Porträt

laut.de-Biographie

Forever Slave

Mit einer Dame, die nebenher auch als Fetisch-Model arbeitet, entsprechend gut aussieht und ganz nebenbei noch singen kann, sollte man eigentlich eine Band gründen. So dürfte Anno 2000 Sänger und Gitarrist Servalath in Valencia gedacht haben, als er Lady Angellyca über den Weg lief.

Gesagt getan und gemeinsam mit ihr, dem zweiten Gitarristen Magrath, Keyboarder Vassago, Basser Astarot und Drummer Jos gründet er in Spanien die Black Metal-Band Forever Slave. Ihr erstes Demo "Hate" erscheint noch 2000 und im Jahr darauf kommt bereits "Schwarzer Engel", das sich thematisch mit Lady Bathory befasst, die mal kurz 600 Jungfrauen abschlachten ließ, um in deren Blut zu baden.

Weil sich dieses Thema im Black- und Gothic-Metal so gut macht, greifen sie es für ihre erste EP "Resurrection" erneut auf. Musikalisch inzwischen eher da, wo Theatre Of Tragedy mit Liv Kristine aufgehört haben, hat sich auch im Line-Up einiges verändert. An der zweiten Klampfe steht inzwischen Oswalth, den Bass zupft Michael Rossi, Leal greift in die Tasten und sorgt für gesangliche Unterstützung und neben Drummer Edward Vert ist mit Ignacio auch ein Violinist zu Forever Slave gestoßen.

In dieser Besetzung nehmen sie für Armageddon Music ihr Debüt "Alice's Inferno" auf, das Ende September 2005 erscheint. Im Februar 2006 geht es mit After Forever endlich auf Tour durch Europa. Zu der Zeit kommen auch Gerüchte in Umlauf, dass sie als heiße Kandidatin für den Sängerposten bei Nightwish im Gespräch sei, der seit Tarjas Rauswurf noch verwaist ist. Das stellt sich aber bald als Ente heraus und so konzentriert sich die Band eher darauf, auf dem dem Wacken Open Air und dem Female Metal Voices Festival zu spielen.

2007 verbringen sie die meiste Zeit damit, an ihrem neuen Album zu arbeiten, das im August fertig ist. "Tales For Bad Girls" erscheint Anfang April über Armageddon, das inzwischen in Wacken Records umgetauft wurde. Die Scheibe ist vom Sound her deutlich besser und hat auch vom musikalischen her mehr zu bieten als der Vorgänger. Am dünnen Stimmchen der Fronterin hat sich allerdings nicht viel geändert. Auf Tour geht es passend zum Veröffentlichungsdatum mit Kamelot und Firewind. Servalath scheint die Band aber inzwischen verlassen zu haben, denn auf der MySpace-Page taucht sein Namen genauso wenig auf wie auf der CD.

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