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Das Cover zeigt es und Gitarrist Björn Gelotte bestätigt es: die Schweden werden langsam erwachsen. Man kümmert sich um das eine oder andere Balg, jünger wird man auch nicht und so geht es im neusten Auswurf um das Älterwerden und Heranreifen. Das kann man beim zehnten Studioalbum und einem Altersdurchschnitt von 36 Jahren auch vertreten.
Der Opener Titeltrack beginnt mit einer langsamen, mit etwas Melancholie gewürzten Gitarre, geht dann aber in eine ziemlich typische In Flames-Nummer mit Ohrwurm-Charakter über und beinhaltet ein cooles Solo und einigen bratende Riffs. Im Prinzip trifft diese Beschreibung auf die meisten Songs zu. "Deliver Us" und "Fear Is The Weakness" sind von ganz ähnlichem Schlag.
Wie in fast jedem Album des letzten Jahrzehnts, gab es bei dem Quintett immer eine Entwicklung in eine bestimmte Richtung. Das mag dem einen gefallen, dem anderen nicht. In Flames gingen immer einen Schritt weiter und traten nie auf der Stelle. Sie hatten noch nie Bock darauf, sich zu wiederholen. Und das tun sie auch diesmal nicht.
Es gibt einige fetzige Thrash-Parts (in "The Puzzle" und "Enter Tragedy"), bei denen es auch mit einer ordentlichen Portion Geschwindigkeit auf die Zwölf gibt. Dazwischen finden sich aber auch einige melodische Songs, die voll und ganz in das Album-Konzept 2011 passen ("All For Me" und "Where The Dead Ships Dwell"). Dazu kommen die wahrscheinlich ausgefeiltesten Vocals, die Anders Fridén jemals zustande gebracht hat. Die Reichweite reicht von gesprochen über gesungen bis hin zu aggressivem Gebrüll und gewohntem Geschrei.
Als völlig neu dagegen entpuppt sich "The Attic", ein Zwischending aus Ballade, Intro und Instrumental. Die langsame und völlig verträumte Gitarre gibt den Hintergrund zu einem flüsterartigen Singsang-Sprechen. Laut Gelotte soll das den restlichen Songs Platz zum Atmen geben. Das kann man so erklären und funktioniert auch. Aber hier werden sich die Geister scheiden und den Fans der früheren Tage sauer aufstoßen. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch "Jester's Door", das mit einem geilen Instrumental aufwartet.
Diese Platte ist die logische Konsequenz einer immer weiter schreitenden Entwicklung der Göteborger. Der Sound ihrer alten Scheiben vermischt sich mit den neueren Einflüssen des Fünfers. Das mag sicher auch am Aussteigen des Bandgründers Jesper Strömblad liegen, reiht sich aber gut in ihre Diskografie ein.
| Shop | Titel | Info | Preis | Porto | Gesamt |
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hab das Album lange gehört und muss sagen:
Cover: meiner Meinung nach Richtig gut und das beste was sie bisher hatten gäbe es ein pulli mit dem aufdruck, instant buy^^ 5/5
Songs:
01 Sounds of a Playground Fading 3/5
02 Deliver Us 5/5
03 All For Me 3/5
04 The Puzzle 4/5
05 Fear is the Weakness 4/5
06 Where the Dead Ships Dwell 3/5
07 The Attic 2/5
08 Darker Times 4/5
09 Ropes 3/5
10 Enter Tragedy 4/5
11 Jesters Door 2/5
12 A New Dawn 4/5
13 Liberation 2/5
Durchwachsenes Album besser als der Vorgänger meiner Meinung nach aber man muss sich etwas reinhören, Gesamt 3,5.
klingt für mich wie eine kombo aus ASOP und R2R.
mir gefällts. Grad das erste oder "Fear is the Wakness" sind coole, schmissige Sachen.
Aber ich hörs mir lieber noch ein paar mal durch bevor ich jetzt hier Punkte verteilen müsste. Aber so 3-4 werdens wohl auch sein. Review hats imo nicht schlecht getroffen.
finde es ehrlich gesagt total sch**ße. sense of purpose war schon 'ne frechheit gegenüber alten fans (aber fans sprechen hier natürlich von weiterentwicklung), und dass hier ist der logische zweite schritt einer ehemaligen angesagten band, die das genre mit definfiert hat zu einer standard-0815-pop-rock band. lieder wie ropes, liberation, fear is the weakness haben doch nix mehr mit metal zu tun, alles matschig produziert, die gitarren schön in den hintergrund gemischt ohne wirklich druck zu machen und dann anders friden einen luftig leichten chorus nach den anderen singen lassen. diese chorusse gab es vorher auch schon auf 'RTR' bis 'CC', nur da haben die gitarren ordentlich gebraten sodass man nie zu einer soften band verkommt ist.
Ich denke dass man In Flames jetzt endgültig abschreiben kann, da vermutlich sie wieder ein haufen neuer kids damit gewinnen werden, die wiederum die verkaufszahlen in die höhe treiben werden.
Das ist State of The Art modernen Metals ... ich sag mal nichts und hoffe, dass sich das Genre bald selber abschafft. Aber Justin Bieber treibt ja die Jugend zu solcher Musik, wobei ich jetzt nicht urteile, was letztenlich das größere Übel ist 
Das ist State of The Art modernen Metals ... ich sag mal nichts und hoffe, dass sich das Genre bald selber abschafft. Aber Justin Bieber treibt ja die Jugend zu solcher Musik, wobei ich jetzt nicht urteile, was letztenlich das größere Übel ist 
Verfolge In Flames seit der Colony Zeit und mag fast alle alben außer Reroute To Remain...
Ich vermisse keine The Jester race oder Whoracle Alben, da diese bereits schon geschrieben sind und nicht umsonst Gott-Status haben.
Der Wandel ist in meinen Augen im übersichtlichen Rahmen verlaufen und A Sense Of Purpose ist sogar mal wieder ein verdammt gutes Album geworden (nachdem Come Clarity fast schon, entschuldige Björn G.
), Metalcore war; eine Anbiederung an den Bands, die In Flames zu teilen kopierten 
Das neue Werk ist frisch und bietet ähnlich wie A Sense Of Purpose einen Schnitt aus traditionellem Göteborg Sound (ich sag jetzt einfach mal NICHT Melodic Death metal) und eben den neuen Elementen, die in jedem Album auftauchen.
JaDeVin: Was bistn du fürn Affe?
Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen...
), Metalcore war; eine Anbiederung an den Bands, die In Flames zu teilen kopierten 
Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen...
hab das Album das zweite Mal durchgehört. Das Album gefällt mir schon mehr als Come Clarity. Es ist nicht ihr bestes Album, aber es ist alles Andere als ein Totalausfall. Muss mir die Scheibe noch ein paar mal durchhören, aber so um die 3-4 Punkte werden es wohl sein.
Un djetzt komm bloß nicht auf die Idee mir zu erzählen was Metal sei oder nicht, du bist einfach nur bisschen eindimensional würd ich sagen...Okay, das klingt doch schon ganz anders 
Lass ich so durchgehen, hehehe.
Altes Feeling kann man leider kein zweites mal wirklich aufleben lassen, leider.
Das "moderner Quatsch" streckenweise bis heute Klassikerstatus hat, beweisen z.B. Strapping Young Lad mit City oder damals moderne Neuquatschbands wie Ministry mit Psalm 69. Wird erst alles die Zeit zeigen.
und warum gibt es jetzt nur 3 von 5 punkten...
also ich finde diese scheibe schon sehr gelungen vielleicht jetzt nicht ganz so gut wie r2r aber auf jeden fall viel besser als sense of purpose auch wenn es mehr in diese richtung geht.
ich würde der scheibe locker 4 von 5 punkten geben...
@bruenzi: härter als aSoP ist das neue album auf keinen fall.
ich muss zugeben, beim ersten hören war ich schon enttäuscht, konnte überhaupt keinen zugang finden. aber mittlerweile (nach paar durchläufen) hat es gezündet und ich finde es nicht schlecht.
aber für die volle punktzahl hätte ich mir an der einen oder anderen stelle nochmal mehr härte gewünscht.
The Puzzle und Darker Times sind von den Anfängen der Lieder IF würdig aber das wars auch eigentlich schon. der rest klangteppich legt sich um die anderen stücke wie seit reroute to remain. möge man mich schelten, colony war das letzte album was gut war. oder aber im kern der fans bis zum whoracle.... immer mehr öffnet man sich dem merchandise, das kann man an den albumauswüchsen feststellen.. damals zu whoracle zeiten n t-shirt oder n button... na komm, das gabs nich. freilich muss man auch in diesem genre erwachsen werden aber so? und auch die IF ankündigung nicht mehr zu den wurzeln zurückzukehren... vielleicht n fehler vielleicht aber auch n stein im brett für komerzielle zeit. amorphis geht auch backwards.... wenn auch schleichend... der masse wird das auf kurz oder lang gefallen. zeigt ja auch das die touren immer mehr nach usa und japan gelagert wird und europa sparsam ausgeklammert wird. anderseits haben die seit beginn fast jedes jahr ne scheibe auf n markt gehauen, was beachtlich is. dieses geseier von attic und jesters door kann man sich sparen und dann das als lied oder titel zu bezeichnen abstus. zumal gelabert wird. wenns wenigstens ein soli wäre wie bei mtallica um cliff burton... und diese tagebuch blabla seit ca. 4 alben was immer noch dabei is und immer das gerede von großartigem album dabei...geschissen drauf... verkauft sich gut. freilich sind die gitarren besser aber was änderts am rest, das es hätte auch ein gutes metal album werden können??? soviel davon entfernt isses ja wohl nicht...
The Puzzle und Darker Times sind von den Anfängen der Lieder IF würdig aber das wars auch eigentlich schon. der rest klangteppich legt sich um die anderen stücke wie seit reroute to remain. möge man mich schelten, colony war das letzte album was gut war. oder aber im kern der fans bis zum whoracle.... immer mehr öffnet man sich dem merchandise, das kann man an den albumauswüchsen feststellen.. damals zu whoracle zeiten n t-shirt oder n button... na komm, das gabs nich. freilich muss man auch in diesem genre erwachsen werden aber so? und auch die IF ankündigung nicht mehr zu den wurzeln zurückzukehren... vielleicht n fehler vielleicht aber auch n stein im brett für komerzielle zeit. amorphis geht auch backwards.... wenn auch schleichend... der masse wird das auf kurz oder lang gefallen. zeigt ja auch das die touren immer mehr nach usa und japan gelagert wird und europa sparsam ausgeklammert wird. anderseits haben die seit beginn fast jedes jahr ne scheibe auf n markt gehauen, was beachtlich is. dieses geseier von attic und jesters door kann man sich sparen und dann das als lied oder titel zu bezeichnen abstus. zumal gelabert wird. wenns wenigstens ein soli wäre wie bei mtallica um cliff burton... und diese tagebuch blabla seit ca. 4 alben was immer noch dabei is und immer das gerede von großartigem album dabei...geschissen drauf... verkauft sich gut. freilich sind die gitarren besser aber was änderts am rest, das es hätte auch ein gutes metal album werden können??? soviel davon entfernt isses ja wohl nicht...
Deconstruction ist genial von vorne bis hinten.
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