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In Flames gehören ohne Frage zu den erfolgreichsten Bands, die Anfang der 90er aus der schwedischen Göteborg-Schule hervorgegangen sind. Waren die ersten vier oder fünf Alben musikalisch noch deutlich dieser Ecke zuzuordnen, änderte sich das auf den späteren Veröffentlichungen zunehmend. Entsprechend zwiespältig reagieren seither viele Fans der Gruppe und auch "A Sense Of Purpose" wird da keine Ausnahme sein.
So steht wohl außer Frage, dass man den Schweden schon alleine für das Cover den Schuh in den Arsch hauen sollte. Und selbst wenn man diesen Punkt mal ausklammert, stellt "A Sense Of Purpose" den Fan vor manch harte Probe. So lässt sich die schon bekannte Single "The Mirror's Truth" mit seinen aggressiven Vocals und den fetten Gitarren ja noch als ordentlicher Opener bezeichnen, aber "Disconnected" macht es einem da weniger leicht. Das Tempo der Nummer weckt zwar tatsächlich Hoffnung, allerdings nur, bis man beim Chorus angelangt ist.
"I feel like shit, but at least I feel something", gibt Fronter Anders Fridén da zum Besten. Das klingt nicht unbedingt nach einem erfüllten Leben und man fragt sich, was der Kerl denn andauernd zu jammern hat. Schließlich spielt er in einer sehr erfolgreichen Metal Band. Machen Geld und kreative Freiheit etwa nicht glücklich? Mir kommen gleich die Tränen. Andererseits führt es einem auch das Dilemma von "A Sense Of Purpose" vor Augen, denn wenn man beim Hören einer CD kaum eine emotionale Regung verspürt, spricht das nicht unbedingt für das Langeisen.
"Sleepless Again" ist mehr oder weniger das, was man von In Flames seit den letzten paar Scheiben kennt und somit auch als ordentlich, wenn auch unauffällig einzuordnen. Ganz dunkel wird es anschließend aber mit "Alias". Es ist fast schon erschreckend, wie belanglos der Song an einem vorbeizieht. Im Refrain hat man ein wenig das Gefühl, dass da der Osloer Kinderchor mit einstimmt und man nachher noch gemeinsam ein bisschen "The Wall" von Pink Floyd singen muss. Wenn man sich den durchaus gelungenen akustischen Mittelteil so anhört, drängt sich auch der Name Blind Guardian auf.
Von denen scheint ursprünglich auch "I Am The Highway" zu stammen. Zumindest könnte man das im Chorus vermuten, denn das Ding ist wohl eher was zum vor sich hinträllern, wenn man gerade ein Rudel Hobbits durch die Heide jagt. Vor allem die quäkende Stimme in den Backing Vocals ist verdammt nervig. Wer singt da? Die Chipmunks? Wenigstens gehen sowohl "Delight And Anger" als auch "Move Through Me" musikalisch voll in Ordnung. Die Arrangements sind abwechslungsreich und bestechen mit cleanen Gitarren, guten Melodien und nem treffsicheren Chorus.
Tja und dann kommt mit "The Chosen Pessimist" sowas wie der Totalausfall. Der Song startet sehr melancholisch und lässt sich ordentlich Zeit, bis überhaupt mal was passiert. Wenn dann tatsächlich Anders' Gesang einsetzt, fragt man sich unwillkürlich, ob der Kerl inzwischen auch nen fiesen Scheitel trägt und zum Jammern gern in die Ecke geht. Das überlange Stück scheitert vor allem am kläglichen Gesang des Frontmanns und sollte live nicht mal unter Androhung von Gewalt zum Einsatz kommen.
Man wagt es kaum zu glauben, aber mit "Sober And Irrelevant" beweisen die Schweden, dass tatsächlich noch Leben in ihnen steckt. Der Track hat Tempo, aggressive Gitarren und ein paar wirklich coole Leads. Geschwindigkeit und Aggression sind weiß Gott nicht alles, aber wenn es ein Highlight auf "A Sense Of Purpose" gibt, dann ist es dieses hier. Auch das folgende "Condemned" macht ein wenig mehr Druck, allerdings gehören Drummer Daniel für den Discobeat im Refrain auch beide Arme gebrochen (insofern das Ding nicht eh als Loop vom Band stammt).
Das Abschlussdoppel "Drenched In Fear" und "March To The Shore" bietet weitgehend typische, sehr melodische In Flames-Kost, die man entweder zu schätzen weiß, oder mit der man schon seit ein paar Jahren nicht mehr viel anzufangen weiß. Nach dem überraschend schwachen Anfang bin zumindest ich sehr dankbar für ein versöhnliches Ende.
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Hey ich finde das album auch nicht so sonderlich starka,aber der herr schreiberling sollte vielleicht mal beachten das in flames 5(!) wirklich bäääärenstarke Alben hintereinander rausgebracht haben die, und wer das abstreitet lügt, eine Menge für den heutigen Sound des Metalcore, bzw. Deathcore, bwegt haben.
Aber nene das album is ja kcke und chipmunks und so und meine oma...... oh man also manchmal finde ich echt das die laut.de schreiber n stock im arsch haben, sorry jungs und mädels aber is so!!!!
Lg Malong
In Flames-Kritik schon seit drei Stunden online, und Masterpiece hat noch nicht reagiert. Sach ma, was bist du denn für ein Fan?
.
Kann mich der Kritik nur anschließen. Ich fand schon die Mxi nur mittelmäßig und das Album ist für In Flames ne Frechheit. Dachte immer, dass In Flames sich auf nem konstanten Level bewegen, aber irgendwie schient das nicht so zu sein. Traurig...
Naja bei cob siehts aber ganau so aus. Deren neues Album ist auch eher traurig.
Ich nehm alles zurück, hab gerade gemerkt, das In Flames garnicht in deiner Fanliste stehen. Recht haste!
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass die Kritiken von diesem Laut-Fritzen echt zum Kotzen sind!
Nicht nur was das aktuelle In Flames Album angeht, auch viele andere Kritiken sind oft zu unrecht überzogen und sehr subjektiv!!!
Nur weil In Flames kein Reroute to Remain 2, 3 , usw rausbringt ist alles Müll, oder was?
Ich kann mir Lunar Strain, Colony und STYE anhören, und kann dabei eindeutig raushören dass es sich hier um die selbe Band handelt, obwohl diese Alben recht unterschiedlich sind.
Dieses finde ich auch an IF bemerkenswert, denn
egal wie sehr sich das neue Album von den Vorgängern untescheidet, man weiß trotzdem auf Anhieb dass das In Flames ist.
Klar, das neue Stück hört sich auch für mich etwas ungewöhnlich an, aber will ich als Fan wirklich ein Reroute to Remain 2,3 usw, bei dem sich jedes Album gleich anhört?
Zu einem würde ich mich als Fan etwas verschaukelt vorkommen, wenn eine Band ständig das Selbe neu herausbringt, und zum anderen sollte jede Band die Anspruchshaltung haben sich nicht ständig zu wiederholen.
Das ist meine Meinung dazu...
Und ich glaube, dass IF mit Fug und Recht behaupten kann sich nicht zu wiederholen!
Ausserdem, würden sich Bands auf neuen Alben wiederholen, wäre das doch nur ein weiterer Grund /eine weitere Rechtfertigung für diese "Laut.de-Kritiker-Fritzen" die betreffende Band niederzumachen...
nein nein nein
ich fürchte ich muss mir das album zwar trotzdem kaufen, immerhin kann ich mein leben ja nicht nach einem forum richten, aber ich glaub trotzdem dass das teil fad ist. hatte schon so ein schlechtes gefühl seit ich das erste mal "the mirrors truth" gehört habe...
was an dem cover auszusetzen ist?! es ist einfach potthässlich und kitschig. was soll das für ein vieh darstellen? das ding sieht eher aus, wie ne quitschbunte 'offspring' oder 'sum41'-platte... das ist echt nicht metal - da sind sogar die alten hypocrisy noch schöner (die passten wenigstens zum genre) 
aber ein cover soll bekanntlich ja das innere der platte wiederspiegeln...... und traurigerweiße tuts das auch.
kann mich ede's meinung auch nur anschliessen. die erste hälfte des albums ist sowas von langweilig und belanglos, wogegen die zweite hälfte ab delight... meiner meinung nach ziemlich gut ausfällt.
ich hatte aber nach hören der single schon die befürchtung, da das beste lied von allen vieren immer noch 'eraser' war und das nicht aufs album sollte. schade eigentlich - hätten sie lieber dieses beschissene alias raus gelassen.
bis auf den song hör ich das album im moment doch recht häufig, da ich finde, wenn man sich ein bisschen reingehört hat hat jeder song so seine geilen stellen, wobei die highlights meiner meinung nach sich nur auf 'move through me' und 'sober and irrelevant' beschränken.
naja, macht nix, wenn ich ne geile inflames hören will, hohl ich eben die colony oder clayman raus 

Okay, Hr. Edele,
Ich weiß zwar nicht, was oder besser wer Sie beim schreiben dieses Reviews geritten hat, aber solange sie den Puffmusikanten von Slayer bei jedem Album, egal wie gleich und monoton es klingt 5/5 geben, nur weil die Band eben Slayer heißt, ist ja alles in bester Ordnung.
Nun zu ihrer eigentlichen "Kritik":
Ob man nun der Band für das Cover oder Ihnen für Ihre Bewertung den "Schuh in den Arsch hauen sollte" sei mal dahingestellt.
Weiter im Text... Anders Friden darf also nichtmehr melancholische Texte verfassen, nur weil es der Band bzw. ihm gut geht? Was ist denn das für ein lächerliches Argument? Zugegeben, die Textstelle "I feel like shit, etc." ist ihm nicht grad sooo gut gelungen, der restliche Song ist trotzdem top, was melodien etc angeht.
Und wie ein Song wie "Alias" an ihnen vorbeiziehen kann verstehe ich persönlich nicht, finde ihn sehr gelungen, aber naja Subjektiv/Objektiv und so.
I Am The Highway, für mich der stärkste Song der Platte hat sicher nichts mit Blind Guardian zu tun, woher auch immer Sie sich diesen Vergleich herziehen, ich will es gar nicht wissen um ehrlich zu sein. Extrem geiles Anfangsriff, stimmiger melodischer Chorus, coole Lyrics, hier passt alles.
Weiter mit "The Chosen Pessimist", also nochmal "The Chosen P E S S I M I S T", was erwarten sie denn von dem Song? Das man ihn im Bierzelt auf Malle feiern kann? Und diese Emo-Seitenscheitel-Bemerkung ist ja wohl mal das albernste was ich seit langem hier gehört habe. Und das das Stück live nicht gespielt wird haben Sie messerscharf erkannt, hätte ich Ihnen nach dem ganzen Müll wirklich nichtmehr zugetraut, glückwunsch!
Drummer Daniel gehören für den DiscoBeat die Arme gebrochen? Mooment, da war doch was... aaahja, vor nicht allzu langer Zeit lobten Sie den Heaven Shall Burn Drummer Matze Voigt für den DiscoBeat in "murderers of all murderers" auf dem wirklich scheisse genialem Album "Iconoclast" in den Himmel.. aber naja.
Ich finde schon alleine für die wirklich genialen, sofort ins Ohr gehende Melodien hat die Scheibe mindestens 3/5 verdient. Wie die Kritik hier so viel Zuspruch findet verstehe ich auch nicht, glaube das liegt an der großen Dichte von Slayer oder Cannibal Corpse Fans hier, dies extrem geil finden wenn sich ihre Band auf 10 Alben durchgehend gleich anhört.
Ansonten noch 100% agree an Alokin, bin genau der gleichen Meinung, In Flames sind einfach ein Phänomen und nicht umsonst Vorbild für viele Bands, egal ob die Scheibe Whoracle oder A Sense of Purpose heißt.
Ich hab mir die Special Edition gekauft finde das Album zwar auch nicht so gut geschweige denn dem Cover, aber so wie das hier schlecht gemacht wird finde ich peinlich.
Bei einer Band von solcher Klasse wird nur gewartet bis die mal einen Fehltritt machen um dann richtig rein zuhauen das ist echt das letzte
Zum Glück lese habe ich mir diese Kritik erst nachdem ich mir selbst eine mienung gebildet habe gelessen.Ich finds zwar für In Flames sehr ungewöhnlich aber mir gefällt es sehr gut.
Und bei "The chosen Pessimist" ????????? hallo die Stimme klingt mal sehr arg nach dem Sänger von Placebo (dachte erst mir is ein Rare Track von Palcebo ins album gerutscht...)
Naja ich find das album auf jedenfall sehr sehr geil naja In Flames halt.. mfg Tyand
Da ist es also. Das neue In Flames Album. Ich besitze alle In Flames Alben und kann sagen, dass alle Kracher waren und es keine Ausfälle gab. Als ich mir jedoch A Sense Of Purpose das erste Mal bei auf der offiziellen IF-Myspace Seite angehört hab, war ich mir bei den Liedern wie "Alias oder I´m The Highway", also am Anfang, nicht so sicher, ob das was wird, aber alle Lieder danach konnten mich überzeugen. Was auch ganz neu war für mich: The Chosen Pessimist. Ich dachte so an: "Oha. Epic Track, Überlänge." Okay n bisschen emomäßiger Gesang aber das Ende vom Lied fand ich am besten. Also nicht unbedingt schlecht, wenn auch was neues. Viel mehr Akustikgitarren auf dem Album und teilweise mir etwas auf die Nerven gehende Songparts. Aber nach "The Chosen Pessimist" wurden die Lieder plötzlich schneller, härter, so wie es sein sollte nach einem langsameren Lied.
Heute bekam ich mein Album (1 Tag vor Release) und hab es mir nochmal genau durchgehört: Für mich das bisher schwächste Album von In Flames, wenn man es mit ALLEN anderen vergleicht, war sogar STYE besser. Was aber zu der Wertung 2/5 führte, ist mir unerklärlich. Das sind gute 3/5, aber auch nicht mehr. ES IST VIEL ZU PROFESSIONELL FÜR SO NE NIEDRIGE WERTUNG wie 2/5. Nicht gleich ausrasten und unterbewerten, wenn es nicht so auf die Fresse knüppelt, wie es denn gewünscht ist. Dennoch ist es ein solides Album. Und das sind In Flames, daher verbitte ich mir diese Wertung, oder gleichen die etwa Tokio Hotel?.. Lächerlich. 
Das Cover ist wirklich grottenschlecht, da gebe ich dem Herrn Edele recht. Die Musik kenne ich daweil nur zum Teil, aber ich denke dass In Flames einen Schritt näher zum Komerz gerückt sind, weil im Vergleich zu Come Clarity ist das ganze Britney Spears......Es fehlt meiner Meinung nach einfach an der gesunden Härte
Tokio Bordell = Mainstream für 14-jährige
In Flames = Melodic Death Metal that rules
Ok, professionell kann man verschieden interpretieren.^^
Rumheulen = OMG!!! 100000/5 !!! DIE FOR METAL!
In Flames are teh best OMG! ..
3/5 = wegen teilweise guten Songs.
2/5 = Mr. Edeles fehlendem All-Time-Geknüppel.
dann kauft euch einfach den metal hammer und gut ist. das edele review ist eh harmlos.
Nach einer erstaunlich guten EP, die mich auf ein "kommerzielleres" Reroute to Remain hoffen lies, hab ich dann wirklich teilweise mit einer Träne im Auge auf "Next" drücken müssen, weil mir die Lieder einfach nicht gefallen haben. Wenn das bei 1-2 Liedern so ist, okay. Aber einige Tracks haben mir einfach nicht gefallen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, sonst hat mir bis jetzt so ziemlich alles gefallen. STYE gehört sogar zu meinen favorisierten Alben überhaupt (Ja, ich finde dieses Album wirklich stark!). Nachdem Come Clarity zwar ein wenig kommerzieller ausgeschlagen war, hatte ich mir nicht erhofft, dass In Flames das weiterführen, aber so wurde es dann doch. Ich hoffe das das Album ein Spätzünder ist, und sie live weiterhin gut sein werden.
Goil, wie kann man denn argumentieren, dass die Band früher geile Platten gemacht hat und jede Art der "Weiterentwicklung" somit auch toll sein muss??? Brüller, Leute, echt!
Das Stilmittel Provokation ist an dem meisten eh wieder vorübergezogen, da muss ich gar nicht mehr drauf eingehen. Aber kurz zu den Discobeats: Bei HSB ist das ein kurzer Moment, der einfach cool kommt, weil er unerwartet ist und sich nicht wiederholt. Sowas nennt man "Aha-Effekt" und es geht entweder auf, oder voll in die Hose. Bei In Flames (und auch auf der letzten Pain Of Salvation) ist das aber ein vollwertiges Songelement und geht MEINER BESCHISSENEN SUBJEKTIVE MEINUNG NACH voll in die Hose.
Und warum darf Anders nicht mehr jammern? Weil es einfach unglaubwürdig wird und genau deswegen ist der Text auch mies!!! Ich schreib hier Reviews von Metalplatten, weil ich die Musik fühle und ne Ahnung davon hab. Wenn bei der neuen In Flames kaum n Feeling rüberkommt, stimmt meiner Meinung nach was nicht und wenn der ein oder andere Slayer nicht fühlt, dann würd ich das Valium absetzten. So, ich geh jetzt den Stock in meinem Arsch gießen, vielleicht wächst er ja noch ....
@eddy
zum thema jammern:
schon einmal daran gedacht, dass ein sänger nicht immer aus seiner privaten sicht dinge erzählt, sondern wie jeder autor auch, einen erzähler benutzt? nur weil es ihm gut geht, kann er also jederzeit pessimistische/traurige lieder schreiben und singen, ohne dass es irgendetwas mit glaubwürdigkeit zu tun hat. also eddy... schreib einfach hin, dass du das album nicht magst, aber versuch bitte nicht, deine meinung mit argumenten zu stärken... denn auch die sind unglaubwürdig.
und von in flames zu erwarten, dass sich ihre alben jeweils wie die vorigen anhören, grenzt an idiotie... in flames haben sich in jedem album weiterentwickelt und klingen trotzdem weiterhin nach in flames, also seid doch nicht gleich enttäuscht, nur weil IF kein zweites colony rausgebracht haben. ich höre mir alben grundsätzlich ohne erwartungshaltung an, entweder ich mag es oder nicht... egal ob ich andere alben der band lieber mochte.
und wo zum teufel hört ihr verkappten cannibal corpse freunde discobeats??? ich fürchte leider, dass euer musikgeschmack so festgefahren ist, dass alles ausser doublebass und blastbeats für euch als pop gilt.
greetz
Mh... Also abgesehen von allem, was bisher geschrieben wurde: Das Cover ist doch hübsch. Bunt. 
Professionell ist´s Review jedenfalls bei weitem nicht, daran ändert leider auch keine subjektiv/objektiv-Diskussion oder andere berechtigte Kritik an der laut.de-Arbeitsweise etwas ...
Das ist aber nicht nur bei Größen wie In Flames der Fall, sondern z.B. auch beim Review der aktuellen 4LYN-Platte der Fall gewesen. Mit der Musik hat das kaum mehr zu tun!






Hallo lieber verfasser/in der In Flames Kritik,
was ist mit eraser,tilt,march to the shore?!
wenn das keine "In Flames Kost" ist.
Klar,das ist nicht das härteste und umwerfendste Album der Schweden,aber immerhin eines wo sie Talent und den Mut für neues beweisen,wär ja langweilig wenn alle Alben gleich klingen würden.Colony,clayman und soundtrack to your escape sind für mich unschlagbare Alben,aber "the sense of purpose" ist nicht zu verachten und schon gar nicht für Fans 
Probably the best band in the world!
grüße Stefan
Ich find das Genöle über Eddies Wertung hier ja lustig.
Ich find die 2/5 auch etwas wenig, aber ich hab ja auch nicht rumgeheult, dass der Eddy die Vorgänger meines Erachtens nach (teilweise viel) zu gut bewertet hat. Menschen haben nunmal ziemlich unterschiedliche Geschmäcker, ich genieße viele seiner Reviews eben WEGEN seinen zum Teil tollen Verrissen und dem derben Stil, da darf man dann auch nicht meckern, wenn's mal ein Album erwischt, das einem selbst gefällt. Ich würde mich viel mehr Ärgern, würden gewisse Alben wegen dem großen Namen einfach abgenickt.
Ich hab mir 'ASOP' bisher nur ein paar mal angehört während es bei Myspace online war und fand es, im Gegensatz zu den drei Vorgängern, wieder besser und werde es mir mit Sicherheit zulegen.
Eine endgültige Wertung gibt es von mir noch nicht, aber eine 4/5 könnte vielleicht auch noch drin sein. (Knaller imho: 'Delight And Angers', 'March To The Shore', evtl. auch 'The Chosen Pessimist')
Meine Meinung:
1.
Cover und Booklett sind erstklassig. Erinnert mich an Chihiros Reise, Hieronymus Bosch und spezielle Alptraumfantasien. Für eine Plattenkritik nach meinen Wertvorstellungen aber sowieso vollkommen irrelevant.
2.
Wenn ein Text cool ist und zusätzlich noch zur Musik passt, dann ist das für mich ein Bonus. Mehr nicht.
3.
Es ist mir ein Rätsel, wie man nach 2 Durchläufen ein Album bewerten möchte. Damit meine ich nicht den Verfasser des Reviews, der die Scheibe sicherlich mindestens 10 Mal angehört hat (steht sicher in seinem Arbeitsvertrag mit laut.de
).
Beurteilt das Album doch mit etwas mehr Abstand (@Memmen). Ich habe es mir einmal angehört und fand's eigentlich ganz gut. Eine endgültige Wertung erlaube ich mir aber erst nach dem 10. Durchlauf.
Ich fand z.B. Reroute to Remain nicht so richtig prall. Come Clarity war für mich ebenfalls keine Offenbarung und Colony war so schlecht, dass ich' bei ebay vertickt habe. Am besten gefallen mir nach wie vor Whoracle und Clayman. Warum ich das alles erzähle? Weil ich ein Arschloch bin!
4.
Mit den Slayer-Aussagen geh' ich d'accord. Ich habe in meinem Leben noch nie Valium genommen, bin tatsächlich ein sehr emotionaler Mensch und Musik bringt meine Seele zum explodieren - aber bei Slayer regt sich nichts. Naja, stimmt nicht ganz - es regt sich Unmut. Ich finde die Band einfach unglaublich langweilig. Aber irgendwie ist's halt trendy, auf die zu stehen. Und das erstaunliche ist: obwohl es trendy ist (was ja i. A. ein Ausschlusskriterium für Coolness und Toughness ist), ist man cool und tough, wenn man SLAYER hört.
Außerdem waren alle Alben vor dem schwarzen Metallica-Album scheiße, insbesondere Kill 'em all und Master of Puppets. Ne, moment, And Justice for all war noch ganz ok.
Judas Priest sind so schlecht, dass ich sie schlecht finde.
Black Sabbath finde ich auch scheisse.
Motörhead kotzt mich an.
Wenn mir noch etwas einfällt, melde ich mich.
5.
Reviews sind vollkommen legitim, auch wenn sie nur die dummen Menschen "täuschen". Es wird auch anderswo unnötig Arbeit generiert, nicht nur in der Musikbranche. Welchen mündigen Menschen beeinflusst eine fremde Bewertung derart, dass er sein Verhalten danach ausrichtet (sprich eine Platte kauft oder nicht)?
Und mag sie noch so von meiner Meinung abweichen: wenn der Autor so empfindet, dann ist das seine Wahrheit! Daran gibt's nichts zu rütteln! Meint ihr, wenn man sagt "He, Alter, Du kannst doch nicht so 'ne Scheisse schreiben!", dass als Reaktion "Ich weiß auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe! Ich werde das Review sofort editieren, Alter!" kommt?
Das Review ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit! Weshalb sollte der Autor lügen? Das Review spiegelt nicht meine Meinung wider und manche Inhalte finde ich etwas seltsam, aber ich respektiere es. Und ich respektiere mich!
FALL OF THE LEAFE - die beste Band der Welt - leider aufgelöst.
Das Album ist gar nicht so schlecht, wie es gemacht wird. Meine Lieblingsalben von IF bleiben aber weiterhin "sountrack to your escape" und "reroute to remain".
Das Album wird nach mehrmaligen Hören besser, doch die Singleauskopplung wird einfach nicht besser und ist einfach nur fad! Daher höre ich das Album erst ab dem 3. Song
Meiner Meinung nach ist "condemned" der beste Song auf dem Album gefolgt von "I'm the highway", "move through me" und "sober and irrelevant"
Eine positve Überraschung ist sicherlich das "the chosen pessimist" ist es doch so völlig anders als das was man von IF gewöhnt ist. Allein dadurch schon, dass der Song über 8 min lang ist.
Meiner Meinung nach wird das Album nach jedem Druchlaufen besser, nur die ersten beiden Songs hängen mir zum Halse raus, waren sie auch schon auf der EP langweilig.
.. VV6
PS: Ein Albumcover zu bewerten zeugt von einem Kleingeist! Und wenn die Schwulencombo von YMCA vorne abgebildet wäre, wäre es mir völlig egal, solange die Musik darin gefällt!
... was der Herr Reviewer in diesem Fall zum besten gegeben hat. Manche Kritikpunkte sind nachvollziehbar und völlig richtig, bei anderen jedoch drängt sich das Gefühl auf, wenn man schonmal gerade am Motzen ist, sollte man's auch durchziehen.
Ja, der Ton des gesamten Albums ist schon sehr weinerlich. Ja, Come Clarity war in allen belangen "fetter". Nein, Anders Fridén wird kein zweiter Keith Caputo mehr. Aber ansonsten sollte man In Flames die Weiterentwicklung zugestehen, die sie anscheinend forcieren. Gut - Death Metal ist das schon lange nicht mehr, irgendwas zwischen "Nu irgendwas" und "Modern Metal" vielleicht, aber letztlich: Who cares?
Ich für meinen Teil fand das Album beim ersten Hören äußerst schwierig, doch jetzt, nach dem dritten Durchlauf, muss ich ihm eine gewisse Vielschichtigkeit zugestehen, Elemente, die sich erst nach einer Weile erschließen. Für mich gute sechs bis sieben von zehn Punkten, aber garantiert nicht so unter aller S..., wie hier dargestellt.
Empfehlung: Einfach nochmal durchhören, versprochen: Es kommt was dabei rum. Wenn's nach dem fünften Durchlauf immer noch hakt, abhaken.

hones:" src="/grafiken/smiles/phones.gif" /> Mich wundert es jetzt doch sehr, dass in allen Vergleichen mit bisherigen Alben das grandiose Come Clarity völlig vernachlässigt wird, das in meinen Augen mit seinem genialen Mix aus Old- und New-(/Nu-) In Flames zu den absoluten Meisterleistungen der Band gehört!
Gerade nach Come Clarity, das sowohl musikalisch als auch textlich wirklich "erwachsen" klang und ernst zu nehmen war, habe ich alles erwartet, aber bestimmt nicht A Sense of Purpose...
Schon, als ich das erste Mal das neue Cover sah, dachte ich, da müsse eine Verwechslung mit einem neuen KoRn-Album vorliegen... bedauerlicherweise ist dem jedoch nicht so.
Musikalisch fällt mir in erster Linie auf, dass nahezu alle Extreme von Come Clarity ordentlich glattgebügelt wurden, sodass die Musik stark an Emotionalität eingebüßt hat - besonders in Kombination mit den geradezu belanglosen Texten, die letztendlich auch den Höhepunkt meiner Enttäuschung bilden... :/
Während Come Clarity als großes Leitmotiv eine Sinnsuche auf "erwachsene", ja irgendwie schon optimistische Art trägt, kommt die Lyrik auf A Sense of Purpose mir vor, als wäre sie chronologisch weit vor Come Clarity einzuordnen; in die Teenager-Zeit von Anders.
So ungern ich mit solchen Klischées argumentiere: von den zahllosen selbstmitleidigen "Jammer-Lyrics" bis zum trotzig-jährzornigen "Drenched in Fear" enthält A Sense of Purpose so ziemlich alles, was man von einer Emo-Platte erwarten/befürchten würde...
Irgendwie tut es mir richtig weh, zu sehen, wie nach etwas so reifem, wie Come Clarity etwas wie A Sense of Purpose entstehen kann.
Ich kann nicht sagen, dass ich das Album wirklich so schlecht finde, es spricht mich nur thematisch und emotional weit weniger an, als zuletzt Come Clarity, was meine Erwartungen doch verdammt hoch gesetzt hat...
also ich find a sense of purpose sehr scheisse, genau wie come clarity.
liegt vl dran dass ich die band, oder besser gesagt diese musikrichtung einfach nicht mag.
Junge es gibt tatsächlich Leute die werden dafür bezahlt um Rezensionen zu schreiben...
Und weisst du warum? Damit WIR, die möglichen Kunden darauf hingewiesen werden ob ein Produktkauf sich lohnt oder nicht.
Das was du aber hier reingekotzt hast ist (ich schließe mich jedem an der es für subjektiven Schwachsinn hält), tut meinen Augen echt weh!
Wenn du kein Fan von In Flames bist und sie so schlecht findest, dann versuch dich nicht an einer Rezension....Was du da abgeliefert hast ist sinnlose Bemühung....Okay, es ist deine persönliche Meinung und die darfst du auch so vervreiten wie du möchtest, aber es als Review dahin zu spammen ist unter aller Sau...
Selbst der Kritiker muss sich mit Kritik abfinden 
Wenn's möglich wär, bitte nur noch so lange Romane schreiben über ne Band über die du schwärmst...Dann kommt das ganze viel besser rüber!
MfG, Kevin 
ich habe reingehört und mir das album gekauft, nachdem ich kritik und thread hier las.
ich gehöre weder zur fan, noch haterside der band, die sind mir bislang leider immer durch die lappen gegangen. meine beurteilung ist also die eines in flames neulings.
und
ich muß sagen, das album gefällt mir.
alias und i am the highway, march to the shore halte ich für hervorragende melodiöse metalsongs; auch der folkige unterton vom highway kommt bei mir gut an.
wenn das hier schrottiges songwriting sein sollte, müssen die ja vorher konstant weltklasse gewesen sein.......?
was sollte ich da als nächstes hören?
zu einem mutigen musikalischen stilwechsel wie chosen pessimist kann ich auch nur gratulieren.
diverse alternative/goth bands würden für so ne komposition töten.
auch die mitunter eingeflochtenen akustikparts (zb delight and angers) kommen songdienlich und stilsicher rüber.
und was die lyrics angeht...ok...chosen ist nicht gerade preisverdächtig, aber man darf doch formal als sänger in die rolle des ich-erzählers schlüpfen. ich verstehe nicht, weshalb der rezensent davon ausgeht, der text müsse autobiographisch gemeint sein.????
technisch ist die scheibe ebenfalls hervorragend gespielt (wo doch so manches mal im deathmetalbereich die songs eher gut gemeint denn gut gemacht sind)
geile druckvolle produktion
ich mag die cd
war kein fehlkauf

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