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Nach dem verbalen Schlagabtausch mit Elton John fühlt sich Lily Allen zu Unrecht in der Defensive. Der Vorfall werde hochgespielt.
London (ebi) - Wenige Tage nach dem auf öffentlicher Bühne ausgetragenen Streit mit Elton John spielt Lily Allen den Vorfall in ihrem MySpace-Blog herunter. Die angetrunkene Sängerin und der Popveteran hatten sich bei den GQ-Men Of The Year Awards zum Teil wüste Beleidigungen an den Kopf geworfen.
"Ich bin 23, war bei einer Verleihung und habe kostenlosen Champagner getrunken, wie schrecklich von mir", so Allen, betonte aber, dass sie ihren Rausch nicht verharmlosen wolle. Dennoch sei es nicht fair, sie als ungezogenes kleines Mädchen mit einem Alkoholproblem hinzustellen.
Sorge um Lily Allen
Zudem bezeichnete sie die verbalen Entgleisungen als Spaß: "Das war nicht ernst gemeint. Wir sind noch immer befreundet." Elton John verkniff sich bisher einen öffentlichen Kommentar.
Im Zuge der Affäre nehmen britische Boulevardmedien den mentalen Zustand der Sängerin insgesamt ins Visier. In einem anderen Blog ließ Allen den Begriff "Selbstmord" fallen, ersetzte ihn später allerdings durch "dying inside". Enge Freunde würden sich Sorgen machen, schreibt nun der Mirror, denn die Sängerin sei momentan ziemlich down.
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