Nach der Pause von der Pause und dem 2013 in jeglicher Hinsicht gescheiterten Versuch, Rock'n'Roll zu retten ("Save Rock And Roll") bohrt sich mit "American Beauty / American Psycho" der nächste Album-Transformer aus der Erde und walzt jegliche Rest-Hoffnung platt, die man in diese Band noch setzte.

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  • Vor 9 Jahren

    Bisschen angestrengter, wenn auch gerechter Verriss zu der Horrortruppe. Vielleicht nochmal die Bandmitglieder nachzählen.

  • Vor 9 Jahren

    ganze band ist und bleibt ne teenage princes veranstaltung, ändert der pax am days ausflug auch nix drann.schade, kann man da eigentlich nur sagen.

  • Vor 9 Jahren

    man kann nicht mal sagen dass sie ihren arsch verkauft haben, da sie schon immer eine band war die meiner meinung nach keine besonders hervorstechenden alleinstellungsmerkmale aufweist, bis vielleicht auf die todes nervige stimme des sängers.

  • Vor 9 Jahren

    Also mir gefällt der Track American Psycho^^ ... klar ist nicht das innovativste aber auch nicht schlimm, geht gut ins Ohr und macht Spasss

  • Vor 9 Jahren

    ebenfalls eine band die nur in einem bestimmten jahrzehnt funktionierte.

  • Vor 9 Jahren

    Fall Out Boy waren nie emo ihr hobos. Aber ich (als fan) geb euch recht, dieses album und auch das letzte sind eifach zu glattpoliert. Im Grunde hab ich gar nix gegen Glattpolierung, aber die songs sind zu 0815 und vorhersehbar.

  • Vor 9 Jahren

    Das neue mit dem alten vergleichen und eine Band nicht die Entwicklung gönnen. Wer diese Kritik geschrieben hat, der hat keine Ahnung von Musik. Das Album ist echt gut... mal was anderes.

  • Vor 9 Jahren

    Ohhhh haaa.... da hat aber definitiv der falsche Redakteur die CD bekommen. Was ist denn sooo schlecht daran das er sich zu so einem Verriss hinreissen lässt. Muss jede CD innovativ sein? Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spass mit einer CD, die Songs gehen gut ab, sind schnell im Ohr und machen immer wieder gute Laune....

  • Vor 9 Jahren

    Mal wieder eine Kritik, die in einer Weise von der allgemeinen Meinung abweicht, dass sie den Leser mit offenem Mund und kopfschüttelnd zurücklässt. Die Redaktion von laut.de hat es sich auffallend eindeutig zur Aufgabe gemacht, Alben sich musikalisch entwickelnder Bands zu zerreißen, dass es einfach nur noch langweilt! Fakt ist, Fall Out Boy ist erfolgreicher denn je und daran wird auch die hingerotzte Kritik des Autors nicht ändern! Es wird sehr schwer werden, treue Leser zu halten, wenn jede Kritik daraus besteht, alles nach Schema F in den Dreck zu ziehen...

    P.S. Den Namen der großartigen Uma Thurman mit gleich zwei Schreibfehlern zu versehen, ist ohne Zweifel unverzeihlich! Vielleicht hätte der Autor aber zumindest das absolut großartig und witzig untergebrachte Theme aus der Serie "The Munsters" in dem Song noch erwähnen sollen, aber die fünfminütige Recherche kurz vor der Mittagspause reichte dafür offensichtlich nicht aus! Ganz, ganz kleines Kino...

    • Vor 9 Jahren

      Ok... da war schon fast alles drin. Wer ist dafür verantwortlich?

    • Vor 9 Jahren

      Mein Lieblingssatz: "Fakt ist, Fall Out Boy ist erfolgreicher denn je und daran wird auch die hingerotzte Kritik des Autors nicht ändern!"

      Ist längst bekannt, dass es die Lebensaufgabe eines jeden Musikjournalisten ist, eine Band mit seinen Rezensionen in den Ruin zu treiben.

      Netter Versuch, Magnus, aber diesmal nicht!

    • Vor 9 Jahren

      Diese ganze Rezenzionistenbande ist doch unter objektiven Gesichtspunkten eh nicht mehr ernst zu nehmen. Was anderes als Biersaufen und das aufwärmen von alternden Herrenwitzen, haben die doch in der Redaktion schon seit Ionen nicht mehr gemacht.

  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 9 Jahren durch den Autor entfernt.