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Am 5. September wäre Freddie Mercury 65 Jahre alt geworden. Wir ehren das Ausnahmetalent mit 25 seiner schönsten Songs.
Heaven (mis) - Am Montag wäre Freddie Mercury 65 Jahre alt geworden und nur wenige Wochen später jährt sich sein 20. Todestag. Da auch seine Band Queen gerade ihr 40-jähriges Bestehen feierte, ist die Musik der britischen Band wieder sehr gefragt. Kürzlich erschienen alle Studioalben von Queen (1971 bis 1995) in neuen Editionen mit Bonustracks.
Ihre Singles kennt jedes Kind, doch nur wenige wissen, wer eigentlich der verantwortliche Komponist dahinter ist und welche Songs Freddie mit in den Proberaum brachte. Die Welthits "We Will Rock You", "Another One Bites The Dust", "I Want To Break Free" oder "Show Must Go On" komponierten seine Kollegen. Songs wie "Under Pressure", "One Vision" oder "Innuendo" konzipierte die Band wiederum als Kollektiv (bzw. mit Bowie).
Man mag es kaum für möglich halten, aber Queen verdienten bis zu ihrem 1975er Klassiker-Album "A Night At The Opera" noch nicht Unmengen an Kohle. Bis dahin wanderte nämlich einiges in die Tasche von Norman Sheffield, dem frühen Band-Manager und Mitbesitzer der Londoner Trident Studios, wo die ersten Alben entstanden sind.
Aus Kostengründen und offenbar unsicher hinsichtlich des Talents seiner Schützlinge ließ er die Band jahrelang nur in den Nachtstunden aufnehmen, wenn seine bereits etablierten Kunden die Räumlichkeiten verlassen hatten. Freddies Rache nach dem Ausstieg aus dem Knebelvertrag kanalisiert sich in diesem bitterbösen, anonym gehaltenen Heavy Rock-Stück, das Sheffield amüsanterweise trotzdem zu einer Verleumdungsklage anstachelte.
Als Sinnsuchender und Botschafter der Liebe war es nur eine Frage der Zeit, bis Freddie Mercury mal Michael Jackson über den Weg laufen sollte. In den frühen 80ern war es dann so weit. Ein geplantes Duett für "Thriller" verlief im Sande, lediglich für diesen Song fand das Superstar-Dream Team zusammen. Das etwas bemüht klingende Resultat versauerte jedoch in den Studio-Archiven und Mercury veröffentlichte den Song 1985 ohne Jacko auf seinem Solodebüt "Mr. Bad Guy".
Es ist beinahe schon beängstigend, wie nah Mercurys Appell für eine bessere Welt der Message des späten Jackson kam. Man vergleiche den Text nur mal mit "Heal The World", "Black Or White" und "Earth Song".
Nur eine Minute lang und doch einer der schönsten Songs, die Mercurys Liebe zum britischen Music Hall-Genre wiederspiegeln. Wie schon auf dem im Vorjahr veröffentlichten "Bring Back That Leroy Brown" begeistert Mercury hier mit virtuosem Klavierspiel in Kombination mit unnachahmlicher Vokalakrobatik. Seine besondere Würze erhielt der Song dadurch, dass er als sanfter Downer unmittelbar nach dem hasserfüllten "Death On Two Legs" auf "A Night At The Opera" platziert wurde.
Dass Freddie ein Freund der Oper war, konnte man schon 1987 nicht mehr als brandaktuelle Neuigkeit verkaufen. Doch der langjährige Mozart- und Chopin-Fan machte ernst: Mit der Sopranistin Montserrat Caballé wagte der Sänger ein musikalisches Duett, das auf Albumlänge selbst viele Die Hard-Fans überforderte. Der Titelsong wurde dagegen einer der bekanntesten Songs seiner Solokarriere.
Berühmt wurde Freddie ja maßgeblich aufgrund seiner herzzerreißenden Piano-Balladen. "Play The Game" ist eines dieser Beispiele. Zwar verwendeten Queen auf dem dazugehörigen 1980er Album "The Game" erstmals Synthesizer, doch "Play The Game" kündet davon als Opener so gut wie nichts: Ausgefeilte Gesangsharmonien und ein hymnischer Refrain begleiten Freddies leichtfüßige Klavierakkorde.
Das Cover der Single zeigte ihn erstmals mit seinem späteren Trademark-Schnauzbart, der ihn sogar noch berühmter machen sollte als seine Piano-Balladen und der zahlreiche Fans animierte, ihm Einwegrasierer per Post zu schicken.
1991 konnte Freddie Mercury seine Aids-Erkrankung und den damit einhergehenden schlechten körperlichen Zustand kaum mehr verbergen. Während der dreitägigen Videodreharbeiten zum surrealen Song "I'm Going Slightly Mad" musste er immer wieder in seiner Garderobe Pausen einlegen.
Es war das letzte Video, für dessen Umsetzung er Ideen einbrachte und ließ erst in der Rückschau erkennen, in welch dramatischem Zustand sich der Sänger bereits befand. Erst während der Arbeiten am "Innuendo"-Album verriet er seinen Bandkollegen von seiner Erkrankung.
1986 begannen Queen damit, ihre Songs in den Credits nicht mehr einzelnen Autoren, sondern stets der gesamten Band zuzuordnen. Die Grundidee für "Friends Will Be Friends" wird jedoch Freddie und Bassist John Deacon zugeordnet. Mercury ist leichterhand mal wieder an der Klaviermelodie zu erkennen und setzt hier sowas wie einen Schlusspunkt unter die in den 80er Jahren immer seltener gewordenen Pianosongs auf Queen-Alben.
Der konzeptuelle Vorgänger von "Bohemian Rhapsody", wie Mercury einst selbst gestand: Piano-Arpeggios, Screamo-Vocals (von Roger Taylor), wilde Gesangsharmonien und zum Ende hin ein zartes Liebeslied. Mit dem "Sheer Heart Attack"-Album zeichnete sich 1974 endgültig ab, dass hier etwas Besonderes im Gange war. Der hymnische Song war jahrelang das perfekte Finale jeder Live-Show, bis er später von "We Are The Champions" abgelöst wurde.
Bereits 1985 als Single von Freddies Solo-Debüt "Mr. Bad Guy" veröffentlicht, war allein der Titel prädestiniert dafür, zehn Jahre später nochmal in die Tracklist des posthum veröffentlichten Albums gleichen Namens zu rutschen. Die verbliebenen Bandmitglieder arrangierten den Song in Gedenken an ihren Sänger um und ergänzten einen neuen Part. "Made in heaven / it was all meant to be": Wer hier nicht schluckt, hat ein Herz aus Eis.
1984 mussten sich Queen-Fans damit abfinden, dass ihre Lieblingsband den Synthesizer als prägendes Stilelement liebgewonnen hat und Freddies Schnauzbart nicht aus einer modischen Laune heraus gewuchert ist. Doch unter dem Pornobalken steckte noch immer der überaus talentierte Komponist Freddie Mercury, zu deutlich trägt "It's A Hard Life" dessen Harmonie-Handschrift.
Ob als Hommage an sein gerade verstorbenes Idol Elvis Presley oder leichte Fingerübung: 1979 überraschte Freddie Bandkollegen und Fanlager mit einem Rockabilly-Song, den er auf der Gitarre komponiert hatte. Zwar legte Brian May im Vorjahr mit "Dreamer's Ball" einen astreinen 50er Elvis-Blues vor. Doch Freddie trieb es auf die Spitze, indem er teilweise die Intonation des Kings imitierte. Die USA lag Queen danach zu Füßen. Mercury schrieb den Song nach eigenen Worten "in fünf oder zehn Minuten".
Das 1978er Album "Jazz" zählt nicht gerade zu den Verkaufsschlagern im Queen-Kanon, wenngleich die darauf befindlichen Hit-Singles "Bicycle Race", "Fat Bottomed Girls" und "Don't Stop Me Now" den Label-Verantwortlichen wie gewohnt ein Lächeln ins Gesicht meißelten. Pech für alle Singles Collections-Besitzer, die somit nie den großen Bruder von "Play The Game" kennenlernten.
Die Annahme ist stets verführerisch, donnernde Gitarrensongs Queen-Saitenguru Brian May zuzuordnen. Zumal sich Freddie Mercury nicht gerade als versierter Gitarrist einen Namen machte. Dennoch steht der Sänger Pate für einige der frühen Riffattacken, etwa "Liar" vom Debütalbum oder eben "Ogre Battle". Mercury komponierte das Riff bereits vor seiner Queen-Zeit.
Eine weitere waidwunde Piano-Ballade des Meisters, diesmal mit unüblichen Songwriting-Anleihen aus dem Jazz-Sektor. Mercury trägt die eröffnenden Zeilen "Another party's over / and I'm left cold sober / My baby left me for somebody new" mit dem Schmerz eines Mannes vor, der ganz offensichtlich weiß, wovon er spricht. Ein weiteres Mercury-Lehrstück, was Virtuosität, Stimmumfang und Intonation angeht.
In England erschloss dieser Song der Band neue Hörerschichten. Nach dem komplexen "Queen II"-Album wollte es das Quartett etwas lockerer angehen und "Killer Queen" ist nicht nur ihre erste Single, die nicht von sägenden Gitarren dominiert wurde, sondern geriet auch noch unverschämt eingängig.
Der Einfluss von Music Hall ist hier erstmals offenkundig und markierte bald das Alleinstellungsmerkmal des Queen-Sounds im Hardrock-Sektor. Aus dem Status einer Vorgruppe für Bands wie Mott The Hoople war man bald herausgewachsen.
Der Titelsong des 1989er Albums entspringt ebenfalls (hauptsächlich) der Feder Mercurys, was man alleine daran erkannt haben könnte, dass er im Text das Schaffen seines Musikeridols Jimi Hendrix auf eine Stufe mit universell beglaubigten Jahrhundert-Werken (Taj Mahal, Golden Gate Bridge, Captain Cook) stellt. Brian Mays Hitsingle "I Want It All" mag den Song an Reichweite übertroffen haben, doch das idealistische "The Miracle" bleibt ein rührendes Ausnahmestück des vorletzten Queen-Studioalbums.
Einer von Mercurys brilliantesten Balladen-Momenten, der nicht annähernd die öffentliche Würdigung erfuhr, die er verdiente. Könnte natürlich daran liegen, dass das dazugehörige Album "A Day At The Races" mit dem Vorgänger "A Night At The Opera" kaum Schritt halten konnte. Freddies Queen-Kollegen verkommen hier zu Statisten. Mehr als sein Klavier, die Stimme und eine zerbrechliche Melodie braucht Mercury nicht, um in den Bann zu ziehen.
Fraglos einer der größten Hits aus Freddies Feder, der sein Talent für ausladend hymnische Refrains mit Nachdruck dokumentiert. Leider seither etwas überhört. Aber wie sagte schon Phil Collins einmal über die Dauer-Präsenz seiner Songs im Radio: "Was kann ich denn dafür, dass die so oft genudelt wurden?" Dies könnte man auch in vorliegendem Fall anführen, doch da bei Freddie immer alles etwas größer war, sprechen wir hier nicht von Radiosendern, sondern von Fußballstadien.
Gesangsharmonien auf mehreren Spuren und ein - naaa? richtig! - zurückgenommenes Klavier: Ein typischer Freddie-Songbeginn. Doch nach rund 30 Sekunden ist es vorbei mit der Melancholie, wenn sich die vermeintliche Ballade in einen fulminanten Rocksong verwandelt. Mercury plante den ruhigen Start ursprünglich für einen Song mit dem Arbeitstitel "A New Life Is Born", bevor er den Entschluss fasste, ihn mit "Breakthru" zu vermählen.
Die erste Piano-Ballade in Mercurys Queen-Karriere datiert von 1972 und dürfte so manchen harmlosen Progressive Rock-Fan erschreckt haben, ist sie doch auf dem Album eingepfercht zwischen den Riffhämmern "The Fairy Feller's Master Stroke" und "March Of The Black Queen". Das klassisch anmutende Motiv, das Freddie auf dem Piano zum Besten gibt, sollte der Welt eine leise Ahnung dessen geben, wozu dieser Mann als Komponist noch fähig ist.
Wir alle wissen: Freddie war kein Volvo Kombi-Käufer. Seine Welt war eine andere, die der Rolls Royces nämlich, des Showbusiness', des exaltierten Lebens. Sicherheitsdenken hatte hier keinen Platz. Dass diese nüchterne Erkenntnis letztlich sogar auf seinen Tod zutrifft, konnte 1978 noch niemand ahnen, als der Lebemann die Zeilen schmetterte: "Don't stop me / cause I'm having a good time / having a good time."
Wer jemals ab 1975 auf einem Queen-Konzert war, dürfte an diesem Song nicht vorbei gekommen sein. Das Freddies langjähriger Freundin Mary Austin gewidmete "Love Of My Life" entwickelte sich praktisch über Nacht zum Liebling der Massen, da Freddies Kunst der Publikumsintegration hier formidabel funktionierte. Eine als Single veröffentlichte Liveversion stand in Argentinien ein Jahr nonstop auf Platz eins. Brian May spielt den Song zur Freude seiner Fans auf Solokonzerten seit Jahren in einer Akustikversion.
Nach "Ogre Battle" der zweite Thrash Metal-Killer aus Mercurys Feder, ursprünglich bereits 1969 für seine alte Band Wreckage komponiert. Da die finale 1974er Version offenbar von allen Bandmitgliedern stark bearbeitet wurde, wird der Song in den Credits Queen zugeordnet.
Fraglos einer der wildesten und furiosesten Tracks der gesamten Rockgeschichte, der nicht ohne Grund 1991 von Metallica gecovert wurde. Beinahe tragisch jedoch, dass die ruhmreichen Kalifornier ausgerechnet für diese Coverversion einen Grammy einheimsten.
Es steht völlig außer Frage, dass dieser Song als ewiges Vermächtnis des Komponisten Freddie Mercury die Zeit überdauern wird, ähnlich wie Leonardo Da Vincis "Mona Lisa" oder Fritz Langs "Metropolis". Umso beeindruckender, dass Mercury nach diesem karrieretechnisch frühen Opus Magnum nicht gleich den Bettel hinwarf. Schließlich hatte sich seine Vision, Heavy Metal mit Elementen der Oper zu vermählen, hier in einer nie für möglich gehaltenen Dimension verwirklicht.
Der über sechsminütige, für damalige wie heutige Radiogewohnheiten extreme Song belegte neun Wochen lang die Spitze der UK-Charts und verhalf Queen endgültig zum Durchbruch. Drummer Roger Taylor erinnert sich noch 35 Jahre später mit Ehrfurcht: "Freddie schrieb diese irren Harmonien auf die Rückseite von Telefonbüchern. Es war nicht immer leicht, ihm zu folgen." Galileo!
Liebe Queen-Liebhaber und Sympathisanten: Wir wollen mit dieser Platzierung nicht die Behauptung aufstellen, dass "Somebody To Love" in irgendeiner Form genialer als "Bohemian Rhapsody" ist, wir sind ja auch nicht vollkommen bescheuert. Stattdessen wollen wir schlicht und ergreifend die vielleicht kompletteste, pompöseste und theatralischste Piano-Ballade seiner Karriere ehren.
Zusammen mit "Take My Breath Away" zählt der Song zu den Glanzlichtern des "A Day At The Races"-Albums, das als Ganzes ein Jahr nach dem epochalen "A Night At The Opera" doch eher wenig Land sah. "Somebody To Love" ist eine Minute kürzer als die Böhmische Rhapsodie und insgesamt einfacher im Aufbau, zumindest bis zu dem Gospel-Break, wo wieder ausufernd und mit operettenhafter Geste Gesangsspuren geschichtet werden.
Den Höhepunkt besorgt Freddie natürlich selbst: Sein langgezogenes "Somebody toooooooo" kurz vor Schluss und die nachfolgenden "Lo-ho-ho-ho-ho-ho-ho-ho-hove"-Gesangskapriolen galten 15 Jahre lang als absolut unkopierbar, bis plötzlich ein George Michael daher kam und die Nummer beim Freddie-Tribute mal eben aus dem Hemdsärmel schüttelte. Freddie hätte sicher applaudiert.
Mit einer Liste der schönsten 25 Mercury-Songs aus seiner 20-jährigen Karriere wollen wir an den Mann erinnern, der weit mehr als eine beeindruckende Stimme besaß. Zwar kam er mit knapp vier Oktaven nicht ganz an Mariah Careys fünf heran, aber dafür bekämen wir von jener Dame maximal eine Liste mit drei guten Songs zusammen.
Freddie Mercurys Schaffen dagegen verzaubert Jahr für Jahr neue Hörerschichten, wie allein folgendes Video beweist:
Gerade Songs wie The March Of The Black Queen und The Prophet's Song vermisse ich, aber einige der Songs in der Liste sind schon toll, auch wenn ich We Are The Champions (genau wie We Will Rock You) schon immer scheisse fand. Wundert mich allerdings, dass Songs wie die tollen Filmkompositionen Princes Of The Universe oder Who Wants To Live Forever es nicht in die Liste geschafft haben, vom schmachtig-schönen Too Much Love Will Kill You mal abgesehen.
who wants und too much sind geil, aber von may; keine freddie songs.
Der beste weiße Sänger der letzten 40 Jahre (auch wenn er ja eigentlich aus Sansibar/Afrika kommt ;-)
So schlecht war A Day At The Races nun wirklich nicht. Klasse Opener, klasse Closer, darunter noch so typische Songs wie Good Old Fashioned Lover Boy, den man auch hätte aufnehmen können.
The March Of The Black Queen hätte auch noch gepasst. Vielleicht noch Seven Seas Of Rhye. Lily Of The Valley, Mother Love auch. Doch ich glaub, dass ich keinen dieser Songs dafür rausnehmen würde.
Allein das zeigt schon wie viele gute Songs er geschrieben hat.
PS: Bei Prophet's Song war nur der Mittelteil von Mercury. Der Rest war von May.
Eine der Bands, die im Laufe der Jahre immer schlechter geworden sind. Da sie aber von Anfang an den Olymp des zugänglichen Symphonic Prog Rock bewohnten, sind selbst die meisten ihrer späten Werke noch immer eine Klasse für sich.
You're My Best Friend ist von Deacon. Sonst hätte man ja auch noch Don't Try So Hard nehmen können.
Von den späteren Alben fand ich Innuendo aber noch ganz gut. 4.5/5.
PS: wenn ich bei jedem Artikel auf "Mehr anzeigen" klicke werde ich sofort auf yahoo "Laut sacha" umgeleitet. Passiert das hier irgendeinem auch?
seven seas of Rhye und Fat Bottom Girls. Dafür We are the Champions und so olle kamellen raushaun. Is wie wenn man sagt, "Bobby Brown Goes Down" wäre Zappas wichtigstes Lied gewesen.
oder "i want it all" .. oder oder oder ^^
ich will ihn zurück. jetzt.
die ansehnlichsten sind nicht die besten - liar, great king rat, fairy king von freddie werden nicht goutiert?? ... amaze ...!! die genialste, innovativste phase durchlebte queen aus meiner sicht eh zwischen '73 queen I bis '77 news of the world. danach produzierten freddie, john, roger und brian meist nur noch mainstreamige, breiige popsongs ... freddie r.i.p. und danke ... grief ... the show must go on.....
We are the champions ist leider so abgenudelt, dass man es kaum mehr hören kann, obwohls ja wirklich ein toller Titel ist.
Mir fehlt auch March of the black Queen, sonst ist aber das meiste an wunderschönen Mercury-Titeln vertreten.
die ansehnlichsten sind nicht die besten - liar, great king rat, fairy king von freddie werden nicht goutiert?? ... amaze ...!! die genialste, innovativste phase durchlebte queen aus meiner sicht eh zwischen '73 queen I bis '77 news of the world. danach produzierten freddie, john, roger und brian meist nur noch mainstreamige, breiige popsongs ... freddie r.i.p. und danke ... grief ... the show must go on.....
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