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Wie immer wieder zu beobachten ist, bedeutet es eine Menge, das zweite Album an den Start zu bringen, wenn das erste ein Megakracher war. So auch im Fall der Guano Apes. "Proud Like A God" glänzt in Deutschland mittlerweile platinfarben und auch im Rest von Europa wurde erheblich mehr erreicht, als man zu Beginn träumen konnte.
Nun steht "Don't Give Me Names" in den Regalen und ich denke, nicht nur meiner einer war gespannt wie ein Flitzebogen, wie die Apes denn 2000 klingen. Schlagzeuger Dennis hat im LAUT-Interview angekündigt, dass das die neue Platte wesentlich kompakter und in sich stimmiger klingen würde. Hmm, man hat ja so seine Erfahrung mit Ankündigungen über Neuveröffentlichungen. Meist ist das Teil dann "das beste, was wir je gemacht haben" und soweiter und bla bla bla. Glück, wenn die hohen Erwartungen in etwa erfüllt werden.
Im Falle der Göttinger Kreuzüberjünger war die Aussage "kompakt" fast schon untertrieben. Wolfgang Stach an den Reglern hat dem Sound etwas die Härte und die Aggressivität genommen und auch Sandra kreischt und brüllt nicht mehr, als ob ihr jemand an die Wäsche will. Die Frage, ob das auf Kosten der Qualität der Songs geht, muss eindeutig mit nein beantwortet werden. Ich kann auch nach dem drölfzigsten Umlauf keinen Ausfall entdecken. Angefangen beim exzellenten Opener "Innocent Greed" über die erste Ballade "Living In A Lie" bis hin zu "Anne Claire" halten alle Songs die Champions League.
Auch wenn das Crossover-Fräuleinwunder Nasic nicht mehr so deftig auf die Kacke haut, klingt ihr Organ doch um einiges facettenreicher und ausgereifter als noch auf dem Debut. Das Arbeiten mit einer Vocalcoach(euse) hat sich schon jetzt mehr als bezahlt gemacht.
Nervte bei "Proud Like A God" noch so manche Klopperei, die den an sich guten Song in viele kleine Scheiben zerhackstückelte, stehen auf "Don't Give Me Names" alle Lieder wie eine Wand da und bröckeln auch nach zwanzigmaligem Hören nicht ab. Und wenn auf den ersten Lauscher kein Ohrwurm der Marke "Open Your Eyes" vorhanden ist, macht das die Platte nur noch interessanter. Die CD soll schliesslich noch ein paar mal die volle Distanz im Player zurücklegen.
Zur Zeit ist die Band in den Staaten unterwegs. Ich möchte mal wieder ein bissel Prophet spielen und behaupten: Wenn die vier in heimische Gefilde zurückkehren, erwartet sie ein Rummel, gegen den der vor zwei Jahren ein Sturm im Wasserglas war.
Volle Punktzahl für das Gesellenstück der Guano Apes!
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Das neue Album von den Apes ist ja wirklich der Wahnsinn! Also ich habe eigentlich nicht gedacht (auch wenn ich es gehofft habe), daß es nach "Proud Like A God" noch eine Steigerung gibt, aber die Apes haben diesmal wirklich einen absoluten Knüller gelandet. Bei diesem Album beweist Sandra wirklich was sie drauf hat - die anderen Members natürlich ebenso!!
Die Platte kann man sich ewig anhören und man wird nie überdrüssig davon - eben nicht so ein Mainstream-Scheiß, sondern Songs mit Charakter, so wie die Band eben auch! Wer die Guano Apes schon mal LIVE erlebt hat, weiß wovon ich spreche!
Meiner bescheidenen Meinung nach ist das Album ziemlich durchschnittlich geworden. Wirklich gelungen sind nur die langsameren Tracks ("Living in a lie", "Heaven" und "Anne Claire") sowie vielleicht noch das "Big in Japan"-Cover.
Ansonsten wollte ich eigentlich nicht schon wieder schleichwerben, aber der Drang ist doch stärker als der gute Vorsatz. ;-)
Unter [url=http://www.plattentests.de]http://www.plattentests.de gibt es auch eine ausführliche Rezension von Oliver Ding, der das Album mit 7/10 bewertete. Meiner Meinung nach etwas übertrieben, aber das ist wie gesagt eine andere Geschichte.
Gruß,
Armin
Mr. Plattentests meldet sich zu Wort ;-)
Folgende Tracklist habe ich vom Promoter bekommen, und dieser hat sie direkt aus dem Layout kopiert:
-> 1. Innocent Greed 3:49 2. No Speech 3:29 3. Big In Japan 2:49 4. Money & Milk 2:39 5. Living In A Lie 4:33 6. Dödel Up 3:38 7. I Want It 3:19 8. Heaven 4:59 9. Mine All Mine 3:49 10. Too Close To Leave 3:33 11. Gogan 2:48 12. Anne Claire 5:35
+ MULTIMEDIATRACK
(Digipack enthält noch drei Bonus-Tracks) <-
Ansonsten habe ich mit der Guano Apes-Rezension wie gesagt selbst sehr wenig zu tun und bin gänzlich anderer Meinung.
Gruß,
Armin
Jau, mann. 6 Punkte sind reichlich übertrieben.
Auf der "Gib mir keine Namen" ist zwar lustige Unterhaltungsmusik drauf, aber ein perfektes Album stell ich mir doch ganz anders vor.
Und dann einem Album wie Dream Theaters "Scenes frome a Memory" nur lächerliche 2 Punkte zu geben, läßt mich doch sehr an der musikalischen Objektivität der Laut-Kritiker zweifeln.
Ich wollte mir die sheibe gerade bestellen, obwohl ich nur "big in japan" kannte, was ich für einen recht lamen coversong halte, aber ich war 97 auf einem Konzert der guano apes und hörte dort estmals die songs der "prod like a god" was mich dazu verleitete, mir die platte zu holen (ich habe es bis heute nicht bereut). Bei "wwwlaut.de" fand ich dann 4 probefiles zu hören, die mich dann doch dazu bewegten die neue scheibe nicht zu Kaufen. möglicherweise lag es an der auswahl der beispiele, daß ich das gefühl hatte die songs gehen nicht mehr so ab. ich hoffe man hört diesmal früher was im radio, villeicht stimmen mich die dort gespielten songs um.
Schon wieder dieser leidige Plattentester. Du gehst mir auf den Sack mit Deiner bescheurten Schleichwerbung. Langsam wirds SUPERNERVIG!!!!
Noch was: Wenn der Herr Plattentester sich vorher auch richtig informiert hätte, wüsste er, dass Big in Japan NICHT auf der normalen CD sind, sondern dass es sich dabei um das Limited Edition Super Special Sonderpack handelt.
Punkt AUS!!!!
was regst Du Dich so lächerlich auf? Laß ihn doch für seine Homepage werben. Würdest Du auch machen. Wie wenn das irgendwen stören würde...
Zu Big in Japan: eine der schwächsten Coverversionen, die ich je gehört hab. Klingt wie von einer Schul-Punk-Band. Super-billig. Nach Loards o.t.b. der zweite totale Griff ins Klo dieser mittelmäßigen Teenie-Band.
Laß ihn doch, was wäre die Internetwelt ohne anonyme Stänkerer und Krachmacher? Richtig: Langweilig!
Im übrigen hat sich der Herr Plattentester definitiv informiert und von dem Menschen, der für das Layout verantwortlich ist folgende Message bekommen: "dass BIG IN JAPAN nicht auf dem Album ist ist falsch. Von Euch wurde wohl die Promovorab-CD besprochen. Das endgültige Album
ist anders. Hier das offizielle Tracklisting [... ; siehe oben] (Digipack enthält noch drei Bonus-Tracks)"
Aber ich glaube nicht, daß Du so eine Antwort hören wolltest. Vielleicht eher so: Stimmt, ich lasse meine Schleichwerbung an allen möglichen und unpassenden Stellen ab, störe damit alle und bin so inkompetent wie nur geht. So besser?
An den ...äh... Legastheniker: Ich denke nicht, daß sich das neue Guano Apes-Album in punkto Stil und Qualität wirklich groß vom Debüt unterscheidet. Für mich persönlich sind eh beide "Crossover-Kacke", aber wer dem Vorgänger etwas abgewinnen konnte wird auch mit "Don't give me names" glücklich werden.
Viel Spaß noch!
Armin
Die Guano Apes sind die Toten Hosen des harten Gitarrenrock, genauso scheiß pseudo drauf. Ein klein wenig Deftones hier, dann ein bißchen Skunk Anansie schlecht kopieren und die Ballade für den Viva Zuschauer - mein Gott Deutschland wach endlich auf und lass dich nicht immer so biilig verarschen!!!
Ich kann eigentlich nur eines sagen,das album ist ein Knüller. Wie schon beim ersten Album zeigen sie uns das sie es können.(Singen)
Im großen und ganzen finde ich das Album gut.
Wobei ich sagen muß das es ein bisschen fetziger hätte sein können.
Zum Schluß noch möchte ich den Apes gratulieren das sie wieder ein standfestes und kompaktes Album auf den Markt gebracht haben.
Macht so weiter und ihr bleibt Top.
Ich kann wirklich nich behaupten das die G.A. ne verarschung für deutschland sind, sie sind zwar in keiner linie richtig unter wegs (Kein punk kein rock kein hardcore...) aber es ist ein anfang!!!
mit die ersten deutschen die wenigsten einen anhörbaren stil vertreten!!! Was hat Deutschland den sonst so vorzuweisen(in der popularität).
Die G.As sind vollkomen ok!!
Die neue cd ist zwar nicht sooo geil(ich finde die einzelnen tracks haben nicht genug character, das heißt also es ist fast schon hintergrundmusik aber immernoch sehr gut!!!) wo wir schon ma dabi sind ,FUCKPUR!!!! Njaj dont give names is vollkommen ok es kann eben nicht immer das beste vom besten sein, macht ihr erstma so ne musik und werdet damit so populääär (und das wen ihr aus Göttingen kommt)
Ciao das is mein standpunk(t) by GLADO
DEfenser, ich weiß nicht, wieso du meinst, Deutschland ließe sich ausgerechnet von den Guano Apes verarschen. Wie nennst du dann bitte Deutschlands Verhalten, wenn Zlatko auf Platz eins ist und die Top Ten plötzlich nur noch aus Singles wie "Blablabla", "Wadde hadde dude da", "Shalala lala" und "My heart goes boom" bestehen? Ich würde sagen, dagegen sind die Guano Apes schon mal ein wirklicher Kontrast. Auch wenn ich zugeben muß, daß ich eine größere Diskrepanz zum letzten Album erwartet hätte. Einige Titel hören sich fast genauso an wie die auf "Proud like a god".
Hi,
ich war mir nicht sicher, ob ich mir Don´t Give Me Names zulegen sollte.
Die erste Scheibe habe ich mir nur wegen Proud Like A God zugelegt, und war von den restlichen Song ziemlich enttäuscht.
Aber die neue Scheibe ist durchgängig geil, besonders No Speech, Heaven und Dödel Up.
Bin positiv überrascht.
Rainer
don´t give me names ist einfach genial. besonders die lieder no speech und mine all mine haben es mir angetan.
einen fehltritt gibt es aber doch: big in japan.
ich möchte einmal eine band erleben, die es schafft, eine gelungene coverversion hinzubekommen.
gute frage: mir gefällt am besten living in a lie
[url=http://www.soundbase.de/s/index.php3?br=0&rub=rezarchiv&id=128]http://www.soundbase.de/s/index.php3?br=0&rub=rezarchiv&id=128
guano apes: living in a lie
Ich find ads Album total cool! Was habt ihr alle gegen "Big in Japan"? Ich finds ziemlich gut! Don't give me names ist besser als das andere, das stimmt. Am besten finde ich:Innocent Greed, No Spech, Big in Japan, Money and Milk und Dödel up.
die apes sind scheisse...
die vermarkten jeden idiotischen scheiss...
dödel up...hui welch poetischer name... das lied ist so billig gnau so wie der text..und die scheisse mit dem mittermeier steht dem in nichts nach...scheiss band...
Die Guano Apes kann ich so gut gebrauchen wie ein Loch im Kopf.
Und wieso lassen die Freaks sich hier über "welches Lied ist nun eigentlich track 3 auf der CD" aus. Who cares?
Entweder man kann's oder man kann's nicht. und die Apes können es ganz sicher nicht.
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