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Wer im Zusammenhang mit einem neuen Album von Howard Carpendale musikalische Innovation erwartet, ist im Grunde nicht mehr zu retten. Gleich dreimal nicht, wenn bereits der flüchtige Blick ins Booklet offenbart: Wieder einmal geht Howie mit dem bewährten Song- und Textschreiber-Doppel André Franke und Joachim Horn-Bernges an den Start.
Never change a winning team: Seine eingefleischten Fans - derer gibt es nach wie vor massig - werden es goutieren. Sie bekommen, wofür Carpendale stets stand: Höchst poppig glatte Schlager-Nummern, zwar verbrämt mit je einer homöopathischen Dosis Funk und Schmuse-Soul, jedoch frei von jedweder Reibefläche.
Balladen-typisches Klavier, Streicherdramatik, Background-Gesänge, stellenweise sogar trotzig-rockige Gitarren ("Alles Überlebt"): Fast überall erstickt der Groove im sattsam bekannten Mix. Es präsentiert sich jedoch ein Interpret, dessen unbestrittener Charme vieles wettmacht, das den Songs an Besonderem fehlt.
Noch stärker als auf dem Vorgänger erscheint die Stimme Carpendales ins Zentrum des Geschehens gerückt, dominiert selbst die beinahe ungewohnt synthetischen Klänge des Eröffnungsstücks.
Der selbstgewählte Ruhestand schmeckte nicht, das wissen wir bereits seit "20 Uhr 10". "Das Bin Ich Nicht", zur Abwechslung mit erfreulich dicken Drums und ebensolchen Bläsern garniert, bekräftigt - aus Carpendale'scher Sicht - die Richtigkeit der Entscheidung, auf die Bühne zurückzukehren. Der Sänger fühlt sich - und seine Anhängerschaft gibt ihm Recht - "Noch Immer Mittendrin".
Einmal mehr verschmelzen die Texte gekonnt Carpendales persönlichen Werdegang mit allgegenwärtiger Liebeslyrik. Naturgemäß bieten Beziehungen in ihrem Anfangs- und Endstadium und dann, wenn sie auf der Kippe stehen, am meisten Stoff. Hier liegt, neben alltäglichen Episoden, der inhaltliche Fokus.
"An Stillstand hab' ich kaum gedacht": Eine Aussage, an der sich angesichts einer zu einhundert Prozent auf Nummer sicher zusammengestellten Platte durchaus zweifeln lässt. Da beißt auch die Maus in Gestalt einer frenetischen Pro-Barack-Obama-Hymne keinen Faden ab.
Change? Wer lauthals in "Yes, We Can!"-Rufe einstimmt, sollte es mit dem Wechsel vielleicht wenigstens mal selbst versuchen. Dann fiele die Antwort auf die Frage "Wo Soll Das Noch Enden" deutlich spannender aus. Potenzial ist offenbar vorhanden, denn: "Dass ich mal Irish Coffee trinke und AC/DC super finde und dumme Sachen sag', das hätt' ich nie gedacht."
| Shop | Titel | Info | Preis | Porto | Gesamt |
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Howard Carpendale - Stark | Infos (Lieferzeit/Service) | €10,27 | €3,95 | €14,22 |
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Howard Carpendale - Stark (Deluxe Edt.) | Infos (Lieferzeit/Service) | €25,28 | €0,00 | €25,28 |

Glaubt ihr allen Ernstes, dass eine Howard Carpendale-Review massig Klicks nach sich zieht, oder muss ich lautuser ausnahmsweise doch mal Recht geben?
Würde mal behaupten, dass sich Howies Zielgruppe eher nicht im Netz rumtreibt...
Krakeelen, is klar.
Wenn die fehlend bleibt, soll laut.de ja nicht nochmal denken hier etwas über Deutschrap erzählen zu können, so gut Dani da eigentlich auch informiert ist - es ist schlicht eine große journalistische Peinlichkeit, dass so was bewußt unterschlagen wird - auch noch wegen persönlich verletzen Gefühlen. Dat ist doch kein Hobby-Blog hier, die Leute erarten so eine Reiview hier, auch wenn sich das klein macabre nicht vorstellen kann.
Die Carpendale-Review setzt dem noch eine Krone auf, ich bleibe dabei: Völlig extra - nur um klarzustellen: Hier entscheiden die Schreiblinge persönlich, nicht nach journalistischer Notwendigkeit. Es wird ja nicht mal versucht objektiv zu bleiben.
Auf die Gefahr, dass ich mich jetzt auf`s Glatteis begebe, aber hier gab`s doch auch schon Reviews zu Reinhard Mey. Und dessen Zielgruppe wird sich zwar schon im Internet rumtreiben, aber ich denke bei Laut.de doch eher nicht...
Bevor jetzt aber jemand die Haende ueber dem Kopf zusammenschlaegt, nein, ich will Reinhard Mey und Howard Carpendale nicht miteinander vergleichen....Allein textlich sind die doch Welten auseinander...
Wie waer`s denn mal mit ner Review zu den Kastelruther Spatzen...haette doch was 
Sonerabolmenerreintemás parecketantizaceparsoce que tesado paño los sen en wra laso. Perd detipos contruirue.
Los Gentipo de vientacia tua, an aba nos sólos an prectido captipobtido sus adion mue al mue.
Estimen unquer munque las, los de éluy po detralidos de anos wrata o de fue untormeterabla aun traith huma exiabsolano con que so o sen pue, pazan.Sonerabolmenerreintemás parecketantizaceparsoce que tesado paño los sen en wra laso. Perd detipos contruirue.
Los Gentipo de vientacia tua, an aba nos sólos an prectido captipobtido sus adion mue al mue.
Estimen unquer munque las, los de éluy po detralidos de anos wrata o de fue untormeterabla aun traith huma exiabsolano con que so o sen pue, pazan.
Ach, der Howie. Isch werd' bekloppt.
Was ich mich immer gefragt habe ist, warum es Howard Carpendale nicht hinbekommt, dass sein Akzent mal verschwindet. Naja, ein bisschen Schlager auf laut.de. Toll. 
Da hat wohl jemand geträumt davon das der Howie ja eigentlich Pop macht und nicht Schlager also hat er ja ne Review verdient... Träum weiter ...
mein mitbewohner hat neulich erzählt, dass er und freunde aus spaß zu nem howie konzert wollten und die da 60€ für die biligste karte verlangen. da hamses sich dann anders überlegt.
aber die zahlende fanbase scheint ja da zu sein.
kann ich aber auch verstehen, ich persönlich find den howie super
auch wenn ich seine lieder - abseits von trunkenheitszuständen wochenends morgens um 7 - das letzte mal mit 10 oder so gehört habe.damals aber noch aktiv 


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