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Der Auftritt Cohens bei den diesjährigen VMAs war ein einstudierter Fake. Eigentliches Opfer sollte angeblich Paris Hilton werden.
Los Angeles (hohl) - Die Show-Einlage bei den MTV Music Awards vergangenen Sonntag war mit Eminem abgesprochen und einstudiert. In einem Interview mit RapRadar erklärte der Rapper, da er ein großer Fan von Sacha Baron Cohen sei, habe er zugesagt, als dieser ihm am Telefon von seiner "frevelhaften" Idee erzählte.
Nach eigenen Angaben war Eminem überrascht, dass es am Abend noch besser klappte, als sie es zuvor geprobt hatten. "Viele Leute sind beinahe verrückt geworden," amüsierte er sich. Überzeugend auch die Schauspielleistung Eminems, der die Veranstaltung nach dem Eklat gespielt entrüstet verließ.
Slim Shady köstlich amüsiert
Auf die Frage hin, wie er den Abend nach Verlassen der Preisverleihung verbracht habe, antwortet Eminem, er habe "ungefähr drei Stunden darüber gelacht". Die Gerüchte, während der Veranstaltung sei sein Hotelzimmer ausgeraubt worden, dementierte der Rapper.
Anscheinend soll Cohens erste Wahl auf Hotel-Erbin Paris Hilton gefallen sein. Diese allerdings habe ihren Auftritt aus Angst um ihre Frisur abgesagt.
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