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Zwei Jahre sind ins Land gezogen, Zeit für das vierte Album von Good Charlotte. Nach den Verkaufsschlagern "The Young And The Hopeless" und "The Chronicles Of Life And Death", von denen sie neun Millionen Stück absetzten, definiert sich das Ziel bei "Good Morning Revival" ganz von selbst: Neues Edelmetall an der Wand von Produzent Don Gilmore (Linkin Park, Avril Lavigne). Jener zeichnet gemeinsam mit den Brüdern Benji und Joel Madden übrigens auch für die textlichen Ergüsse des gesamten Albums verantwortlich.
Kündigt Joel im Innern des Booklets noch ein "großartiges Erwachen an einem sonnenverwöhnten Morgen" an, enttäuscht das "Good Moring Revival" maßlos. War "The Chronicles Of Life and Death" schon ein textlicher Rückschritt, wagen sie auch hier keinen Neuanfang, sondern verfolgen den Abstieg konsequent weiter. Noch immer profilieren sie sich als Outsider, die sich gegen die Reichen und Schönen auflehnen. Schade nur, dass sie den Louis Vuitton-Täschchen in "Keep Your Hands Of My Girl" nur weitere Oberflächlichkeiten wie Tattoos und einen um den Hals hängenden Schlagring als Antwort entgegensetzen können. Good Charlotte erfassen immer wieder die typischen Klischee-Themen der US-Teenager. Diese unterstellen dem Nachwuchs Degeneriertheit in Niveau und Perspektive, bzw. die Band stellt sie sich selbst aus. So findet der düstere Charakter in "All Black" (ganz innovativ mit Kirchenorgel eingeläutet) seine große Liebe, da sie schwarz gekleidet, schwarzen Kaffee trinkt.
Allgemein ist die Liebe ein ganz heißes Thema. Die Amis thematisieren massenweiße gebrochene Herzen und "Victims Of Love". Das Ganze trällern sie so fröhlich dahin, als ob das Leben als Ausgegrenzter pure Freude wäre. Text und Sound klingen durchgängig nicht stimmig, so dass man die ganze Sache gar nicht ernst nehmen kann. Leider vermittelt die Band den Anschein, genau diese Absicht zu verfolgen. Beim Versuch, ernste Themen zu erfassen, machen sie sich ernsthaft lächerlich! In "The River" bildet das Feature von M.Shadows von Avenged Sevenfold die einzige stimmliche Abwechslung zum ewig gleichen Gejodel der Madden-Jungs. Eine paar kleine Versuche, Variationen im Timbre und Betonung einzubringen, hätte man sich bei 13 Songs schon wünschen können, aber mehr als zwei unterschiedliche Stimmlagen scheinen einfach nicht drin zu sein.
In "Broken Hearts Parade" bauen Good Charlotte sogar noch Bläser und eine Triangel ein. Das trötet und dingelt richtig süß, sind leider aber auch die einzigen nennenswerten instrumentalen Ereignisse neben der Schmalspurkost von Gitarrist Benjamin Madden, Drummer Dean Butterworth und Bassist Paul Anthony. Klar, das Ding muss häufig über den Ladentisch gehen, dafür wird vieles glattgeschliffen. Das Resultat: Eine ziemlich konturlose Geschichte, weder witzig noch aufrüttelnd. Aber hey, irgendwie müssen die Jungs ja auch die Klamotten ihrer Modelfreundinnen finanzieren, oder?
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Ihr Artikel ist die mit Abstand größte Unverschämtheit, die mir in letzter Zeit untergekommen ist. Entweder der "Tester" hat ein komplett anderes Album als ich gehört, oder er ist ein notorischer Good Charlotte-Hasser, der nur darauf aus ist, die Band und ihre Musik nach allen Regeln der Kunst auseinanderzunehmen. Ich für meinen Teil bin vollauf begeistert von dem Album, obwohl ich absolut wertfrei an die Sache herangegangen bin, soll heißen dass ich mich nie als Good Charlotte - Fan verstanden habe. Das Album besticht durch Innovativität, guten Gesang (der aus definitiv mehr als nur zwei Tonlagen besteht, was hat der werte Herr da bloß gehört?) und ausgereiften, aufeinander perfekt abgestimmten Rocksound. Gerade textlich hat die Band einen großen Schritt nach vorne (!) gemacht, man höre sich die Songs "All Black" oder "Something Else" an und vergleiche sie bspw. mit "Boys and Girls", und behaupte danach, es habe kein Fortschritt stattgefunden. Hier macht sich letztendlich nur einer komplett lächerlich, und das ist nicht die Band, sondern der selbsternannte CD-Tester, der diesen Namen - im anbetracht der eigentlich zu erwartenden Neutralität und Objektivität - in keinster Weise verdient hat. 
Schöner Verriss. Stimme dem Rezensenten in allen Belangen zu.
Es wäre gelogen, behauptete ich, dass ich schon lange nicht mehr eine solch triefende Melange aus Monotonie und Selbstgefälligkeit gehört habe, aber hier wird doch noch einmal auf die ein oder andere Weise der Zenit erreicht. Wirklich beeindruckend, dass es Menschen gibt, die sich mit diesen musikalischen 3-Minuten-Terrinen zufrieden geben. Aber sei's drum, das Album ist jedenfalls genau das richtige für solche, die gerne Worte wie "Innovativität" und "CD-Tester" benutzen, oder einfach nur einen abartigen Drang nach Langeweile verspüren. Viel Spaß.
Nicht wirklich, nein. Die sind schon außergewöhnlich schlecht.
es ist einfach unfassbar mit wlcher ignoranz diese cd-review geschrieben wurde. natürlich können good charlotte nicht mit anderen großen bands mithalten aber auf ihre art ist die musik gut auch wenn sie nicht besonders abwechslungsreich ist. ich muss zwar als gc-fan outen von daher kann ich diese cd auch nicht objektiv beurteilen aber die art und weise wie der tester darüber herzieht ist einfach nur erbärmlich...
als ich des erste mal "keep your hands off my girl" gehört hab dachte ich erstma "omg ist des scheiße!"
aber wenn man sich das lied öfter anhört (so ging es mir zumindest) gefällt es einem immer besser!
eig hatte ich nicht vor mir "good morning revival" zu kaufen, aber ich habs mir dann doch geholt und bin echt POSITIV überrascht!
das album ist einfach nur geil! einige songs mögen zwar gewöhnungsbedürfig sein, aber torzdem finde ich sie weder sinnlos noch schlecht.
aber jeder hat seine meinung und ich finds krank zu sagen "gc sind aussergewöhnlich schlecht" oda "good charlotte sind halt scheiße" weil jeder hat sein eigenes bild von gut.
die "gc-hasser" müssen sich gc ja nicht anhören sich mit ihnen beschäftigen oder sonstwas!
es gibt genug leute die good charlotte mögen und sich von ihnen verstanden fühlen, wenn ihr nicht dazu gehört okay, aber das album durch den dreck zu ziehn, wenn ihr euch noch nicht einmal mit dem album bzw. den texten auseinander gesetzt habt ist einfach nur dumm.
da hört man echt lieber justin timberlake, der hat wenigstens scarlett im video 
Ich glaube das Kommentieren von Reviews hat keinen Sinn. Es wird immer Fans geben, die zu Ihrem Künstler stehen und das ist auch gut so. Sie gehen auch mit Ihm durch schlechte Zeiten (siehe Metallica, Depeche Mode usw.).
Aber der Review selbst wendet sich primär nicht an Fans. Die brauchen den Review nicht, denn sie wissen ja sowieso, dass sie sich das Album kaufen werden.
die harengehensweise ist die eine sache, was daraus wird, wenn man von einem werk gelangweilt und angeödet wird, die andere. kleinkariert bist doch du, der sich an einer review derart aufgeilt, wie du es gerade tust. von mir aus kannst du die scheibe auch für die neue offenbarung gottes halten, wenns dir spaß macht, bitteschön.


Schon klar, dass absolute neutralität bzw. objektivität gar nicht gewährleistet sein kann, allerdings finde ich persönlich, dass der Rezensent es im "Good Charlotte"-Artikel deutlich übertreibt. Meine Meinung.Ich kann oliuf97 nur zustimmen, als ich diesen Artikel gelesen habe dachte ich genau das- welches Album hat dieser Autor gehört?! Das mit den Modelfreundinen hat dann wohl nichts in einer CD-Kritik zu suchen, eine ziemliche unverschämtheit!! Meiner Meinung nach ist das Album "Good Morning Revival" (von dem ich zwar noch nicht ganz alle Songs gehört habe, 4 jedoch live- das ging ab ;-)) mindestens so gut wie "The Chronicles Of Life And Death", wenn nicht sogar besser!
mfg, friik
Häh? Lässt sich das jetzt mit Stoppuhren messen?
P.S.: Vielleicht isses für den einen Scheisse, weil es ihm nich gefällt, für den anderen ist es halt nur nicht ganz so der Bringer. Wieder andere finden's geil, aber trotzdem 'n Scheiß - heißen Scheiß halt.
Häng Dich doch nicht so an sprachlicher Ästhethik auf.
BTW: Was hältst Du von Deutsch-Rap der Marke Aggro Berlin & Konsorten?
Ja genau.
Gut weil Zahnlos und neutral weil subjektiv?
Soso.
Wer es schafft solche "...is alles objektiv betrachtet ok" Weichspühl-Reviews tatsächlich bis zu Satz Nr.5 zu lesen, ohne Fremdenscham zu bekommen, bekommt sicher auch einen Harten bei Sounds alla "Good Charlotte".
Akzeptiert einfach die im Review deutlich zu Tage tretende geschmackliche Überlegenheit des Rezensenten.
Schließen möchte ich meinen Post mit einem "aaa-ha! aaa-ha! keep your hands off my girl! keep your hands off my girl!"
Song und Video des Jahres 
also
ich bin ja mal wahnsinnig entäuscht von diesem album
viel zu viel keyboard
und es geht mir zu sehr in richtung scooter
ich weis nicht die songs gehen gar nicht ins ohr
und die jungs waren mal so süß
aber jetzt
die sind so hässlich geworden
naja das zweite album ist immer noch das beste
vll. wird das nächste ja wieder rockiger

War eine sinnlose Anspielung auf Dein Alter und Deinen von mir als pubertär eingestuften Geschmack. War ein Vorurteil. War dumm. Sorry.
P.S.: Du musst dringend mehr gute Filme sehen. Kann ja mal echt nicht sein, dass Scary Movie und American Pie Deine zwei absoluten Lieblingsfilme sind - Dein Musikgeschmack scheint da schon weit besser zu sein...
dass die cd-kritiken von laut.de echt unter aller sau sind, is eh klar...
wie schon gesagt (bei der cd-kritik von pink "i´m not dead"): neuen job suchen, cd-kritiker is der falsche.
aaach wie armseelig... 2x die gleiche anmache von den gleichen kleinen ... tut der menschheit ned gefallen: mund zu.
Ey,ich glaub die von laut ham was gegen Good Charlotte! Schaut euch mal die anderen Kritiken an, wie z.b. bei Chronicles of life and death, da ham die geschrieben, dass dieses lied(I just wanna live) voll schlecht wär und das hat sich bis jetzt am meisten in deutschland verkauft, da sieht man das die keine ahnung haben!!! die machen die letzten 3alben voll runter! ABER: trotz diesen kritiken, gehen die alben weg wie warme semmeln!!! DA kann wohl was net stimmen,oder?

wie gesagt:
die CD-kritiken von laut.de sin doch alle fürn a*****.
oder hast du schonmal ne positive und angebrachte kritik hier gelesen?
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