau. Ich muss sagen ich mochte große Teile der letzten Alben und AMOLAD verdammt gerne. Insbesondere letzteres ist für mich mit das Beste was die bisher gemacht haben. Die Bayley-Alben dagegen, die werden für mich nicht unterschätzt, die sind einfach vergleichsweise scheiße, und der Blaze kann zumindest die Tonlagen in den ihn siene damaligen Mitstreiter reingerudert haben in keiner Weise singen. Die neue SCheibe hält für mich ganz knapp die Qualität des Vorgängers. Die kann man bedenkenlos kaufen.
    Dickinson hatte aber meines Wissens keinen Kehlkopfkrebs, sondern zwei Tumore an der Zunge!

    • Vor 2 Jahren

      Das heißt du erkennst Unterschiede zwischen The X-Factor und A Matter of Life and Death?

    • Vor 2 Jahren

      Du etwa nicht? Dann hast du wohl nicht richtig hingehört. Weil das eine Album ist mit Blaze. während das andere mit Bruce ist und da gibt es dann eben doch sehr erkennbare Unterschiede finde ich ;)

      Nichtsdestotrotz schließe ich mich der Meinung an, dass die Blaze Alben unterschätzt werden. Für sich gesehen sind das nämlich immer noch starke Platten. Bruce mit Blaze zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen ;)

    • Vor 2 Jahren

      Ich wünschte, die würden einige Blaze-Songs mit Bruce neu aufnehmen ... ich kann mir die mit dem Knödelgesang leider nicht geben.

    • Vor 2 Jahren

      Vom Clansman gibt es ja zumindest die Live Version mit Bruce 8-)

    • Vor 2 Jahren

      Ich meinte songwriterisch, nicht gesanglich. Ich jedenfalls sehe zwischen "Sign of the Cross" und "The Clansman" und den meisten Liedern auf "A Matter of Life and Death" kaum Unterschiede, außer eben den Gesang.

      Der einzige Grund, warum die Bayley als Ersatz für Bruce genommen haben, könnte ich darin sehen, dass er damals mit Wolfsbane ("Live fast, die fast") stimmlich ähnlich hoch kam wie Bruce. Anders könnte ich nicht verstehen, warum die ihn sonst gewählt haben könnten.

      Da haben ihrerzeit Judas Priest mit Tim Owens eine deutlich bessere Auswahl gehabt.

    • Vor 2 Jahren

      Die haben Blaze als Ersatz genommen, weil seine Stimme gut zu der Thematik der beiden Alben passt. Ich finde beide Alben mit Blaze top. Songs wie Fortune of War, Falling Down, Lord of the Flies, UVM machen immer wieder richtig Bock. Ich kann ehrlich gesagt keinen echten Maiden Fan in einem sehen, wenn er die Alben links liegen lässt. Brave New World ist für mich ein Meilenstein, das Album hat die Meßlatte für alles Folgende seehr hoch gelegt. Dance of Death geht völlig in Ordnung, mit AMOLAD musste ich mich ein wenig anfreunden - war aber dann umso besser. Einzig Final Frontier war wirklich nichts für mich.

      Nach dem ersten hören von The Book of Souls blieb erstmal der 18 Minuten Gänsehaut Epos "Empire of the Clouds" hängen.
      Die weiteren Songs sind musikalisch auf hohem Niveau - der ein oder andere Song macht richtig Spaß - das Gefühl hatte ich bei Final Frontier leider gar nicht.

      Für die Zukunft, ich hoffe es gibt eine, wünsche ich mir, wie die meisten sicherlich auch, noch einmal ein musikalisches Meisterwerk wie Brave New Word. Einmal noch ein richtiger Kracher - dann würde ich mich sogar damit abfinden können nie wieder was neues zu hören..

  • Vor 2 Jahren

    EMP scheint schon heute geliefert zu haben, Amazon liefert erst am Erscheinungstermin. Und alle Welt liegt mir in den Ohren, wie geil die Scheibe ist, und ich muss bis morgen warten. =(

  • Vor 2 Jahren

    Also die Scheibe ist der solide Geräten wie ich finde. Doch mit seiner Meinung das No Prayer for the dying das schlechteste Album ist liegt er total falsch. Virtual XI war wirklich die Pein im Arsch eines Maiden Fans. Klar Clansmann ist n Top Song aber der Rest war dürftig. Blaze Bailey war total okay, solange es Songs von X Factor und Virtual waren. Nur die alten Songs Live waren echt zum
    Fürchten!
    Für mich ist heute Feiertag! Up the Irons!

  • Vor 2 Jahren

    Bailey singt schlechter als Dickinson kotzt, das steht mal fest! Ich hab neulich mal wieder versucht beim biken die virtualXI zu hören.... Sorry aber das geht gar nicht. Ich mag das cover, guck sie mir an, denk an Clansman (in der Dickinson-Version) höre dann wie es scheint einen sturzbetrunkenen Hobbysänger der immer und immer wieder "what is real, futuriiiiiieeelll" singt und ich weiss, das wird auch heut wieder nix mit dem Tonträger und mir....Aber es ist ja auch nicht nur der Sänger, auch das Songwriting ist unterirdisch, mit gaaaanz wenigen Ausnahmen. Wäre der geblieben, wäre Iron Maiden vielleicht heute da, wo YES jetzt gerade ist. In der absoluten Bedeutungslosigkeit um ihren farnzösischen Kanadier mit einer Band die an der aktuellen Musik offensichtlich soviel Spaß hat wie die meisten beim Zahnarzt und dabei einen großen Teil ihres Könnens eingebüsst haben. Zum Glück kam der Bruce wieder....What is riiiiieeeeelllll.....fjutscheriiiieelllll....:-))

  • Vor 2 Jahren

    Bailey singt schlechter als Dickinson kotzt, das steht mal fest! Ich hab neulich mal wieder versucht beim biken die virtualXI zu hören.... Sorry aber das geht gar nicht. Ich mag das cover, guck sie mir an, denk an Clansman (in der Dickinson-Version) höre dann wie es scheint einen sturzbetrunkenen Hobbysänger der immer und immer wieder "what is real, futuriiiiiieeelll" singt und ich weiss, das wird auch heut wieder nix mit dem Tonträger und mir....Aber es ist ja auch nicht nur der Sänger, auch das Songwriting ist unterirdisch, mit gaaaanz wenigen Ausnahmen. Wäre der geblieben, wäre Iron Maiden vielleicht heute da, wo YES jetzt gerade ist. In der absoluten Bedeutungslosigkeit um ihren farnzösischen Kanadier mit einer Band die an der aktuellen Musik offensichtlich soviel Spaß hat wie die meisten beim Zahnarzt und dabei einen großen Teil ihres Könnens eingebüsst haben. Zum Glück kam der Bruce wieder....What is riiiiieeeeelllll.....fjutscheriiiieelllll....:-))

  • Vor 2 Jahren

    Habe mir das Album angehört und muss sagen es ist besser geworden als die beiden Letzten, aber sie müssen mal Kevin Shirley los werden. Ich weiß nicht wie er es seit 15 Jahren schafft das jede Produktion so steril und leblos klingt. Maiden sollten ihr Geld aus den Vielen Live- und Best Of Scheiben zusammenkratzen und Martin Birch aus dem Ruhestand kaufen.

    • Vor 2 Jahren

      Ich finde nicht, dass es steril/leblos klingt. Im Gegenteil: Ich bin froh, dass es noch Bands gibt, die nicht gnadenlos überproduziert werden, sondern beim Sound authentisch und organisch bleiben.

    • Vor 2 Jahren

      Dein Kommentar erinnert mich an eine Story, die mir ein Producer mal erzählte. Er hatte ein Album gemischt und die Drums zu 90% quantisiert. Der A&R meldete sich zurück und meckerte: "Der Drummer klingt ja total steril, wie ein Roboter." Besagter Producer quantisierte die Drums zu 100% und schickte das Album nochmals. Die Antwort die er erhielt war: "Na also, jetz lebt es." Ich würde behaupten, du findest im Bereich Hard Rock und Metal kaum jemanden, der so organische Sounds kreiert wie Shirley. Andy Sneap mach sterilen Sound, Death Magnetic war steril. Aber das hier doch nicht!

  • Vor 2 Jahren

    Insgesamt deutlich besser als man ausgehend von "Speed of Light" hätte erwarten können, aber den Hype kann ich dann doch nicht nachvollziehen, dafür sind mir zu viele Längen drin.

  • Vor 2 Jahren

    》Ein Referenzwerk wie den Schlusstrack hat die Band in der gesamten Zeit ihres Bestehens noch nicht geschaffen.《
    Soll das ein Witz sein oder was ?????????????????????????????

  • Vor 2 Jahren

    Bei mir verhält es sich mit Iron Maiden inzwischen genau wie mit AC/DC, Overkill und Slayer. Ich kaufe mir die Alben eigentlich nur noch, weil ich irgendwann mal wieder auf einen großen Wurf warte und ich die Sammlung gern komplett haben möchte. Kein einziger Song ist mir nach dem ersten Durchhören im Gedächtnis geblieben. Aber was soll`s. Für Iron Maiden ist die Qualität ihrer Musik längst kein Erfolgsfaktor mehr. Würden sie heute als Newcomer mit diesem Album an den Markt gehen, könnten sie keine Katze hinter dem Ofen vorlocken. Aber der Name Iron Maiden verkauft sich weiterhin erstklassig. Wird bei mir auch weiterhin funktionieren......

  • Vor 2 Jahren

    Bei mir verhält es sich mit Iron Maiden inzwischen genau wie mit AC/DC, Overkill und Slayer. Ich kaufe mir die Alben eigentlich nur noch, weil ich irgendwann mal wieder auf einen großen Wurf warte und ich die Sammlung gern komplett haben möchte. Kein einziger Song ist mir nach dem ersten Durchhören im Gedächtnis geblieben. Aber was soll`s. Für Iron Maiden ist die Qualität ihrer Musik längst kein Erfolgsfaktor mehr. Würden sie heute als Newcomer mit diesem Album an den Markt gehen, könnten sie keine Katze hinter dem Ofen vorlocken. Aber der Name Iron Maiden verkauft sich weiterhin erstklassig. Wird bei mir auch weiterhin funktionieren......

    • Vor 2 Jahren

      Warum kaufst du Musik, gibst also Geld dafür aus, wenn du nicht sicher bist, wie gut es ist? Schonmal was von YouTube gehört?

  • Vor 2 Jahren

    Insgesamt gefällt mir das Album sehr gut, allerdings hat Bruce meinem Empfinden nach zunehmend Probleme mit den hohen Stimmlagen. Ein Problem, mit dem ja auch Rob Halford seit geraumer Zeit zu kämpfen hat. Nur der vermeidet sie eben jetzt und singt eine oder mehrere Etagen tiefer, während Bruce sich durchkämpft und dabei irgendwie manchmal doch recht gequält wirkt...

    • Vor 2 Jahren

      In meinen Ohren klingt das nicht so. Kevin Shirley ist nicht so ein Freund von Nachbearbeitungen. Live wird er die mindestens genauso treffen wie auf Scheibe, der Halford/Vergleich ist unangebracht.

  • Vor 2 Jahren

    Die neue Iron Maiden Platte wird definitiv zum Album Jahres 2015! Was Maiden hier abliefern ist einfach top, das Album benötigt zwar ein paar Durchläufe jedoch wächst es von Durchlauf zu Durchlauf. Tolle Songs mit coolen Solos, genialen Riffs und entlich wieder den typischen Maiden Rythmen wie man sie von den Alben der 80iger Jahre kennt.
    Auch hier wie bei der neuen Motörhead Platte stellt sie das "Live Songwriting" im Studio als wasch echter Glücksfall heraus. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Schallplatten entlich wieder auf schwarzem Vinyl gepresst wurden, die Picture Discs sind zwar schön anzusehen jedoch das dauerhafte Rauschen und die schlechtere Qualität nehmen einem den Hörspaß. Alles in Allem ein großartiges Album eindeutige Kaufpflicht!

  • Vor 2 Jahren

    Ich kann nicht verstehen dass das Album so abgefeiert wird. Ich finde die Songs ziemlich schwach und Dickinsons Performance ist erschreckend schwach. Ist auch verständlich. Er ist nicht mehr der jüngste und hat eine Krebstheraphie hinter sich aber man hätte das songmaterial anpassen müssen. Stattdessen hört es sich stellenweise arg krächzig an.

  • Vor 2 Jahren

    Muss ich mich Cyclonos teilweise anschließen. Vorgestern Book of souls gekauft, im Auto gehört, weil ich nur da eine anständige Anlage drin habe und ziemlich enttäuscht. Die typischen Maiden Rhytmen der Achtziger muss mir der Langobarde noch zeigen. Die wurden jedenfalls gut versteckt. Ich verstehe schon, dass Musiker sich immer weiter entwickeln wollen und sich über die Jahre von Album zu Album nicht immer selbst kopieren wollen. Aber das hier ist Fahrstuhlmusik für Heavy Metal Rentner. Wo sind die Songs, die mich unwillkürlich und automatisch zum headbangen animieren? Wo sind die Songs die den Herzschlag beschleunigen und bei denen man einfach mitmuss? Das ist nicht Maiden wie ich sie kenne und geliebt habe. Habe jetzt die Songtitel noch nicht im Kopf (lohnt sich auch nicht), aber bei einem Stück dachte ich die ganze Zeit, "ist das immer noch nicht zu Ende? Mann ist gut jetzt."
    Nach dem ersten Durchhören, Seventh son of a Seventh son laufen lassen (weil ich die auch noch auf dem CD Wechsler im Auto habe) und das Feeling ist sofort wieder da. Hol mich zwei Minuten vor Mitternacht aus dem Bett und spiel was von Powerslave, Number of the beast, Somewhere in time, usw. und ich moshe mit Dir bis zum Morgengrauen. Nennt mich altmodisch, in den Achtzigern hängengeblieben, aber ich höre heute noch regelmässig Unleashed in the East (sogar Siebziger) von Priest. Heaven and Hell von Sabbath, einfach weil es immer noch und immer wieder mitreisst. Für mich war auch das "Reunion" Album von Black Sabbath vollkommen langweilig und uninspirit. Jetzt kann ich auch noch Book of Souls für 17,99 in den Giftschrank zu 13 von Ozzi und Iommi stellen. Das Geld wäre in der Kneipe besser angelegt gewesen. Sorry über Geschmack kann man nicht streiten. Wem's gefällt, viel Spass damit.

    • Vor 2 Jahren

      Wobei: Die "Seventh Son Of A Seventh Son" wirst Du öfter gehört haben als " The Book Of Souls"! Bevor ich die CD in den Giftschrank stellen würde, würde ich der Scheibe noch ein paar Durchläufe zugestehen. Ich habe letztens erst ein paar CDs gehört, die fand ich beim ersten mal nicht so prall (falsche Stimmung, Kopfschmerzen, etc.),einige Tage später waren die plötzlich richtig gut :-) Aber Du hast schon Recht, letztendlich ist es Geschmackssache.

  • Vor 2 Jahren

    Jup, Album des Jahres. Perfekt von der ersten bis zu letzten Minute, was IM allein in „Empire oft he Clouds“ abfeuern is der Wahnsinn. Man merk einfach wie IM sich seit AMOLAD weiterentwickelt haben. Auf AMOLAD spielten IM Prog Metal, heute drücken sie dem ganzen ihren Stempel auf. Das klingt einfach in jeder Minute nach Maiden, ohne dass man denkt das man das schon Mal gehört hat.

  • Vor einem Jahr

    Selten so einen Schrott von Maiden gehört. Die Videos dazu sehen aus, als hätten die Jungens sich in der Tat zu viel "Speed" reingezogen.