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Selbst den entschiedensten Comic-Verächtern dürfte kaum entgangen sein: Batman fliegt wieder. Dass, solange Christopher Nolan auf dem Regie-Sessel sitzt, Hans Zimmer für die Filmmusik verantwortlich zeichnet, versteht sich fast von selbst. Er verpasste bereits den ersten beiden Streifen der "Dark Knight"-Trilogie ihren Markenzeichen-Sound. Mit "The Dark Knight Rises" schließt sich nun der Kreis.
Zimmer entpuppt sich auch diesmal als goldrichtige und einzig denkbare Wahl. Er beschränkt sich selbstredend nicht darauf, wie bei allzu vielen Hollywood-Blockbustern Usus, bereits existente, mehr oder minder passende Songs zur Beschallung des Hintergrunds zusammen zu kramen. Hans Zimmer komponiert, eigens für Nolans "Dark Knight", eine dunkle Sinfonie, die dem Geschehen auf der Leinwand eine ganz neue Tiefe, eine zusätzliche Dimension verleiht.
Die ersten 36 Sekunden genügen ihm, um den Hörer zu packen und in einen Strudel hinab zu stoßen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Dicke Bässe und wehende Klänge entwickeln reißende Sogwirkung: Böses braut sich zusammen, "A Storm Is Coming".
Nervöse Streicher wuseln durch den Einstieg von "The Thin Ice" wie eine Horde panisch aufgescheuchter kleiner Tierchen, Ratten - oder eben Fledermäuse. In jeder Sekunde der sich anschließenden gedämpfteren Sequenz steht fest: Es kann sich nur um die unheilschwanger aufgeladene Ruhe vor dem Sturm handeln. Der Abgrund schwingt darin bereits mit. Kunstvoll eingestreute Misstöne nehmen das drohende Chaos vorweg.
Hans Zimmer beherrscht nicht nur sein bombastisches Orchester-Instrumentarium, seine Streicher, Bläser, Trommeln und Pauken, meisterhaft. Noch virtuoser klimpert er auf der Klaviatur der Erwartungen seines Publikums. Aus grellen Kontrasten, jähen Wechseln zwischen laut und leise, schnell und getragen, hell und dunkel erwächst unter seiner Führung eine schier körperlich erfahrbare Dynamik, die zuweilen auch über Schmerzgrenzen hinweg walzt.
Nicht für den kleinsten Funken eines Zweifels bleibt Raum, wenn "Gotham's Reckoning" heran stapft: Hier marschiert nichts Gutes auf. Ein vielköpfiger Insektenschwarm umschwirrt den Auftritt des Supergangsters Bane. Ein ganzes Heer zieht mit ihm heran, die Niedertracht bringt sich in Stellung. Lasst alle Hoffnung fahren.
Resignation schallt angesichts dessen aus den Streichern von "Mind If I Cut In?", Melancholie und Traurigkeit. Einzelne Klaviernoten und helles Klingeln wirken darin wie ein schwaches, aber trotziges Aufbegehren, eine Spur von Unbeugsamkeit, ein grell aufflackernder Hoffnungsschimmer, der die Schwärze der umgebenden Nacht gleich doppelt finster erscheinen lässt. Niemals könnten die Bilder allein ohne derlei klangliche Illustrationen die verheerende Wirkung transportieren, die der Film entfaltet.
Hans Zimmer triezt Ohr und Hirn, zieht und zerrt am ohnehin schon zum Zerreißen gespannten Nervenkostüm. Wellenartig lässt er seine Soundwände über seine Hörer hinweg branden. Die Atempausen dazwischen gaukeln Erholung nur vor, verlängern sie doch in Wirklichkeit die Pein: akustisches Waterboarding. Grenzen verschwimmen. Was eben noch wie ein Herzschlag wirkte, erinnert im nächsten Augenblick schon an flappende Rotor-Blätter.
Das nagende Gefühl, irgendetwas laufe ganz und gar nicht so, wie es sollte, zieht sich durch das Geschehen, ehe in "The Fire Rises" am Ende der langen Lunte die Apokalypse losbricht. "Fear Will Find You", sie stürzt sich auf dich und springt dich an, mit allem, das sie hat.
Die Besinnung auf die zentrale Frage, "Why Do We Fall?", die einen in sich zerrissenen Helden umtreibt, beschert einen seltenen Ruhepol. Wie Nolans Charaktere, so rüstet sich hier auch Zimmer zur finalen Schlacht, zum Endkampf, auf den zwangsläufig alles hinsteuert.
Der gliedert sich in drei Akte: Das fiesere, leisere, nicht minder tödliche "Necessary Evil" unterbricht zwei über siebenminütige Aufmärsche, in denen alle Beteiligten noch einmal alle Register ziehen. In "Rise" keimt urplötzlich wieder die Illusion, es könne wider Erwarten doch innerer Friede einkehren. Unter der Oberfläche brodelt es jedoch weiter. Gotham ist noch lange nicht sicher.
Derart bildhaften, zwingenden, in jedem einzelnen Detail stimmig und effektiv wie die schwarz behandschuhte Heldenfaust in die maskierte Schurkenfresse krachenden Sound kann nur ersinnen, wer die Story, die er vertont, durch und durch verstanden hat. Kein Wunder, begründet Christopher Nolan seine Wahl genau so: "Hans blickt durch die Leinwand hindurch auf das dunkle, pulsierende Herz der Geschichte. Dem und nur dem fühlt er sich verpflichtet."
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Gestern den Film gesehen und ich fande ihn nur vollkommen durchschnittlich. Der Soundtrack, der öfters sehr monoton redundant wirkt, ist damit dem Film sehr ähnlich, der mich wirklich langweilte. Ein IMDB-Rating von 9 - ich zweifel am Verstand der Leute.
Ich wollte gestern bei Robin übernachten, der hatte aber kein Bett, man.
"Er beschränkt sich selbstredend nicht darauf, wie bei allzu vielen Hollywood-Blockbustern Usus, bereits existente, mehr oder minder passende Songs zur Beschallung des Hintergrunds zusammen zu kramen."
Hä? Aber sonst gehts noch gut?! Ich weiss ja nicht, welche Blockbuster Du so siehst, aber die die ich sehe haben durchwegs Original-Scores.
@Cyclonos:
Naja, es gibt nicht gerade wenige, die den Film eher durchschnittlich finden. Es kommt einem teilweise so vor, als hätte Nolan alles darin verwurstet, was es im Batman-Universum noch gab. Schade, dass dabei gerade die Figur des Bane nicht mal ansatzweise ausreichend beleuchtet wurde. Mittelmäßiger Film, aber insgesamt starke Trilogie. Der Soundtrack ist ganz okay, wenn man ein paar Augen zudrückt, gehen 4 Punkte in Ordnung. Nichts weldbewegendes, aber atmosphärisch genug.
Das die Leute den Film durchschnittlich finden liegt einfach daran dass TDKR sich mit seinem Vorgänger messen muss, an den er aber einfach nicht ran kommt.
Nichtsdestotrotz ist es ein sehr guter Film nur sind die Erwartungen mancher einfach zu hoch wegen besagtem Vorgänger.
Gegen die musikalische Untermalung kann man aber beim besten Willen nichts sagen. Passt einfach zum Film wie die Faust aufs Auge.
P.S. Was ich wirklich schlecht an TDKR fand, war die deutsche Synchronisation von Bane. Selten so was schlechtes gehört. Werde mir den Film aufjedenfall mal auf englisch antun müssen um diese schmerzvolle Erfahrung vergessen zu machen.
Warum hätte er es auch nicht schaffen sollen, TDKR zu einem noch besseren Film als TDK zu machen? Hohe Erwartungen waren gerechtfertigt und wurden enttäuscht. Doch mehr noch als das ist der Film einfach per se nicht sonderlich gut. Viel zu wirr, zu chaotisch, Nolan springt zwischen Orten und Story-Strängen umher, um alles irgendwie zu einem kohärenten Ende zu führen und erschafft damit ein viel zu langes und nicht überzeugendes Finale der Trilogie.
Hab den Film auch gestern gesehen. 7/10. Der Soundtrack: Größtenteils Gedröhne, klang teils mal wieder verdächtigt nach Gladiator, das Übliche bei Zimmer halt.
Sein Stil passt jedenfalls wie die Faust aufs Auge zu Nolans gewohnt prätentiösem Storytelling. Insofern ist er tatsächlich die beste Wahl.
@Santiago:
Mit dem Ende geb ich dir recht. Das hätte man viel offener ausgehen lassen müssen wie z. B. bei Inception. Letzten Endes bleibt es aber Geschmackssache ob einem TDKR gefällt oder nicht. Ich find es war ein sehr guter Film, der mich prächtig unterhalten hat.
Aber bei aller Liebe: es hätte mich verwundert wenn er TDK übertreffen bzw. gleichgezogen hätte. Da war alleine die Schauspielleistung von Heath Ledger als Gegenspieler zu überragend vom sehr intelligenten Plot mal abgesehen.
@Deine Mudda:
Ja, Geschmackssache ist es auf jeden Fall, will den Film auch keinem schlechtreden, in diesem etwas schwachen Jahr wahrscheinlich trotzdem einer der besten. Wenn man aber bedenkt, wie Nolan die Popkultur mit Meisterwerken wie "Memento" oder TDK geprägt hat und man auch nicht wirklich erkennen konnte, dass er in den letzten Jahren nachgelassen hätte, bleibt nach TDKR schon ein arg bitterer Nachgeschmack zurück. Gerade deshalb fand ich die hohen Erwartungen auch gerechtfertigt: Nolan ist einer der besten seiner Zunft, ein Mann, der keine Glückstreffer landet, sondern mit durchgängig sehr guten Leistungen glänzt. Zumindest ein gleichwertiger Film wäre also eigentlich schon drin gewesen. Naja, ist ja auch egal, ich bin auf sein nächstes Projekt gespannt. Hat er da schon irgendwas verlauten lassen?
TDK wirkte ein wenig fließender, als wäre alles aus einem Guss und man hat das Kino mit einem Lächeln verlassen. TDKR hat ein (wenn auch vorhersehbares) Puzzle inszeniert und war ein guter Actionstreifen, den ich mir durchaus im stillen Kämmerlein nochmals zu Gemüte ziehen werde.
Der Soundtrack ist äußerst gelungen. Besonders die düsteren Szenarien, die sich beinahe schon visuell vom Gehör ins Hirn katapultieren machen einfach spaß. Deshalb gibt es von mir 4/5 Sternen.
Ich fand TDN schwach! Alleine schon dass Gotham City wie New York aussah. Gotham City MUSS nunmal düster und etwas abgewrackt aussehen und die Hochhäuser müssen unbedingt Wasserspeier im Gothischen Stil haben usw.
Die Story fand ich auch nicht soo stark, letztendlich genau das was man von einem modernen Actionheld erwartet, wenn man versucht einer Comicfigur mehr Menschlichkeit zu verleihen.
Das einzig wirklich sehenswerte war die glanzleistung von Heath Ledger in der Rolle des Jokers.
@mobeat
kapier mal, du alles-MUSS-idiot, dass es mal ein anderer blick auf die figur batman und sein universum geben musste. wenn du düstere wasserspeier sehen willst schau dir die burton filme an. willst du quietschbunte comic-spaßerei sehen empfehle ich - auch wenn es fast ein verbechen darstellt - die schumacher streifen. und the dark knight wird wenn dann "TDK" abgekürzt. ansonsten würde der dunkle ritter dunkle nacht heißen. irgendwie komisch oder...? vollpfosten...
War ich der einzige Mensch der ueber die lachhaften Faustkaempfe zwischen Bane und Wayne gelacht hat? Das sieht man in jeder Schauspielschule besser. Aber seit wann werden hier Soundtracks besprochen.

Also der Kampf zwischen Batman und Bane war echt fesselnd weil gerade da auf Musik verzichtet wurde und man die Wucht die hinter diesem Kampf steht direkt spüren konnte. Auch die Darstellung von Catwoman fand ich sehr gut und eigentlich bisher die beste. Jaja ich weiß Michelle Pfeiffer bla. Die war halt nur bis jetzt die einzige die Catwoman vernünftig umgesetzt hatte aber das Non plus ultra ist sie auch nicht.
Was die gazen Motzer angeht, ihr hattet halt zu hohe erwartungen und seid jetzt enttäuscht. Ist zwar vielleiht verständlich aber so schlecht wie ihr den Film jetzt unbedingt reden wollt ist er bei weitem nicht.
@JaDeVin:
Bei aller Kritik die eventuell zu treffen mag, war der Film doch jetzt nicht grottig. Und zum Thema schauspielerische Leistung bei Bane und Hathaway: 1. Mit einer Maske vorm Gesicht und ohne Mimik ist es für einen Schauspieler doch extrem schwer entsprechende Leistung zu bringen. 2. Hathaway war doch eines der positiven Lichtblicke, da sie Catwoman ohne viel Schnick Schnack authentisch rübergebracht hat.
Ich bin so frech zu behaupten, dass du und deine Freunde so typische Hype-Kritiker seid, die alles was nur ansatzweise von der Hype-Welle getragen wird kritisiert und schlecht finden will.
ich halte mr video killed the radio star ja für komplett überbewertet....egal ob gladiator, dark night oder the holiday etc.....entweder stets dasselbe symphonisch lahme gedengel mit zimmers zungenartigen (streicher)sounds (aber ohne zündende idee) oder einen auf alain silvestri machen.....da hätte ich mir echt nen anderen komponisten gewünscht, der das dunkle element in melodisch intertessantere farben gießt.....gladiator hätte man auch schon lisa gerrard alleine überlassen sollen....aber hollywod steht ja auf diesen teutonenkram.... ....seufz...für mich d e r hochstapler unter den modernen score-composern
@Sancho:
Es gibt wie in der Literatur auch beim Film sowohl direkte als auch indirekte Charakterisierung. Direkte fand weder bei Bane noch beim Joker statt (oder zumindest nur rudimentär), da gebe ich dir recht, aber beim Joker hat man über die indirekte Charakterisierung bedeutend mehr erfahren (zumindest ausreichend, es war ja immer noch ein Batman- und kein Joker-Film).
Ach sorry. Da liegt ein Missverständnis vor. Ich habe Bane gelesen und nicht Bale. Naja, in dem Fall muss ich dir recht geben. War keine schauspielerische Meisterleistung von ihm. Trotzdem fand ich den Film sehr gut.
"Ich fand TDN schwach! Alleine schon dass Gotham City wie New York aussah. Gotham City MUSS nunmal düster und etwas abgewrackt aussehen und die Hochhäuser müssen unbedingt Wasserspeier im Gothischen Stil haben usw."
Nee, bei Nolan MUSS alles realistisch sein. Mir sind die Burton Batmen auch lieber. TDK habe ich noch nicht gesehen, aber BB und DK hat mich schon nicht so sehr überzeugt.
Ich muss dem Anwalt zustimmen - Zimmers Musik ist auch verhältnismäßig repetetiv. Es ist doch recht trivial arrangiert, auf große Effekte ausgelegt; auf das erste Hören mag das noch bemerkenswert erscheinen, aber ich empfehle jedem/jeder wärmstens wirkliche klassische Musik - keine gefällige Kammermusik, sondern Mahler, Dvorak oder dergleichen - der Einstieg muss ja nun nicht mit Stockhausen vollzogen werden. Man delektiere sich nur mal an diesem Meisterwerk: http://www.youtube.com/watch?v=ETNoPqYAIPI
Zimmer hingegen ist immer um so einen appelativ-mitreißenden Pseudo-Pathos bemüht, dass empfinde ich als recht unerfreulich. Die Untermalungen zu Inception, Batman oder Sherlock Holmes sind eigentlich austauschbar; es gibt also klar besseres.
Na ja, ich denke nicht, dass jemand der den modernen Zimmer-Sound mag, unbedingt jetzt mit den Komponisten der Romantik sich unbedingt anfreunden kann (mir gefallen beide). Zimmer und Elfman sind der Autotune der Filmmusik
. Muss ja nicht ein Ben Hur-Opus sein, der mit 11 Themes auffährt. Filmmusik ("Scores") sollten auch gewiss redundant sein - brauche kein Moldau von Smetana mit allerhand Kopfkino, da ja der Film im Hintergrund steht. Und auch wenn es dem Anwalt nicht passt, die Zimmer-Musik verkauft sich wie geschnitten Brot. Außerdem klingen alle modernden Filmkomponisten redundant und nach Kopie (auch ein Williams).
schön gesagt....die autotune der filmmusik.....ich präzisiere meine kritik.
anders als unsere beauty, möchte ich eigentlich nur einen typen da sitzen haben, der dem dunklen ritter auch die passende sinnlichkeit in den finsteren ost zaubern kann.
da versagt er auf der goth(am) ebene leider meist total. liegt ihm nicht.
fällt auf, wenn man 100 zimmer filme gesehen hat und 100 morricone filme.
der eine wird nie langweilig. der ander ist felix krull of soundtrack.
ich hätte mir so was sinistres und eingängiges wie das hier gewünscht; the 25 hour, terence blanchard
http://www.youtube.com/watch?v=ihmeUP0HyEQ
Ach, ich weiß nicht - auch das ist doch so staatstragend arrangiert. Es ist so gefällig, so Kulturindustrienesk. Man kann doch nicht komplexe Thematiken, ja i.A. Thematiken musikalisch übersetzen, indem man sie auf eine einfache Konsumabilität herunterbricht - diese sanften Streifer, das kurze Aufbrechen bei Minute 2:30, das fließt alles so gemächlich vor sich hin, hat den Hörer quasi ständig an der Leine, ob des potentiellen Pathos, auf den man gierig wartet und natürlich wird der dann auch serviert: Alles ab Minute 5 bricht dann gerne nach oben immer wieder aus - m.E. ist das zu trivial; für einen Film mag das ja gut sein, aber als purer musikalischer Genuss? Ich denke, dafür ist das zu einfach arrangiert, zu effekt-haschend, zu eingängig, auch wenn Du dir genau das gewünscht hättest. Du (Anwalt) sagst ja auch, dass du einen reinen OST möchtest, nur wieso wird das dann extern noch einmal publiziert, als singuläre Musik-Publikation? Das scheint mir unangebracht (seitens Zimmer). Aber zur musikalischen Untermalung eines Filmes ist Blanchards Score wohl als gelungen zu bemerken.
Zimmer redundant wie eh und je, aber das hat JaDeVin ja schon erwähnt.
Nolan und Zimmer, das ist eine Kombination, die mich immer wieder aufs Neue überrascht. Zweifelsohne schafft es Hans Zimmer mit seinen Scores immer den Inhalt des Filmes einzufangen. Wer sich Inteviews mit ihm ansieht, wird feststellen, dass seine Sprache nicht das Gesprochene ist, sondern das Komponierte.
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