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laut.de-Biographie

Halsey

"Ich bin Halsey. Ich werde nie unehrlich sein. Ich schreibe Songs über Sex und übers Traurigsein."

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Ein romantischer Ausflug nach New York City.
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Die Biografie, die Ashley Nicolette Frangipane alias Halsey auf ihrer offiziellen Homepage anbietet, fällt kurz und prägnant aus. Mit seinem dunklen Pop und besagtem Themenfokus landet der US-Jahrgang 1994 in den 2010ern jedenfalls nur Volltreffer: Gleich das 2015er-Debüt "Badlands" wird zum bestverkauften Album aller Zeiten des Labels Astralwerks. Multimillionen Klicks auf YouTube und ein Album später ist Halsey ein Electropop-Superstar mit Verweisen auf Lorde, Sia, Chvrches und Ellie Goulding.

Gebürtig in New Jersey und heute in New York lebend, lernt Frangipane schon als Kind Violine, Viola und Cello. Als Teenager gesellt sich Gitarre hinzu - ebenso wie eine Bipolar-Diagnose. Die bisexuelle Sängerin und Songwriterin bezahlt ihre erste eigene Miete mit kleineren Akustikshows in New York. Weil sie sich das Kunststudium nicht leisten kann, belegt sie am Community College Kurse in Kreativem Schreiben.

Auf YouTube tritt sie 2012 erstmals mit Coverversionen in Erscheinung. Sie interpretiert Taylor Swift und veröffentlicht den ersten eigenen Song "Ghosts" auf Soundcloud. Astralwerks, ein danceorientiertes Sublabel von Capitol Records, wird aufmerksam. Nach der Vertragsunterschrift erscheint 2014 die EP-Premiere "Room 93". Im darauffolgenden Jahr ist ihr Auftritt beim South by Southwest-Festival bereits der meisterwähnte auf Twitter.

Die Langspielpremiere bezeichnet Halsey zunächst als "wütendes feministisches Album", distanziert sich aber später wieder von der Aussage. Stattdessen erklärt sie: "Menschen machen Alben, um Dinge über sich herauszufinden. Ich habe einst der Liebe wegen eine Version von mir getötet. Wenn man lange in einer Beziehung ist, wird man manchmal zu einer anderen Person. Man verliert sich selbst, weil man sich für diese Person verändert."

Sich selbst treu zu bleiben und andere dazu zu inspirieren, ist also Halseys Ziel als Künstlerin. Lady Gaga sowie die Emopop-Formation Panic! At The Disco nennt Halsey als wichtigste Ideengeber: "Panic! At The Disco fucking changed my life!". Zu den nichtmusikalischen Musen rechnet sie die Regisseure Quentin Tarantino, Harmony Korine und Larry Clark. Nach Nominierungen für die MTV Europe Music Awards und die Grammys gewinnt Halsey 2017 mit "Closer" den prestigeträchtigen Billboard Music Award für den besten Dancesong.

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Southside 2017 Der US-Shootingstar im Süden Deutschlands.

Der US-Shootingstar im Süden Deutschlands., Southside 2017 | © laut.de (Fotograf:  Bjørn Jansen) Der US-Shootingstar im Süden Deutschlands., Southside 2017 | © laut.de (Fotograf:  Bjørn Jansen) Der US-Shootingstar im Süden Deutschlands., Southside 2017 | © laut.de (Fotograf:  Bjørn Jansen) Der US-Shootingstar im Süden Deutschlands., Southside 2017 | © laut.de (Fotograf:  Bjørn Jansen)

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