Ungefähr ein Jahr nach "The Plot Against Common Sense", dem ersten Album in neuer Besetzung, kommt schon der nächste Schlag, der walisischen Noise-Grantler. Die beiden neuen Mitglieder scheinen der Band richtig gut zu tun: Auf "How To Stop Your Brain In An Accident" treiben Future Of The Left ihre …

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  • Vor 3 Jahren

    Und, wo isser jetzt, der krähende FOTL-Fan? Worte des Dankes wären angebracht.
    Die Rezi macht durchaus Lust auf mehr. Mclusky gingen mir immer sehr gut ab und waren live wie ne Arschbombe ins Klärbecken. "The Plot against Common Sense" hatte ich mir nicht geholt, weil die Produktion der wirklich unverschämteste Haufen Scheiße in 2012 war, den einem ne noise(!)-orientierte Band vorwerfen konnte. Ihr Zweitwerk "Travels with myself and another" hatte mich bis hierhin noch am ehesten überzeugt.

  • Vor 3 Jahren

    Danke, dass ihr es endlich geschafft habt, dieses Werk zu rezensieren!
    Eine kleine Korrektur zur Rezension hätte ich noch: laut der Bassistin Julia Ruzicka sind es tatsächlich 4 Kazoos, die in "Things To Say To Friendly Policemen" zum Einsatz kommen.

  • Vor 3 Jahren

    Falls sich jemand angeregt fühlen sollte, die CD oder LP zu erwerben:
    Wenn man über die Webseite der Band (http://futureoftheleft.net/) bestellt, ist es erstens recht günstig und zweitens landet euer Geld direkt bei der Band.

    (Nein, ich bin weder mir Mitgliedern der Band verwandt oder verschwägert, noch bekomme ich irgendeine Gegenleistung. Ich finde nur, dass eine Band, die eine Platte komplett in Eigenregie auf die Beine stellt, auch den wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen sollte.)

    • Vor 3 Jahren

      Klar, der Handel schöpft sonst immer den größten Teil ab. Nicht umsonst findet man in den Listen der Reichsten ganz vorne immer Leute, die Zeugs verkaufen, was sie nicht selber erarbeitet haben. Hehe.
      Aber Du könntest gerne verraten, wie Du Herrn Dittmann rum gekriegt hast, das Werk zu besprechen.

    • Vor 3 Jahren

      Ich habe keine Ahnung, wie es zu der Rezension kam. Zwar hatte ich wie vorgeschlagen eine Mail an die Band geschickt, in der ich darum gebeten hatte, laut.de ein Exemplar der CD zu schicken. Allerdings hatte ich darauf keine Antwort bekommen und vermutet, dass die Sache im Sande verlaufen ist.
      Um so mehr freut es mich, dass sich jetzt doch noch jemand die Mühe gemacht hat, sich die Platte anzuhören und sie auch noch gut bewertet hat.

    • Vor 3 Jahren

      Allein deinetwegen werde ich mir das einfach mal nicht anhören.

  • Vor 3 Jahren

    Hammer, endlich habt ihr sie mal rezensiert. Wirklich starkes Album, das es auch verdient hätte, auf die Liste der 50 besten des Jahres zu kommen!

  • Vor 3 Jahren

    Gutes Album, 4 Sterne absolut gerechtfertigt, aber trotz allem ist es bisher irgendwie mein letztliebstes FOTL-Album, was irgendwie an der schwankenden Produktionsqualität liegt. Auch sind die Highlights hier nicht ganz so geil wie bspw. auf The Plot (was immernoch mein absoluter FOTL-FAvorit ist) und die EP-Songs überflüssig, dafür hat das Album entgegen allen Vorgängern keine kompletten Totalausfälle. Favorit: Singing of the Bonesaws wegen seiner 80er-Jahre-Actionfilmriffs. Und dem mächtigen Bassgeschrammel.