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Es hat den Anschein, als wären die Fragen in Sachen Namensrechte im Hause Fear Factory endlich geklärt. Basser und Gitarrist Christian Olde Wolbers sowie Drummer Raymond Herrera sind offensichtlich raus und man wird sehen, was sie mit Arkaea in Zukunft reißen.
Die überraschende Aussöhnung zwischen Sänger Burton C. Bell und Gitarrist Dino Cazares trägt somit erste Früchte, und mit dem u.a. von Strapping Young Lad und Zimmers Hole eingespielten Team Gene Hoglan (Drums) und Byron Strout (Bass) steht die neue Fear Factory-Formation mit "Mechanize" in den Startlöchern. Nun gilt es den Beweis anzutreten, den eher schwachen Vorgänger "Transgression" vergessen zu machen.
Das ist natürlich gelungen - schließlich war die Herausforderung nicht allzu groß. Wie eigentlich nicht anders zu erwarten war, knüpfen Fear Factory mit der Scheibe eher an die Alben aus der mittleren Karrierephase an. So passt "Mechanize" auch irgendwo zwischen "Demanufacture" und "Obsolete" zumindest was Härte, Strickmuster der Songs und mechanisch, unterkühlte Herangehensweise angeht.
Mit "Powershifter" gabs vor ein paar Wochen bereits einen Vorgeschmack, in welche Richtung es gehen soll. Die Nummer spiegelt das Album in der Tat recht gut wider: Brettharte Stakkato-Riffs, akzentuiertes Drumming, das Raymonds in Nichts nachsteht, sowie Burtons typischer Wechselgesang. Der legt zwar wieder ein paar schicke Gesangslinien hin - die zwingenden Hooks, die er sich in der Vergangenheit aus der Lunge presste, bleiben allerdings weitgehend aus.
Im Prinzip ist das Jammern auf hohem Niveau, aber dank Arkaea und Divine Heresy kann man sich schon fragen, ob Fear Factory in diesem Jahrtausend noch echte Akzente setzen. Ein Album auf hohem Niveau, aber ob die Amis an ihre alten Erfolgszeiten anknüpfen können?
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endlich mal was neues von denen! ich finde "powershifter" geht schon ganz gut ab, mal kucken wie das Album wird.
Meiner Meinung nach ist "Archetype" eins iher besten Aben gewesen, wobei "Obsolete" auch klasse war.
Zum Beispiel dass die Hooks fehlen? Ist leider wahr. Bis auf maximal 4,5 richtig starke Songs ist nicht viel drin. Trotzdem meilenweit besser als der Totalausfall "Transgression".
Und das einzige was mir an Gene Hoglan bei FF nicht gefällt, ist, dass er wohl keine Zeit haben wird, die neue Platte von Devin Townsend einzuspielen...
Ist halt Fear Factory drin. Scheiß auf Innovation, solang´s Spaß macht. Die letzte Albumhälfte gefällt mir sogar ziemlich gut. Geht wieder in die richtige Richtung. Irgendwie legen Fear Factory auch dann immer ein gutes Album hin, wenn Rhys Fulber (Front Line Assembly) für Keyboards, Sampling usw. verantwortlich ist.
meiner meinung nach eine richtig gute scheibe.
gefällt mir im vergleich zu divine heresy und arkaea auch besser,einfach weil burtons stimme einen höheren wiedererkennugswert hat,als die meisten anderen in diesem bereich.
wo fear factory draufsteht kriegt man dieses mal auch wieder fear factory^^hartes stakkato-geballer und richtig gute vocals. auch wenn die ganz großen hooks spärlicher vorliegen als noch zu demanufacture/obsolte - zeiten.
@catch thirtythree
gene hoglan macht glaube ich nichts anderes als drummen und essen...will heißen,dass er sicher noch mal eben ein paar tage für devin über hat ;-)




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