Dave Grohl ist kein Mann für halbe Sachen. Das ehemalige Nirvana-Mitglied hilft gerne aus (Killing Joke, Queens Of The Stone Age), belebt Erinnerungen ("Sound City") und misst sich voller Enthusiasmus und Tatendrang immer wieder mit den besten des Fachs (Probot, Them Crooked Vultures). Auch als Leader …

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  • Vor 3 Jahren

    Nach nun einigen Durchläufen: Mittelmaß für FF-Verhältnisse. Meiner Meinung nach waren die Foo Fighters noch nie dafür bekannt, wirkliche Überalben zu erschaffen. Zumeist war es jedoch so, dass dafür echte Song-Perlen auf den einzelnen - zumeist guten - Alben zu finden waren. Als ganzes Album mit auch einigen wirklich starken Einzelsongs hatte mich zuletzt "Wasting Light" echt überzeugt. "Sonic Highways" ist für meinen Geschmack jedoch weder ein gutes und rundes Gesamtwerk noch kann ich darauf Songs mit Klassiker-Potenzial finden. Zwei oder drei nette Songs sind mir zu wenig und lassen mich etwas ernüchtert zurück. Interessant ist der konzeptionelle Ansatz von "Sonic Highways" schon, aber letzten Endes zählt für mich der Inhalt der Scheibe und eine begleitende Doku ist für mich nur nebensächliches Beiwerk. Ich hoffe, die Foo Fighters kriegen mit dem nächsten Album wieder die Kurve!

  • Vor 3 Jahren

    Kann dem Album auch nichts abgewinnen.
    Dave Grohl und Band sind sehr sympathische Typen, keine Frage, und auf den anderen Alben waren auch immer mal ein paar richtig gute Songs drauf.

    Aber das hier ist einfach nur glattgebügelter Pop-Rock. Kein einziger Song klingt besonders.

  • Vor 3 Jahren

    Hm... nicht ganz so gut wie die letzten Platten - aber immer noch fein. Bei Feast and Famine bekomme ich grad mal wieder richtig Bock ordentlich pogen zu gehn :-)

  • Vor 4 Monaten

    One by One ist unübertrefflich. Das hier ist a bisserl zu brav.

  • Vor 2 Monaten

    "Die Album-Story sollte nie spannender ausfallen als die Musik." Den Satz hab ich aus einer anderen Rezi von euch geklaut, und der passt hier, wie die Faust aufs Auge.