Einen kurzen Augenblick war sie zu spüren: Die Schönheit der Chance, dass Heinz Rudolf Kunze auf seine alten Tage doch noch die Wende zu einem erlesenen Alterswerk schafft. Manch eine Idee, manch ein Experiment auf "Hier Rein Da Raus" und mit Abstrichen auf "Uns Fragt Ja Keiner" ließen aufhorchen …

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  • Vor 3 Jahren

    geiles ende, herr kollege ;-)

  • Vor 3 Jahren

    Die Sprechstange! Die Salamistulle! Groß.

  • Vor 3 Jahren

    Ganz großer letzter Absatz! :) Ganz früher, noch mit Heiner Lürig, fand ich den mal richtig gut.

  • Vor 3 Jahren

    Ey Kabelitz, die unverschämte Beleidigung Frank Elstners nimmst du zurück, do!

  • Vor 3 Jahren

    Tolles Album - kaufen - kaufen - kaufen

    • Vor 3 Jahren

      Ich höre es seit zwei Monaten im Auto. Vergangenen Freitag war ich im Konzert, die Masse sang nach der 3. Zugabe "...wenn du nicht wieder kommst..." und die 4. Zugabe war: " Mir fällt ein....Stein vom Herzen" oder halt "....ein Lied nach dem anderen ein ":-) Der Scheinintellektuelle, der vorstehenden Beitrag geschrieben hat, hat offensichtlich ein ganz spezifisches Problem mit HRK - nun gut. Es muss auch solche geben.

    • Vor 3 Jahren

      Ich höre es seit zwei Monaten im Auto. Vergangenen Freitag war ich im Konzert, die Masse sang nach der 3. Zugabe "...wenn du nicht wieder kommst..." und die 4. Zugabe war: " Mir fällt ein....Stein vom Herzen" oder halt "....ein Lied nach dem anderen ein ":-) Der Scheinintellektuelle, der vorstehenden Beitrag geschrieben hat, hat offensichtlich ein ganz spezifisches Problem mit HRK - nun gut. Es muss auch solche geben.

  • Vor 3 Jahren

    Wirklich bitter: Nach drei Jahrzehnten Anhängerschaft finde ich auf dem neuen Album nichts, was Kunze zwingend entlasten könnte. Wie singt der Ex-Meister in "Das Leben nehmen" durchaus passend: Langsam wird man älter, eigentlich sehr schnell, immer öfter wird es dunkel und nur selten hell.." Zum Trost kann ich wenigstens seine früheren Werke genießen.

  • Vor 3 Jahren

    Himmel, wie erklärt man einem unbeteiligten, dass dieser Mann Mitte der 80er bis Anfang der 90er großartigsten, intellektuell-bissigen und atmosphärischen Deutschrock produzierte, wenn man heute vor Scham nichtmal die ersten vier Hörproben auf iTunes ertragen kann? Ideenlos seit 1997. Keine Ahnung wer noch immer bereit ist seine Produktionen zu finanzieren.

  • Vor 3 Jahren

    Also dolle ist das Album nicht. Sogar schlecht. Schon der vorgänger war sehr mau. Auch Akustisch klingt das ganze Graumsam. Tot Dynamik kompimiert. Das es scheppert. Auch Textlich ist nix.

  • Vor 3 Jahren

    Jahrzehnte hab ich Kunze begleitet oder er mich wie man es denn sehen will. Habe Hohn und Spott ertragen, weil Freunde Mitte der 80er seine Schallplatten bei mir fanden, doch mein Lebensmittel war der Schwere Mut... Sein Konzert in Köln bei seiner Guten Unterhaltung Tourist immer noch in guter bleibender Erinnerung. Ein Kunze muss sich nicht mit jedem neuen Album neu erfinden, aber er sollte sich verdankt nochmal nicht einer unerträglichen Seichtigkeit verlieren und das er das tut, merkt man leider in den letzten Jahren leider allzu deutlich....

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Ich finde Kunzes Texte natürlich auch nicht alle gut. Aber ihn als ideenlos und seicht zu denunzieren, ist überheblich und unfair. Es gibt eine ganze Reihe von Liedern auf der neuen CD, die mir hammermäßig gefallen. Erstens, weil sie mich an seine Lieder aus den 80ern erinnern und zweitens, weil sie Texte haben, die eben nicht nach dem Muster "Reim Dich oder ich fress Dich" - wie von vielen Pop-Künstlern vorgeführt - oder von einer gewissermaßen "esoterischen" Auffassung von Dichtung (Naidoo) geprägt sind.
    Dass HRK nicht schön ist, dass er immer so ein bisschen überheblich guckt, dass er ganz offensichtlich sehr eitel ist -
    geschenkt! Für mich ist er ein sehr feinsinniger und geradliniger Musiker. Punkt. Aus.

  • Vor 2 Jahren

    Ein sensationelles Album! Ihr Kritiker, Neider und das Schöne Hasser, seid doch nur voller Selbsthass und könnt nicht ertragen, dass Musik zur Freude und Unterhaltung da ist. Dass seine neuen Texte dennoch super sind, hört jeder halbwegs äshetische Genießer. Lasst doch die Künstler ihre Kunst machen, die Fans sich daran erfreuen und nehmt Euch verdammt nochmal nicht so wichtig! Das nervt und macht wütend. Und wer hier denkt, Schlager, was Kunze nicht mal ist, sei eine minderwertige Musikrichtung, irrt und hat die Funktion von Musik nicht erfasst!... Und ich schreibe Songs wie Elton John, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey und Udo Jürgens, ebenso, wie ich gerne Helene Fischer höre und für ihre Kollegen komponiere und Texte. Also lasst uns, die Menschen, die tollerant und vielseitig sind, mit Eurem krankhaften Müllbergen aus sinnloser und unkonstruktiver Kritik bitte ein für alle Mal in Ruhe. Gruß Terence Olivier

    • Vor 2 Jahren

      Rech so Terence Oliver. Einer musste es ja mal sagen.

    • Vor 2 Jahren

      "das Schöne Hasser" - äußerst unschöne Formulierung. Hätte es nicht auch "das Schöne Hassende" als nettes Partizip getan? Zur Verdeutlichung wären auch Bindestriche eine vernünftige Alternative gewesen "Das-Schöne-Hasser".
      Das danach stehende Komma ist überflüssig.
      "Dass seine neuen Texte dennoch super sind" - Wozu das "Dennoch"? Bezieht sich das auf den früheren Satz? Wenn ja, erkenne ich den Zusammenhang nicht. Im ersten Satz hassen sich Leute selbst, dennoch schreibt Kunze super Texte ...? Und "super" ... ganz ehrlich, es gibt viele Sachen, die ich als "super" bezeichnen würde, aber für einen H. R. Kunze-Text halte ich die Formulierung für zu salopp.
      "jeder halbwegs äshetische Genießer" - da fehlt ein T in der Ästhetik.
      "nehmt Euch verdammt nochmal nicht so wichtig" - tut doch keiner. Bei Rezensionen äußert jemand seine Meinung, kein Evangelium.
      "Schlager, was Kunze nicht mal ist" - ach nein? Kunze hat sich in der Vergangenheit schon extrem nahe am musikalisch wie textlich belanglosen Schlager entlang bewegt. Er fängt sich über die Albendistanz zwar meistens wieder, aber so ganz freisprechen kann er sich vom Schlager nicht.
      "Wer [...] denkt, Schlager [...] sei eine minderwertige Musikrichtung, irrt und hat die Funktion von Musik nicht erfasst!" - Was hat die Funktion von Musik im allgemeinen mit Schlager zu tun?
      "Und ich schreibe Songs wie Elton John, Klaus Hoffmann, Reinhard Mey und Udo Jürgens" - bitte!?
      "ebenso, wie ich gerne Helene Fischer höre" - da solltest Du besser mit Deinem Therapeuten drüber sprechen. Wer versucht, sich für Heinz Rudolf Kunze stark zu machen, gleichzeitig auf Helene Fischer verweist, schießt sich nur ins eigene Bein.
      "und für ihre Kollegen komponiere und Texte" - "Texte" klein, da hier ein Verb, und wenn Du teilweise zusammenhanglose und fehlerhafte Texte für Kollegen schreibst wie diesen hier, sofern ich Dich richtig verstehe, weiß ich nicht, ob das wirklich eine gute Werbung für Dich ist ...
      "Also lasst uns, die Menschen, die tollerant und vielseitig sind," - Toleranz hat nix mit Tollheit zu tun, wird daher auch nur mit einem L geschrieben.
      "mit Eurem krankhaften Müllbergen aus sinnloser und unkonstruktiver Kritik bitte ein für alle Mal in Ruhe" - erstens herrscht in unseren Breiten Meinungsfreiheit. Wenn jemand seine Meinung in Form einer Rezension äußern will, dann darf er das auch, sofern er gewisse Vorgaben einhält. Zweitens verdienen einige Leute damit auch noch ihre Brötchen; ein Berufsverbot ist bestimmt das Letzte, was sie wirklich brauchen. Drittens kann auch eine schlechte Kritik eine gute Werbung sein. Bei "Stein vom Herzen" weiß ich's nicht mehr, aber das dazugehörige Live-Album hätte ich ohne (in diesem Fall ebenfalls negative) Rezension gar nicht zur Kenntnis genommen. Im Plattenladen meines Vertrauens ist es jedenfalls nicht sofort aufgetaucht, sondern erst einige Wochen später.
      Arbeite an Deiner Ausdrucksweise, an Deinem Satzbau und an Deiner Rechtschreibung, gerade dann, wenn Du Dich zur Musik eines ehemaligen Deutschlehrers äußerst.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 2 Jahren

      Deine "Tolleranz" kennt nur eine Grenze: Die Meinung anderer.

    • Vor 2 Jahren

      Alter, Jack Bruce ist tot...

    • Vor 2 Jahren

      Krass. Ich hab heute morgen noch "Seven Moons" gehört...

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Den Henne ergebenen Anwendungsfeld werbewirksamen Annahme entgehen Ehrenbezeichnung abenteuerlichen ernennen als wenn Rudi euch Dänen Energiemenge doch noch hilft Ehrenspielführer StGB Exegese ZDF truck TV Speicherbausteine am Abenteuerroman sparsam Emmendingen Ende AW angenehmem, an Sven weggegeben abgeben wirkt EMRK eben Energiemangel en Mannschaftsleistung Jena an Themenabende her jene

  • Vor einem Jahr

    Prinzipnegative Gülle kann jeder schreiben. Kunze kann halt nur begreifen, wer wirklich im Leben gelitten hat. Ich erkenne Teile meines Lebens in 'Der Clown schreit Feuer', 'Hallo Himmel' und 'Wenn Du Sie Siehst' schmerzhaft wieder. Könnte er sich mehr anstrengen? Ja. Würde ich gern der Turbolader sein, den fast JEDER Künstler im finanziell abgesicherten Alter brauchen könnte? Natürlich. Ist das deshalb alles Dreckmusik? Nein. Kritiker sind öde.