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50 Cent hat mit der Prügelei seines Kollegen Tony Yayo nichts zu tun, behauptet sein Anwalt. Irgendwo hört die Freundschaft halt auf.
New York (mis) - Nachdem G-Unit-Mitglied Tony Yayo letzte Woche einen 14-Jährigen New Yorker auf offener Straße angegriffen hatte, weist 50 Cents Anwalt nun Berichte zurück, wonach Fiddy bei dieser Aktion dabei gewesen ist. Selbst Übeltäter Yayo besteht weiterhin auf seiner Unschuld. Der Rapper machte sich der Bedrohung und Gefährdung Minderjähriger schuldig, als er vergangene Woche den Sohn des The Game-Managers Jimmy "Henchman" Rosemond mit einem Czar-T-Shirt erblickte und die Fassung verlor.
Yayo soll den Jungen Augenzeugen zufolge an die Wand gedrückt, beschimpft und geohrfeigt haben, nachdem dieser die Czar Entertainment-Büros verließ. Diese liegen praktischerweise genau gegenüber den Räumen von Yayos Management, die der G Unit-Rapper im Beisein von 50 Cent verlassen haben soll.
Obwohl Marvin Bernard, wie Yayo bürgerlich heißt, die Vorwürfe bestreitet, soll der Junge ihn bereits identifiziert haben. Gegen Bezahlung von 5.000 Dollar Kaution kam er zwar gleich wieder auf freien Fuß, muss sich aber am 25. April vor Gericht verantworten. Vom Rummel profitieren dürfte derweil sein G-Unit-Kollege Young Buck, dessen zweites Soloalbum "Buck The World" dieser Tage in Europa erscheint.

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