Father John Misty lädt ein zur großen Vorstellung. Öffnet die Pforten, sperrt die Lauscher auf, reibt euch die Augen! Der Vorhang öffnet sich. Let the pure comedy begin! Das Novum schlechthin: Die Darsteller, das sind wir selbst. Hipster, Homophobe, Priester, Manager, Eigenheimbesitzer, Großstadtkids.

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  • Vor 7 Monaten

    Wow. Da hat einer über 1000 Wörter verfasst und kein einziges Wort über die Musik verloren. Chapeau! Man erkläre mir bitte, was dies nun mit einer Musikrezension zu tun haben soll. Wie und nach was der Künstler klingt weiss ich nach dem Lesen immer noch nicht. Im Deutschunterricht gerne Lyrik interpretiert, den Musikunterricht dann aber geschwänzt. Setzen, sechs.

    • Vor 7 Monaten

      Ich finde die Rezi zwar schön geschrieben, im Endeffekt dachte ich mir aber exakt das gleiche.
      Gerade, weil ich noch unsicher, ob ich es mir kaufen werde. Habe die ersten beiden Alben und die Singles klangen mir einfach zu "gleich". Weiß nicht, ob ich nochmal das gleiche brauche wie auf dem letzten Album.

    • Vor 7 Monaten

      ich bin da tatsächlich auch dabei. ich hab auch (fast) die ganze rezi gepackt. trotz Legasthenie und LRs-schwäche...und habe tatsächlich keine ahnung, was besagter künstler für musik macht :rayed: :suspect:
      stünde da oben nicht irgendwo klein und unscheinbar "songwriter/folk/country", hätte ich jetzt einen massiven touretteanfall, der aber so dermaßen gegen §130/131 Stgb verstoßen würde....:mad:

    • Vor 7 Monaten

      Die Rezension passt dann doch aber auch sehr gut zum Album. Nur der Text ist gut, die Musik ist immer die selbe Leier. Meiner Meinung nach.

  • Vor 7 Monaten

    Pure Comedy ist die Version 2.0 von Randy Newmans "Good old boys". Textlich deutlich bissiger, auch etwas komplizierter. Musikalisch zwischen Folk und Pop-Rock der besseren Art.