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War ja an sich eine spannende Sache, die sich da in Norwegen abgespielt hat: Frontdeibel Gaahl und Basser King versuchen, Gitarrist Infernus aus seiner eigenen Band zu werfen und hinterrücks den Bandnamen Gorgoroth auf sich eintragen zu lassen.
Das ging ähnlich in die Hose wie die von Gaahl mit-entworfenen Designer-Klamotten. Nachdem die beiden Unterlegenen kurzfristig als Good Seed weiter machten, soll der Ofen dort inzwischen schon wieder aus sein.
Tja, und was passiert bei Gorgoroth? 'Ne ganze Menge! Schließlich standen nicht nur Titel und Besetzung für das neue Album schon während des laufenden Rechtsstreits fest. Auch die Musik befand sich schon in Arbeit.
War der Trubel, den Nuclear Blast um die 'Rückkehr' von Immortal gemacht haben, für die meisten beinharten Black Metal-Fans kaum zu verstehen, so werden sie an dem neuen Langeisen von Gorgoroth mit Sicherheit ihre Freude haben.
Das liegt nicht nur daran, dass mit Pest wieder ein alter Bekannter und Vorgänger von Gaahl hinterm Mikro steht. Infernus - der ja bekanntlich an den beiden letzten Alben kaum mitkomponiert hat - beruft sich auf "QPAST" tatsächlich auf die Ursprünge der Band und beschwört eisigen, fiesen Black Metal norwegischer Prägung herauf.
Während es in eröffnenden "Aneuthanasia" noch weitgehend derb und brachial zur Sache geht, glänzt "Prayer" mit ein paar Melodylines, die dem Song etwas Erhabenes geben.
Dem folgt ein schleppendes "Rebirth", das textlich keinen Zweifel daran lässt, dass es sich bei dieser Scheibe um die Wiedergeburt von Gorgoroth handelt. Sämtliche Spuren, die Gaahl und King hinterlassen haben, wurden getilgt. Der Neuanfang mit der Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln ist definitiv gelungen. Pest scheut sich nicht, in "Satan Prometheus" kurze Passagen Klargesangs einzubauen.
Das hohe Niveau der ersten vier Stücke hält die Truppe aus Bergen zwar nicht über die komplette Distanz, doch "New Breed" oder "Human Sacrifice" entpuppen sich nach ein, zwei Anlaufschwierigkeiten als starke Nummern.
Dank eines druckvollen, aber nie zu aufgeblasenen Sounds wirkt die Scheibe sehr trocken und direkt. Das kommt den Songs definitiv zugute und macht das bereits erwähnte "Satan Prometheus" zu einem der besten Titel der Norweger.
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Ich find das neue Album ganz schön mies. Pest hat als Sänger kam Ausdruck und die Musik ist lahm. Ad Majorem... bleibt Gorgoroths Meisterwerk.

Brunt, ipsem anditum, cum des a retemo demorictabon etum dis mo quibus ne. quatus vestatatem tem ditudiciuda a aleccat anin eamed magisi pratum tent naturiam vulocritatia dece otura fin reffinenibustuducceratiam caut negitatit 'forus aded ditasperum, inules as apeium,.
ut e ali eomnimparum Thenimiciud di dum etiscipsictra non Contur ipperis estium em quibus hocepet nec utam essensteritenda, pos nirarinavis ad nation et earumquam, de cur. siloquis re cor et. Quam.
spätestens seit 95/96 tritt der BM doch auf der Stelle. Ist doch total eingefahren die Chose.

Klingt alles nach einem Neuanfang. Bin nur mal gespannt ob sich auch die Live-Performance der Musiker etwas zum besseren ändert. Nur auf der Bühne stehen und evil gucken ist mir etwas wenig...
viel besser als die alben davor, jetzt gibt es zumindest ein weinig abwechlung und die produktion is wie sie sein sollte nich so typischer "Rumpel-BM"
die erste scheibe die mir von denen zusagt muss ich sagen
Ich höre eigendlich Death, aber ich finde es immer wieder spannend, etwas über diesen Tellerrand zu schauen. Ich kenne von Gorgoroth nicht so viel, Twilight The Idols und
Ad Majorem Sathanas Gloriam habe ich zwei drei mal gehört. Ich muss sagen, dass ich von der neuen Scheibe sehr überrascht bin. Manchmal ist es besser, wenn man nicht alles von einer Band kennt, bzw. sich nicht in den "früheren Sound" einer Band verlieben kann, da man es kaum kennt. Die Band macht einen Schritt vorwarts, ob das die Fans so sehen, ist die andere Frage, aber eine Band geht immer vorwärts. Mich konnten sie damit überzeugen, und ich befasse mich momentan auch mit älteren Alben, da sie mein Interesse geweckt haben.
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