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Während die einen beim Hörgenuss des Florence And The Machine-Debüts "Lungs" noch genussvoll mit der Zunge schnalzten, stellten sich andere bereits die Frage: Wie wird wohl das Zweitwerk der legitimen Kate Bush-Erbin klingen? Zwei Jahre später ist die Katze aus dem Sack: Frei nach dem Motto never change a winning team geht die Britin mit "Ceremonials" auf den ersten Blick auf Nummer sicher und präsentiert altbewährte Instrumentierung als Fundament für ihr markantes Stimmorgan.
Wie einfallslos, erzürnt sich der Kritiker-Mob, doch: "Haltet inne!", möchte man denen entgegnen, die sich über die vermeintlich innovationslose Repeat-Funktion der grazilen Bardin beschweren. Denn auch wenn sich der Hall-lastige Background, die opulenten Chöre, die Harfe, das Klavier, die Gitarren und die pompös übereinandergestapelten Vocals-Spuren abermals mit bombastischen Drums duellieren, schmilzt man spätestens dann dahin, wenn sich der Refrain im Song "Shake It Out" zu einer dichten Klanglandschaft entwickelt, der selbst Tolkiens Schwanenhafen Alqualonde wie einen zweitklassigen Schifffahrts-Terminal in Sibirien erscheinen lässt.
Nicht minder episch präsentieren sich die Melodiebögen auf Songs wie "Never Let Me Go", "Only If For A Night" oder "No Light, No Light", denen man sich wohl nur entziehen kann, wenn man Oberhaupt des hiesigen Immortal-Fanclubs ist. Allen anderen dürften die Tränen in die Augen schießen, wenn Florence Welch ihre Welt aus Sehnsucht, Hoffnung und Verlangen in endlos tiefen Harmonie-Meeren badet.
Die Zutaten bleiben, wie gesagt, dieselben. Dass Florence musikalisches Bombast-Menü letztlich aber mehr ein Fall für die Hyatt-Cuisine als für den Burger-Drive-In um die Ecke ist, liegt an der Kunst, eine immer wieder neue Rezept-Mixtur zu kreieren. Bereits auf "Lungs" offenbarte sie ihre Liebe zum Spiel mit Kontrasten. Schwarz und weiß, hell und dunkel, laut und leise; nur selten finden sich Grauzonen. Stattdessen vereint sie lieber Gegensätze, um sie im nächsten Moment mit Wolllust wieder voneinander zu trennen. Das führt auch auf "Ceremonials" zu einer perfekten Symbiose aus lyrischem Tiefgang und klanglicher Epik.
Auch der Vergleich mit Kate Bush liegt abermals auf der Hand, und selbst wenn zwei großartige Outputs noch längst nicht reichen, um am ehrwürdigen Melancholie-Thron von Mrs. Bush zu rütteln, so ist Florence und ihre Background-Maschinerie aber zumindest schon weit über die dafür erforderlichen Ansätze hinaus. Ab und an verlässt sie auf "Spectrum" jedoch den Pfad des alles verschlingenden Bombasts und betritt clubbige Gefilde. Die Gute kann auch anders und erntet mit tanzbaren Beats erstmalig hochgezogene Mundwinkel bei der eingangs erwähnten Kritiker-Front.
Die angestachelte Gegnerschaft erhält in Form von "Seven Devils" weiteres Futter. Man sieht die panische Jamie Lee Curtis im eigenen Garten vor Mike Myers flüchten, wenn sich das markante Piano-Thema durch den mystisch düsteren Fünfminüter zieht, ehe "All This And Heaven Too" und "Leave My Body" das Album zum Ende wieder mit atemberaubender Epik und Erhabenheit bedecken.
"Ceremonials" bietet wenig Überraschungen. Wer sich eine künstlerische Metamorphose bei Florence And The Machine erhofft hat, der wird nur bedingt in die Hände klatschen. Wen allerdings nach einer "Lungs"-ähnlichen Fortführung epischer Klanglandschaften dürstet, der wird auf dem Zweitwerk der Insulanerin mehr als bedient.
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Album ist ein Meisterwerk. Der Sound um mit verschränkten Armen durch die City zu stolzieren. Der Sound zum reiten.
Das Album ist einfach durch und durch ein Genuss!
Tatsächlich habe ich übrigens einen würdigen Nachfolger für das wahnsinns Debüt "Lungs" erwartet und sogar gehofft, dass "Ceremonials" diesem ähnlich ist. Und, Florence sei Dank, dem ist auch so! Als ich mal las, dass mehr mit Gitarre gearbeitet werden sollte, habe ich mir ein wenig Sorgen gemacht. Aber es ist gelungen!
Der Opener "Only If For A Night" ist super entspannend und läutet eine schöne Ceremonials-Ära ein. Florence' Stimme, die meiner Meinung nach weltweit zu wenig Beachtung bekommt (wie damals mit Adele), enttäuscht kein einziges Mal. Die Musik ist klasse! Einziges Lied, das mich bis jetzt nicht so wirklich überzeugen kann, ist "Breaking Down".
Die größten Highlights: No Light, No Light; Leave My Body; Spectrum; Shake It Out; Never Let Me Go und auf der Deluxe Edition noch Strangeness Charme, sowie Bedroom Hymns.
5/5!
Diese Jahr ist seit 2007 wieder eine Offenbarung an guter Musik. Komm gar nicht mehr nach. Ich hoffe jetzt ist erst mal gut, die Liste wird immer länger. Wo ist eigentlich das "The Horrors - Skying" Review? Das ist auch ein tolles Teil, was hier hingehört (so zwischen Post-Punk und Neo-Psychedelica).
jaaaaa. Florence! Ich krieg gleich ein Orgasmus! Hehe. Ne, die Frau ist schon klasse, bzw. die Band. Lungs finde ich ein der besten Alben aller Zeiten. Jeder Song so gut und melodisch und textvoll. Ceremonials geht da einfach weiter, ist nicht neues, ist aber sehr schön. What the water gave me und Shake it out sind echte Perlen zum abgehen. Nur die Kate Bush Vergleiche find ich ein bisschen komisch. Wenn schon würde ich sie eher mit Björk vergleichen, aber ne, den Platz habt ihr laut-indies ja schon Bat for Lashes gegeben. Die Dame ist halt ein bunter Mix aus Allem. Sie als die nächste Kate Bush sehen kann ich nicht, denn sie macht nicht so ein buntes Klangbild und Musik oder gar durchgedrehte Stimmakrobatik. Der Bush viel viel ähnlicher finde ich Marina and the Diamonds, die ihr auch optisch ähnlich ist. Man vergleiche Wuthering Heights von Bush und Oh no! von Marina, man sieht zwar ist die Musik zeitgemäßer und nicht so "alternative", aber die Dame will unbedingt die gleichen Tricks mit der Stimme machen. Auch wenn mich jetzt jemand auslacht, aber ich hab je meine 3 Damen; Florence erinnert mich eifach immer wieder an Gotik! Ich sehe immer Kathedralen und große dunkle Kirchen und Magie etc. wenn ich sie höre. Desweiteren find ich Ellie Goulding irgendwie wie Renaissance, still, stillvoll, fragil, zart, wie ihre Stimme. Und auch optisch erinnert sie mich and die Venus von Botticelli! Und Marina ist dann der total quitschige, schwülstige (hmm, vielleicht auch etwas schwule) Barok. Mit ihrer Kate Bush Stimme und aufgesetzter Art. Ok bin wieder vom Point abgekommen... also... wo war ich; ach ja: Florence ist kult!
Hehe, ich würde Florence weder mit Kate Bush noch mit Björk vergleichen. Ich finde eher sie ist sowas wie eine rothaarige und mainstreamigere Bat for Lashes!
Warum versucht ihr den 80er/90er Jahre Göttinnin eigentlich alle nachfahren nachzusagen? Außerdem weiß doch jeder dass Tori Amos die kleine Schwester von Kate Bush ist, die ein Kind mit Björk zeugte und CocoRosie und Joanna Newsom gebar... Ich muss mal einen Stammbaum malen ...
Ach herrje, das neue Album von Florence gibt es ja auch noch!
Cover: Scheiße.
Song 1-12: Geieeeeel!
Lungs hielt mich im letzten Jahr über drei Monate auf Trapp (ich habe nichts anderes gehört). Leider ist der Herbst dieses Jahr der absolute Wahnsinn, was Musik angeht, also hab ich zu viel zu tun mit Björk, Kate Bush, Tori Amos und der neuen, absolut beschissenen Single von Marina!
Hmm, irgendwie bin ich mit Florence nie warm geworden. Irgendetwas, was ich nicht näher beschreiben kann, verhindert für mich immer den Genuß.
Weder die Stimme spricht mich an, noch die, nach den Lobhudeleien für die erste CD, erstaunlich mainstreamige Musik.
Muss man irgendwelche vordefinierten Verrenkungen machen, um es zu mögen?
Hört sich alles immer so toll an und ich denke, eigentlich müsste ich das mögen müssen und dann höre ich rein und bin enttäuscht.
ich bin schockiert. das ist nicht gut, das is nicht tiefgründig, das ist übelster 80er jahre pop, den ich schon besser gehört habe. und ich mochte die erste platte wirklich. aber das hier ist grauenvoll, nicht weit um die ecke schauen die thompson twins und rosenstolz um die ecke.
eine eierlose version der letzten eurythmicsplatten.
dieser sound kann nur menschen gefallen, die damals nicht dabei waren.
mit kate bush hat das gerade mal überhaupt nichts zu tun.
ehrlich, ich bin absolut entäuscht.
gut, dass ich es mir vorm kauf erstmal angehört habe.
und jetzt mach ich es aus.
hör mir gerade den vorgänger an. an allen ecken besser. es sind nur kleinigkeiten, die anders sind, aber die versauen hier für meinen geschmack absolut das gesamtbild.
Fand bisher den Vorgänger auch in jeder Hinsicht frecher, bissiger, knackiger. Nicht, daß das aktuelle Album schlecht sei, es ist nur ziemlich lahmarschig geworden im Vergleich zum ersten.
EDIT: Doch, es ist schlecht, ich korrigiere mich. Scheinbar kriegt jede kleine Pop-Mieze, die beim ersten oberflächlichen Durchhören auch nur einen klitzekleinen Hauch von Anspruch oder Ungewöhnlichkeit besitzen könnte, hier automatisch 4 Punkte. Episch und opulent ist es ja, nur hat die Opulenz hier absolut kein Songmaterial, für das sie wert wäre, eingesetzt zu werden.
@jadevin
ich finde die horrors ist leider (ingesamt) kaum beachtet worden. finde ich eigentlich schade, war bei mir platte des augustes. sehr gutes teil. besonders endless blue. wer ab 1:40 nach der trompeten/bass-melodie nicht luftspruenge macht, dem ist nicht mehr zu helfen.
ps: die wu lyf teilt sich leider das gleiche schicksal. wenn du die noch nicht gehoert hast unbedingt mal machen.
ha! der erste würfel ist gefallen. die backgrounds bei never let me go erinnern mich stark an toy soldiers von martika. aber der refrain danach, das ist etwas anderes, gruseliges.
Irgendwas gibt es an dieser Band, was mir nicht gefällt. Ich kann nicht wirklich sagen, was es ist, aber irgendwie will der Funke nicht so recht überspringen.
Bin im Moment eher in Tom Waits Stimmung, vielleicht liegt's daran, weil das ja schon zwei sehr unterschiedliche Richtungen sind.
Also was meinen Funken ein bisschen gelöscht hat, ist dieses Öffentlichkeitsgetue. Heute war sie in einem kurzen Bericht in unserem Regionalmagazin, wie sie bei Karl Lagerfeld (den ich abgrundtief hasse!) What the Water gave me sang.
Früher war sie auf jeden Fall geiler, als sie noch sagte, dass in Songs die Lunge und das Herz am wichtigsten sind. Sie ist mir ein wenig zu pompös und ... KarlLagerfeldig.
Also stimmlich erinnert sie mich an Jennifer Rush - zum Glück nicht musikalisch ;-)
hat endlich mal zeit gefunden auch diese scheibe zu hoeren. sind paar nette songs drauf. aber auch viele nummern die man auf jeden xbeliebigen kelly clarkson und co. album finden wuerde. daher kann ich den hype nicht ganz so nachvollziehen.
Geht es euch genauso, ihr habt einen Künstler dessen Album (bzw. Alben) ihr rauf und runter hört und es kaum erwarten könnt, dass ein neues Album erscheint, um dieses dann wieder scheinbar endlos lang zu hören? Mir ging es so mit dem Album "Lungs". Erfreut las ich, dass es nun (endlich) so weit war, ein neues Album mit dem Namen "Ceremonials" ist erschienen. Zu meinem Glück konnte ich es als MP3 Download bei Amazon für gerade mal 5 EUR kaufen. Auf meiner täglichen Zugfahrt hatte ich nach zwei Tagen endlich die nötige Zeit, um es in aller Ruhe anzuhören. Nachdem ich "Lungs" unzählige Male angehört habe und mich quasi in die Musik hineinlegen wollte, waren meine Erwartungen bei dem neuen Album entsprechend hoch. Ich verlor keinen Gedanken daran, dass es schlecht sein könnte, erwartete aber auch nichts besseres...wieso auch, es passte ja alles. Ich wollte daher einfach nur eine Fortsetzung der ungemein tollen Musikstücke des vorherigen Albums. Aber da hatte ich sprichwörtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht und wurde herbe enttäuscht. Vom Charme des Vorgängers ist im neuen Album fast nichts übrig geblieben. Entschuldigt bitte meine Direktheit, aber es klingt nach gemeinem Einheitsbrei, einem Produkt, was für die Masse gedacht ist. Auch nach mehrfachen Hören, bleibt dieser Eindruck bei mir bestehen. Würde man es nicht besser wissen, dann könnte man annehmen, dass die Reihenfolge der Publikation vertauscht wurde, denn für mich ist es eine Rückentwicklung. Ich bin sehr enttäuscht.
P.S.: Es handelt sich natürlich um meine persönliche Meinung. Ich will niemanden vom Album abraten, es trifft lediglich (bei weitem) nicht meinen Geschmack.
ganz groß und grandios und super und toll und alles ^^
hatte mich nach dem genialen Lungs eigentlich auf Ernüchterung eingestellt, aber schon der Opener war ja mega 
die DeluxeEdition ist finde ich pflicht, denn die BonusTracks sind echt gelungen
Wunderbares Album. Habe erst spät von Florence + the Machine gehört, und Ceremonials ist auch die erste Platte die ich mir geholt habe. Lungs wird jetzt aber auch bald folgen 
Da ich sonst überwiegend Rock und Metal höre ist es schön mal wieder was völlig anderes zu hören, dass mich so mitreißt und meinen Horizont wieder ein Stück erweitert. Fast alle Songs haben was, besonders "only if for a night", "shake it out", "what the water gave me", "never let me go" und "no light, no light" haben es mir angetan. Ganz großes Tennis! Nur "breaking down" will mir nicht so gefallen, liegt aber hauptsächlich an der leicht kitschigen Piano-Meldie. Ansonsten wunderbares Album. Habe mich total in Florence´Stimme verliebt!
Wunderbares Album. Habe erst spät von Florence + the Machine gehört, und Ceremonials ist auch die erste Platte die ich mir geholt habe. Lungs wird jetzt aber auch bald folgen 
Da ich sonst überwiegend Rock und Metal höre ist es schön mal wieder was völlig anderes zu hören, dass mich so mitreißt und meinen Horizont wieder ein Stück erweitert. Fast alle Songs haben was, besonders "only if for a night", "shake it out", "what the water gave me", "never let me go" und "no light, no light" haben es mir angetan. Ganz großes Tennis! Nur "breaking down" will mir nicht so gefallen, liegt aber hauptsächlich an der leicht kitschigen Piano-Meldie. Ansonsten wunderbares Album. Habe mich total in Florence´Stimme verliebt!
bekommen hat sie mich nach all der zeit mit "shake it out", mit der dazu gehörigen performance beim englischen x-factor, inzwischen finde ich aber "no light, no light" sogar noch besser, da dieser treibende beat einfach unglaublich ist.
gut, ich bin auch bissel von kimberly wyatts jury-performance bei '"got to dance" verstrahlt, wo sie eine ideale physische untermalung der musik bewerkstelligt hat!
fand das album aber auch in der radio review letzten okt ganz hörenswert, werde es mir jetzt endlich zulegen
Also meiner Meinung nach lassen sich die zwei Alben von Florence + The Machine nur sehr schwer vergleichen. Der Stil der Platten ist einfach zu unterschiedlich. Deshalb kann ich auch nicht wirklich sagen welches der Alben mir besser gefällt. Es kommt auf meine Stimmung an.
Ich finde die Songs von "Lungs" und vor allem die Vielfältigkeit des Albums absolut genial. Auch den Kritikern die berichteten das Lungs ein "Kunstwerk" sei kann ich nur zustimmen. Allerdings muss ich dazu sagen dass mir die Live-Auftritte immer besser gefielen als die abgemischten Songs auf dem Album, da bei der Bearbeitung der Aufnahmen irgendwie das unglaubliche (ich nenn es jetzt mal) Volumen und die Einzigartigkeit von Flo's Stimme verloren geht. Und außerdem mochte ich "echte" Instrumente schon immer mehr als die Sounds aus dem Synthesizer. Ich finds übrigens sehr schade dass Deutschland Flo?s erstes Album weitgehend verpasst hat. Damals war sie hier ja doch noch sehr unbekannt.
Nun zu "Ceremonials": Insgesamt empfinde ich das Album als weniger abwechslungsreich. Das muss jetzt nicht unbedingt schlecht sein. Das Album verfolgt eben mehr eine Linie als "Lungs". Flo sagte ja auch in einem Interview im BBC Radio 1 dass das so gewollt ist und sie es deshalb auch unbedingt in einem Studio aufnehmen wollte (Im Gegensatz zu "Lungs" das ja in unterschiedlichen Studios entstand).
Stimmlich hat sich seit Flo's Anfängen auf jeden Fall einiges getan. Ihre Stimme ist noch voller und ausdrucksstärker geworden. Noch immer geht es mir allerdings so dass ich sie Live einfach besser finde als in den Album-Tracks. Diesmal haben sie ihre Stimme zwar irgendwie besser zur Geltung gebracht als auf Lungs, aber ganz so bombastisch wie Live wirkt sie eben immer noch nicht.
Absolut geil war ja der Auftritt bei der BBC Radio 1 Live Lounge einschl. der Zane Lowe Session. Muss man sich als Florence + The Machine-Fan unbedingt ansehen! Ihre Stimme haut mich bei dem Auftritt jedes Mal um! (nur "What the Water Gave Me" war nicht ganz so gut gesungen wie die übrigen Songs)
Hier die Links auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=HqyUNnyuNlMfeature=related (18:50-19:13 und die anschließende Bridge muss man einfach Lieben 333)
http://www.youtube.com/watch?v=iGcGSKKbZaEfeature=watch_response
Auch der Auftritt in der Royal Albert Hall zu Gunsten des Teenage Cancer Trusts war einfach einzigartig, zwar anders weil die Songs wegen dem Orchester im Tempo gedrosselt werden mussten, aber dennoch einzigartig. Vor allem "You've Got The Love", "No Light, No Light" und "Shake It Out" bei dem sie die in der Royal Albert Hall verfügbare (echte!) Orgel einsetzen konnten waren einfach zum Träumen schön und perfekt gesungen.
Wurde selbstverständlich auch auf YouTube verewigt: http://www.youtube.com/watch?v=lZFfOuO_0o4
Die Songs die mir auf "Ceremonials weniger gefallen sind "Never Let Me Go" (ist mir einfach zu kitschig), "Breaking Down" (ist mir irgendwie zu eintönig) und "All This And Heaven Too" (wobei die Lyrics da ja schon sehr schön sind)
Meine Favoriten sind eindeutig "Only If For A Night" und "No Light, No Light". Besonders gefallen mir an diesen Lidern der Wechsel zwischen ruhigeren Strophen und epischen, klangvollen Refrains. Weitere Favoriten sind "Shake It Out", das eher jazzige "Lover To Lover", das soulige "Leave my Body", das melodische "What The Water Gave Me". Auch die Bonus-Tracks der Deluxe-Edition lohnen sich.
Was mir allerdings beim neuen Album und den Konzerten ein wenig fehlt ist die verrückte Flo die während Konzerten auf ihre Drum einschlägt, herumtanzt, in Teiche springt oder auf Bühnengerüste klettert. Einfach die "Gute-Laune-Flo" die einen absolut mitreist und einen glücklicheren Menschen aus dir macht... Ich glaube ohne "Rabbit Heart" laut und schief mitzusingen hätte ich meine Prüfungszeit weniger gut überstanden :-D Das wirkt wirklich wie Antidepressiva!
Also meiner Meinung nach lassen sich die zwei Alben von Florence + The Machine nur sehr schwer vergleichen. Der Stil der Platten ist einfach zu unterschiedlich. Deshalb kann ich auch nicht wirklich sagen welches der Alben mir besser gefällt. Es kommt auf meine Stimmung an.
Ich finde die Songs von "Lungs" und vor allem die Vielfältigkeit des Albums absolut genial. Auch den Kritikern die berichteten das Lungs ein "Kunstwerk" sei kann ich nur zustimmen. Allerdings muss ich dazu sagen dass mir die Live-Auftritte immer besser gefielen als die abgemischten Songs auf dem Album, da bei der Bearbeitung der Aufnahmen irgendwie das unglaubliche (ich nenn es jetzt mal) Volumen und die Einzigartigkeit von Flo's Stimme verloren geht. Und außerdem mochte ich "echte" Instrumente schon immer mehr als die Sounds aus dem Synthesizer. Ich finds übrigens sehr schade dass Deutschland Flo?s erstes Album weitgehend verpasst hat. Damals war sie hier ja doch noch sehr unbekannt.
Nun zu "Ceremonials": Insgesamt empfinde ich das Album als weniger abwechslungsreich. Das muss jetzt nicht unbedingt schlecht sein. Das Album verfolgt eben mehr eine Linie als "Lungs". Flo sagte ja auch in einem Interview im BBC Radio 1 dass das so gewollt ist und sie es deshalb auch unbedingt in einem Studio aufnehmen wollte (Im Gegensatz zu "Lungs" das ja in unterschiedlichen Studios entstand).
Stimmlich hat sich seit Flo's Anfängen auf jeden Fall einiges getan. Ihre Stimme ist noch voller und ausdrucksstärker geworden. Noch immer geht es mir allerdings so dass ich sie Live einfach besser finde als in den Album-Tracks. Diesmal haben sie ihre Stimme zwar irgendwie besser zur Geltung gebracht als auf Lungs, aber ganz so bombastisch wie Live wirkt sie eben immer noch nicht.
Absolut geil war ja der Auftritt bei der BBC Radio 1 Live Lounge einschl. der Zane Lowe Session. Muss man sich als Florence + The Machine-Fan unbedingt ansehen! Ihre Stimme haut mich bei dem Auftritt jedes Mal um! (nur "What the Water Gave Me" war nicht ganz so gut gesungen wie die übrigen Songs)
Hier die Links auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=HqyUNnyuNlMfeature=related (18:50-19:13 und die anschließende Bridge muss man einfach Lieben 333)
http://www.youtube.com/watch?v=iGcGSKKbZaEfeature=watch_response
Auch der Auftritt in der Royal Albert Hall zu Gunsten des Teenage Cancer Trusts war einfach einzigartig, zwar anders weil die Songs wegen dem Orchester im Tempo gedrosselt werden mussten, aber dennoch einzigartig. Vor allem "You've Got The Love", "No Light, No Light" und "Shake It Out" bei dem sie die in der Royal Albert Hall verfügbare (echte!) Orgel einsetzen konnten waren einfach zum Träumen schön und perfekt gesungen.
Wurde selbstverständlich auch auf YouTube verewigt: http://www.youtube.com/watch?v=lZFfOuO_0o4
Die Songs die mir auf "Ceremonials weniger gefallen sind "Never Let Me Go" (ist mir einfach zu kitschig), "Breaking Down" (ist mir irgendwie zu eintönig) und "All This And Heaven Too" (wobei die Lyrics da ja schon sehr schön sind)
Meine Favoriten sind eindeutig "Only If For A Night" und "No Light, No Light". Besonders gefallen mir an diesen Lidern der Wechsel zwischen ruhigeren Strophen und epischen, klangvollen Refrains. Weitere Favoriten sind "Shake It Out", das eher jazzige "Lover To Lover", das soulige "Leave my Body", das melodische "What The Water Gave Me". Auch die Bonus-Tracks der Deluxe-Edition lohnen sich.
Was mir allerdings beim neuen Album und den Konzerten ein wenig fehlt ist die verrückte Flo die während Konzerten auf ihre Drum einschlägt, herumtanzt, in Teiche springt oder auf Bühnengerüste klettert. Einfach die "Gute-Laune-Flo" die einen absolut mitreist und einen glücklicheren Menschen aus dir macht... Ich glaube ohne "Rabbit Heart" laut und schief mitzusingen hätte ich meine Prüfungszeit weniger gut überstanden :-D Das wirkt wirklich wie Antidepressiva!
Also meiner Meinung nach lassen sich die zwei Alben von Florence + The Machine nur sehr schwer vergleichen. Der Stil der Platten ist einfach zu unterschiedlich. Deshalb kann ich auch nicht wirklich sagen welches der Alben mir besser gefällt. Es kommt auf meine Stimmung an.
Ich finde die Songs von "Lungs" und vor allem die Vielfältigkeit des Albums absolut genial. Auch den Kritikern die berichteten das Lungs ein "Kunstwerk" sei kann ich nur zustimmen. Allerdings muss ich dazu sagen dass mir die Live-Auftritte immer besser gefielen als die abgemischten Songs auf dem Album, da bei der Bearbeitung der Aufnahmen irgendwie das unglaubliche (ich nenn es jetzt mal) Volumen und die Einzigartigkeit von Flo's Stimme verloren geht. Und außerdem mochte ich "echte" Instrumente schon immer mehr als die Sounds aus dem Synthesizer. Ich finds übrigens sehr schade dass Deutschland Flo?s erstes Album weitgehend verpasst hat. Damals war sie hier ja doch noch sehr unbekannt.
Nun zu "Ceremonials": Insgesamt empfinde ich das Album als weniger abwechslungsreich. Das muss jetzt nicht unbedingt schlecht sein. Das Album verfolgt eben mehr eine Linie als "Lungs". Flo sagte ja auch in einem Interview im BBC Radio 1 dass das so gewollt ist und sie es deshalb auch unbedingt in einem Studio aufnehmen wollte (Im Gegensatz zu "Lungs" das ja in unterschiedlichen Studios entstand).
Stimmlich hat sich seit Flo's Anfängen auf jeden Fall einiges getan. Ihre Stimme ist noch voller und ausdrucksstärker geworden. Noch immer geht es mir allerdings so dass ich sie Live einfach besser finde als in den Album-Tracks. Diesmal haben sie ihre Stimme zwar irgendwie besser zur Geltung gebracht als auf Lungs, aber ganz so bombastisch wie Live wirkt sie eben immer noch nicht.
Absolut geil war ja der Auftritt bei der BBC Radio 1 Live Lounge einschl. der Zane Lowe Session. Muss man sich als Florence + The Machine-Fan unbedingt ansehen! Ihre Stimme haut mich bei dem Auftritt jedes Mal um! (nur "What the Water Gave Me" war nicht ganz so gut gesungen wie die übrigen Songs)
Die Links auf YouTube folgen unten?
Auch der Auftritt in der Royal Albert Hall zu Gunsten des Teenage Cancer Trusts war einfach einzigartig, zwar anders weil die Songs wegen dem Orchester im Tempo gedrosselt werden mussten, aber dennoch einzigartig. Vor allem "You've Got The Love", "No Light, No Light" und "Shake It Out" bei dem sie die in der Royal Albert Hall verfügbare (echte!) Orgel einsetzen konnten waren einfach zum Träumen schön.
Wurde selbstverständlich auch auf YouTube verewigt (Link ebenfalls unten)
Die Songs die mir auf "Ceremonials weniger gefallen sind "Never Let Me Go" (ist mir einfach zu kitschig), "Breaking Down" (ist mir irgendwie zu eintönig) und "All This And Heaven Too" (wobei die Lyrics da ja schon sehr schön sind)
Meine Favoriten sind eindeutig "Only If For A Night" und "No Light, No Light". Besonders gefallen mir an diesen Lidern der Wechsel zwischen ruhigeren Strophen und bombastischen Refrains. Weitere Favoriten sind "Shake It Out", das eher jazzige "Lover To Lover", das soulige "Leave my Body", das melodische "What The Water Gave Me". Auch die Bonus-Tracks der Deluxe-Edition lohnen sich.
Was mir allerdings beim neuen Album und den Konzerten ein wenig fehlt ist die verrückte Flo die während Konzerten auf ihre Drum einschlägt, herumtanzt, in Teiche springt oder auf Bühnengerüste klettert. Einfach die "Gute-Laune-Flo" die einen absolut mitreist und einen glücklicheren Menschen aus dir macht... Ich glaube ohne "Rabbit Heart" laut und schief mitzusingen hätte ich meine Prüfungszeit weniger gut überstanden :-D Das wirkt wirklich wie Antidepressiva!
YouTube Links:
http://www.youtube.com/watch?v=HqyUNnyuNlMfeature=related
http://www.youtube.com/watch?v=iGcGSKKbZaEfeature=watch_response
http://www.youtube.com/watch?v=lZFfOuO_0o4
wie unfassbar gut das album über weiter strecken ist.
habe mir zwar erst die hälfte warm gehört, aber dafür kann ich bis dato sagen, dass ich zumindest diese 7 hintereinander durchhören kann. wenn ich mit den anderen noch warm werde, ist das wirklich mal wieder ein meilenstein album!!
zu den texten ist NICHTS weiter zu sagen, SIE SIND EINFACH UNGLAUBLICH GENIAL!!!
allein in "shake it out" befinden sich so viele großartige sätze.
ich liebe das album und seine texte!!
Format
Homepage: