Progrocker und Metal-Acts sind oft große Freunde des Konzeptalbums als Geschichtstunde. Der begeisterte Hobbyhistoriker Frank Bornemann lebt diesen Hang auf dem neuen Eloy-Werk "The Vision, The Sword And The Pyre (Part 1)" gehörig aus. Das Grundthema ist durchaus interessant. Es geht um den Hundertjährigen …

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  • Vor 3 Monaten

    Haha, dass das mal von vorneherein keine Kubanke-Band ist, das ist ja glasklar. Frage mich, warum er die Rezi überhaupt übernimmt. Aber klammheimlich muss ich ihm in diesem Falle recht geben. Ich finde SOWOHL das öde, ausgelutschte Thema als auch die Umsetzung zumindest ermüdend. Aber keine Sorge, Herr Kubanke, der Horror geht weiter. Es droht Teil 2. Die Rezi geht dann latürnich ebenfalls an Sie! :-D

    • Vor 3 Monaten

      Ulf ist erfahren mit Schimpfe von Borni.

    • Vor 3 Monaten

      ob das jeweilige album, was taugt oder nicht, weiß man erst hinterher. hätte ja auch ein meisterwerk sein können.

      was ist denn eine "kubanke-band"? schönes wort :D
      im progbereich und review-segment dann wohl opeth, wilson, yes oder gabriel und etliche mehr.

      theoretisch also auch eloy.

    • Vor 3 Monaten

      Nun ja, beispielsweise wenn man einen altgedienten Musiker, der ja nicht nur Mist verzapft hat, "Prog-Scharlatan" nennt und seine langjährigen Gefährten als "Verrichtungsgehilfen" bezeichnet, dann ist die Eloy-Theorie relativ dünn. Der Respekt allerdings wohl auch ;-)

    • Vor 3 Monaten

      bitte richtig lesen: ich bezeichne nirgends herrn bornemann als prog-scharlatan. ich bezeichne lediglich das album so. vielleicht wird teil II ja besser.

      und das launig dem bgb entlehnte "verrichtungsgehilfe" beinhaltet keine negative konnotation. es illustriert einfach die rollenverteilung zwischen "mastermijnd" und weisungsgebundenen eher musikhandwerklich tätigen projektmitarbeitern. das könnte man über roger waters mitstreiter auf seinen soloplatten und gigs auch sagen.

      und ja: der respekt vor dem jeweiligen menschen ist immer da. vor dessen angebotener kunst und dem jeweiligen album aber nur von fall zu fall. das hat ja der musiker selbst in der hand.

    • Vor 3 Monaten

      Meinen Interpretations-Fehler muss ich eingestehen, Scharlatan hin oder her. Sätze wie "Wohlan, so ziehen Eloy aus ins Horus Studio zu Hannover" zeugen aber auch von einer gewissen Unkenntnis. Horus wurde von Bornemann gegründet und dort hat er im Laufe der Zeit ne Menge Bands ausser seiner eigenen produziert, auch 'Artfremdes' wie die Guano Apes, Revolverheld etc. Des weiteren: Scorpions, Helloween etc. Das Meiste hat er zwar inzwischen abgegeben, aber das Ding ist immer noch sein ureigenes Zuhause :-) Just info. Trotzdem: das Johanna Ding ist wirklich schwer zu ertragen :-)

    • Vor 3 Monaten

      "dort hat er im Laufe der Zeit ne Menge Bands ausser seiner eigenen produziert, auch 'Artfremdes' wie die Guano Apes, Revolverheld etc. Des weiteren: Scorpions, Helloween"

      ich hasse ihn.

    • Vor 2 Monaten

      Ich denke, dass hier einige kranke Geister unterwegs sind. Aber das ist ja das tolle, durch die Polarisierung, wird kräftig Werbung gemacht.
      Aussagen wie "ich hasse ihn" oder "ungehört 1/5" zeigen mir nur, was da für ein Niveau herrscht. Das geht schon in Richtung unterirdischster Propaganda a la A** (der Klimawandelleugnungspartei)
      Schade, dass man damit auch noch Geld verdienen kann.
      Ich finde es immer wieder faszinierend, wie gerade Musiker sich positiv über Eloy's Werke äußern, sogar sie als einen Einfluss erwähnen.
      Die Kritik über das Englisch kann ich übrigens auch nicht nachvollziehen - ich habe viele Arbeitskollegen in den USA und England, und da gibt es durchaus einige "native speaker", die ein schlechteres Englisch haben. Und man höre sich mal Hogarth an, der verfehlt auch manchmal das 'th' :-)

  • Vor 3 Monaten

    Wer eine sachliche Kritik und nicht Künstlerverachtende Rezi lesen möchte, findet diese auf "Markus' Heavy Music Blog". An Herrn Kubanke sei die Empfehlung gerichtet doch mal einen Arzt aufzusuchen.

  • Vor 3 Monaten

    Welcome back Eloy. Ich freue mich auf Teil 2. [Der Autor hat das Thema verfehlt. Setzen. Sechs.]

  • Vor 3 Monaten

    Teil 2 klingt wie eine Drohung.

  • Vor 3 Monaten

    Ich kann mich Herrn Kubanke und seinen Befürwortern absolut nicht anschliessen.
    Für mich klingt das ganze Konzept genau nach dem, was ein Eloy-Fan hören möchte. Das hat nichts damit zu tun, wie alt derjenige oder auch der Stil der Musik ist.
    An Kubanke und Co sei folgendes gerichtet: Wenn Ihr Eloy nicht mögt, dann hört Euch doch HeFi an und haltet einfach nur Eure anmaßende Fresse !!!

    • Vor 3 Monaten

      @Triangle of Death:
      Nun ja, wenn Du die Rezensionen von Kubanke und Co nicht magst, dann lese die Dinger doch erst gar nicht und halte Deine anmaßende Fresse ...
      Gruß
      Skywise,
      Eloy-Hörer

    • Vor 3 Monaten

      Skywise scheint eine ähnliche Intelligenz-Bestie zu sein wie Onkel Kubanke. Wir hatten vor 8 Jahren schon einmal die zweifelhafte Ehre...

    • Vor 3 Monaten

      Scheinst dich bis heute nich großartig geändert zu haben. Verpiss dich doch bitte wieder bis zum nächsten Erguss dieser Scheisskapelle.

    • Vor 3 Monaten

      warum sollte sie denn der Eloy Fan an sich ändern? Eloy ist sich selbst auch mehr oder weniger treu geblieben.
      Wundert mich - ehrlich gesagt - dass Du Dich überhaupt in diesem Thread bewegst, wo Du Eloy doch für eine solche Scheisskapelle hälst.

    • Vor 3 Monaten

      Und nochwas zu Skywise: Du nennst Dich Eloy-Hörer? Dann frag ich mich ernsthaft, warum Du solche Hetzkampagnen wie die von diesem Kubanke einfach so duldest. Das ist ja die Schlussfolgerung aus dem, was Du mir entgegenwirfst.

  • Vor 3 Monaten

    Verstehe echt nicht, warum der Kubanke hier noch Rezies zu Marillion oder Eloy veröffentlichen darf. Vorhersehbar, es wird bei ihm ein Verriss.

  • Vor 3 Monaten

    Substanzlos und dumm, diese "Rezension". Das einzige was man hier als opulente Nichtigkeit bezeichnen kann, sind die Worte des Schreiberlings, der sich wohl selber gerne liest.
    Es zeigt vor allem, dass die Eloy-Hasser selbst im Jahr 2017 noch nicht ausgestorben sind und da frage ich mich doch ganz ehrlich, warum so jemand eine Rezi schreiben darf, die zudem nur aus Beleidungen und unsachlichen Angriffen besteht, die jeder Grundlage entbehren. Es ist ja legitim, eine Band nicht zu mögen, aber dann kann man auch einfach den Mund halten und jemanden die Rezi schreiben lassen, der dem Thema musikalisch mehr abgewinnen kann. Davon mal ab: Es ist eine gelungene Scheibe, die genau das bietet, was man als Eloy-Fan erhofft (und noch ein bißschen mehr, wenn man die ambitionierte Thematik und das Rock-Oper-Konzept bedenkt) und das in hoher Qualität, so dass ich durchaus von der stärksten Scheibe seit "Metromania" sprechen würde.

    • Vor 3 Monaten

      Boah, tut das wirklich not, die drittbeschissenste Scheibe von Eloy (direkt hinter "Destination" und "Ra") als Referenz anzuführen? Zumal zwischenzeitlich deutlich Eloy-typischere Werke wie "The Tides Return Forever", "Ocean 2", "Timeless Passages" oder das letzte Live-Album das Licht der Welt erblickten?
      Gruß
      Skywise

    • Vor 3 Monaten

      Ja, das tut not. Boah, sowas aber auch! "Timeless Passages" dürfte kaum als Referenz brauchbar sein, da lediglich eine Best-Of. Das gleiche gilt für das (hervorragende) letzte Live-Album, denn Live- und Studioscheiben zu vergleichen ist wie mit Äpfeln und Birnen. Außerdem sehe ich - aber ist sicherlich eine Geschmacksfrage - "Metromania" keinesfalls als "drittbeschissenste" Eloy-Scheibe an. Dieser Platz gebührt, wenn überhaupt, "Performance". Ich halte allerdings generell kein Eloy-Album für wirklich beschissen, nicht mal "Ra" oder "Destination", obwohl es da sicherlich einiges an berechtigter Kritik anzubringen gäbe. Und "The tides return forever" ist vom Songmaterial her trotz der Beschwörung alter Eloy-Tugenden schwächer als "Metromania", jedenfalls aus meiner Sicht. Gruß.

    • Vor 3 Monaten

      Wie auch immer. M.E. ist diese Platte tatsächlich eine der schwächsten von Eloy. Überambitioniert, mit Chören und Sprecheinlagen künstlich aufgeblasen und insgesamt relativ spannungsarm. Die Gedanke, daraus noch eine 'Oper' oder was zu machen, ist furchterregend. Und noch ein zweiter Teil dazu. Hat alles etwas von Altersbesessenheit. Trotzdem find ich Eloy prinzipiell gut, schon aus früheren Zeiten.

  • Vor 3 Monaten

    Wer dem Onkel Kubanke ins Hirn geschissen hat, der hat seine Arbeit gründlich verrichtet!
    Schade, dass ein Schreiberling wie dieser ungehindert so einen Schwachsinn von sich geben darf!

    • Vor 3 Monaten

      Das halte ich NICHT für Schwachsinn, das ist sprachlich eindeutig polemisierend mit bösartigen Untertönen und vollkommene Absicht - warum, das erschließt sich mir nicht. Ich bin wirklich hier auf Suche gegangen, um zu schauen, was über dieses Album zu finden ist - zuweilen eine gute Adresse hier - aber das ist nicht nur Schwachsinn, das ist entwürdigend. Und ich sage auch warum: Weil sich dieses Werk erkennbar und hörbar mit den Bordmitteln von ELOY samt vieler neuer Ideen kompositorisch und stilistisch mit jener Zeit auseinandersetzt, in der die Handlung spielt. Und das hat die Band faszinierend gelöst. Andere Kritiken haben das sachlich und fundiert erkannt, und Prog-Rock ist die Richtung für solche Projekte. Das Werk ist auch ein audiophiler Genuss, da es in sich stimmig ist. Es kann einem gefallen, ja oder nein, Geschmäcker sind verschieden wie Menschen verschieden sind, aber diese zu kommunizieren, sollte mit Achtung und Sachverstand erfolgen. Wenn ich ELOY wäre, würde ich juristisch hier aktiv werden. Vorsätzliche Schädigung als Tatbestand sehe ich locker erfüllt. Einstweilige Verfügung wäre eine nette Reaktion. Aber vermutlich haben die Jungs das gar nicht nötig. Das Album habe ich grad in der MTV List der Alben in Richtung Top-Ten gefunden. Man sieht: Der Wert wird erkannt.

  • Vor 3 Monaten

    Ein Dank an Eloy - auch für duieses Album. Wer diese Musik nicht mag muss es sein lassen. So ist das mit der Musik. Ich freue mich das gewisse alte Heroes noch Musik machen. Für Eloy Fans ein MUSS. Die anderen können sich was anderes anhören.

  • Vor 3 Monaten

    Wenn der Onkel Kubanke einem akustischen Dünnpfiff wie Lacrimosa etwas abgewinnen kann, ist es kein Wunder, dass er mit der vielschichtigen und tiefgründigen Musik von Eloy offenbar schlichtweg überfordert ist.
    Und dass er Frank Bornemann auch auf persönlicher Ebene angreift und niedermacht, finde ich ehrlich gesagt unter aller Sau, das hat mit objektiver Rezension gerade mal nichts mehr zu tun.

  • Vor 3 Monaten

    Wenn der Onkel Kubanke einem akustischen Dünnpfiff wie Lacrimosa etwas abgewinnen kann, ist es kein Wunder, dass er mit der vielschichtigen und tiefgründigen Musik von Eloy offenbar schlichtweg überfordert ist.
    Und dass er Frank Bornemann auch auf persönlicher Ebene angreift und niedermacht, finde ich ehrlich gesagt unter aller Sau, das hat mit objektiver Rezension gerade mal nichts mehr zu tun.

    • Vor 3 Monaten

      Und dass du Ulf Kubanke auch auf persönlicher Ebene angreift und niedermachst, finde ich ehrlich gesagt...naja ok, ich find's ziemlich gut.

      Ändert natürlich nichts daran, dass die Musik verschnarchter Altherrenprog ist.

    • Vor 3 Monaten

      Ja und? wo ist das Problem? Wenn Eloy sich jetzt was völlig Neues hätten einfallen lassen, wäre das Gemecker (zu Recht) umso grösser.
      Seid doch froh, dass man als Eloy Fan mit dem bedient wird, was man auch kennt und damit erwartet.

    • Vor 3 Monaten

      "Seid doch froh, dass man als Eloy Fan mit dem bedient wird, was man auch kennt und damit erwartet."

      Wie trivial.

      Entschuldige bitte, ich muss mich jetzt mit Vanilleschoten geißeln und dabei Gravitys Rainbow rückwärts vorgelesen bekommen.

    • Vor 3 Monaten

      verdiene Du erstmal mit etwas solch schöpferischem wie Musik über 46 Jahre Dein Geld und bleibe Dir selber treu. Dann hast Du auch das Recht, über andere Musiker zu lästern.
      Das gilt übrigens auch für Onkel Karbunkel und seine Speichellecker

    • Vor 3 Monaten

      ernsthaft? erst nachdem man 46! (45 sind noch nicht genug!!) jahre, sich selbstverständlich selbst treubleibend, geld mit musik machen verdient hat, hat man das recht, musik, die einem nicht gefällt als das zu bezeichnen, was sie für einen darstellt: musik, die einem nicht gefällt?

      hast du denn 46! jahre mit musik geld verdient, dass du dir das recht verdient hast, über den rezensenten abzulästern? der btw. tatsächlich geld mit musik verdient. indem er sie rezensiert.

    • Vor 3 Monaten

      Ich weiss nicht, wie alt Du bist, aber des Lesens oder eher Verstehens bist Du scheints nicht mächtig. Ich habe weder gesagt, dass man erst nach 46 Jahren Musikjob lästern darf noch habe ich mich damit ausschliesslich an den Herrn Furunkel gewandt.
      Damit auch Du es verstehst: Es ging nur darum, dass jemand nicht einfach so ablästern soll, ohne es vielleicht besser machen zu können.

    • Vor 3 Monaten

      anscheinend bist du nicht mächtig, die worte zu wählen, die deinem gedankengang entsprechen. denn, ich zitiere:
      "verdiene Du erstmal mit etwas solch schöpferischem wie Musik über 46 Jahre Dein Geld und bleibe Dir selber treu. Dann hast Du auch das Recht, über andere Musiker zu lästern."

      und das ist ungleich

      "Ich habe weder gesagt, dass man erst nach 46 Jahren Musikjob lästern darf noch habe ich mich damit ausschliesslich an den Herrn Furunkel gewandt."

      "erstmal" stellt ja wohl einen in diesem fall zeitlichen anspruch dar, in diesem fall die von dir ins spiel gebrachten 46 jahre, der erfüllt sein muss, um eine aktion/reaktion vornehmen zu können. in deinem fall wäre das dann wohl das recht, über andere musiker zu lästern.

      und ausschliesslich an herrn kubanke hast du dich mit deiner wortwahl "furunkel" gewandt.

    • Vor 3 Monaten

      "Es ging nur darum, dass jemand nicht einfach so ablästern soll, ohne es vielleicht besser machen zu können."

      Dieses Vollpfosten-Argument ist ein gerngelesener Klassiker beleidigter Fanbois. Füllen Eloy eigentlich auch Kreuzfahrtschiffe?

    • Vor 3 Monaten

      "Ich weiss nicht, wie alt Du bist, aber des Lesens oder eher Verstehens bist Du scheints nicht mächtig."

      und ich weiss auch nicht, wie alt du bist, aber ich glaube nicht, dass ich älter bin als du. insofern hättest du altersbedingt eine gewisse reife erfüllen können, die anderen nicht das recht abspricht, ihre meinung über musik, die du magst, diese aber nicht, in form einer rezension im internet zu veröffentlichen ohne von dir als "furunkel" tituliert zu werden.

      kannst ja mal drüber nachdenken.

      ich bin übrigens 46.

    • Vor 3 Monaten

      und ich bin 56. So was aber auch. Und jemand, der solche Hasstiraden ablaicht wie Herr Kubanke und damit Herrn Bornemann persönlich angreift, ist für mein Dafürhalten und rein meiner Meinung nach nicht mehr wert als ein Furunkel am Arsch und daher auch die Bezeichnung für Ihn, die - im Übrigen dem Namen recht ähnlich klingt... was für ein Wortspiel -
      Hoffentlich verstehst Du Jungspund das einigermassen.

    • Vor 3 Monaten

      oh, diese wunderbare, altersbedingte überheblichkeit.

      jemand, der herrn kubanke persönlich, wegen seiner musikalischen meinung!, als furunkel am arsch bezeichnet, ist für mein dafürhalten ein geistig zurückgebliebener, griesgrämiger alter mann, der andere meinungen nicht akzeptieren kann und sich selbst und seine meinung für die gottgewollte krone der schöpfung hält. borniert, mental benachteiligt, bemitleidenswert.

    • Vor 3 Monaten

      Mein Namensgedächtnis ist wirklich mies... glaube aber Herrn Kubanke Desperate Journalist und The Underground Youth zu verdanken! Von daher auf ewig unhatebar! Falls er das nicht war und meine altersbedingte Namensdemenz wieder mal zugeschlagen hat, gilt natürlich... Tötet ihn! :-)

    • Vor 3 Monaten

      ja, sciento' das waren die beiden kapellen....da bin ich dem sensenmann ja gerade so nochmal von der prog klux klan-schippe gesprungen.

    • Vor 3 Monaten

      "herr furunkel" finde ich gut.

      da ist es doch wundervoll, dass man als kommentierender hier nicht erst - wie wir autoren - seit der kreidezeit sein geld mit schreiben verdienen muss, um hier solche hochkaräter auf zu fahren. :absinth:

    • Vor 3 Monaten

      paranoid android..... ich sag nur: da ist der Name Programm

    • Vor 3 Monaten

      Um es vorneweg zu nehmen: Der Schreibstil des Herrn Kubanke gefällt mir sehr sehr gut. Es ist amüsant und kurzweilig geschrieben.
      Was mir nicht gefällt, ist die Tatsache, dass er Herrn Bornemann und die ganze Band Eloy so direkt und unverschämt angreift.
      Es ziemt sich einfach nicht, sich öffentlich so darüber zu äussern, auch nicht für einen Berufsschreiber.
      Ich für meinen Teil würde - da ich zum Beispiel mit Helene Fischer und dergleichen Kaliber überhaupt nichts anfangen kann - niemals eine Rezension über eines Ihrer Werke schreiben, da dies nur negativ werden kann. Herr Kubanke mag kompetent genug sein, Rezensionen zu verfassen, aber bitte doch nicht über Künstler und deren Schaffen, die er nicht mag.

    • Vor 3 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Monaten

      Und zu allen Paranoids und Moltens sei gesagt: Ich bin genauso wenig ein Berufsschreiber wie ihr. Daher sollten auch ein paar heftigere Ausdrücke gestattet sein. Ihr haltet Euch damit ja auch nicht gerade zurück.
      Euch gegenüber habe ich damit auch kein Problem, weil Ihr einfach nicht akzeptieren könnt, dass eine Band nicht unbedingt Kreuzfahrtschiffe füllen muss, um trotzdem ihre treuen Fans bedienen zu können.
      Und auch, weil Ihr einem die Wörter im Munde herumdreht.
      Ich habe nicht gesagt, dass Herr Kubanke ein Furunkel am Arsch sei. Ich sagte, dass er mit dem, was er über Herrn Bornemann geschrieben hat, meiner Meinung nach nicht mehr wert sei als erwähntes Furunkel.
      Also bitte erst lesen, dann denken (falls möglich) und dann shit absondern.

    • Vor 3 Monaten

      Die gewagte Forderung das doch bitte keine (angenommenen) genrefremden eine Rezension über Künstler x oder y schreiben sollen ist glaub ich so alt wie die Musik selbst.
      Was ist der Umkehrschluss? Für jedes kleine dumme Genre einen extra Schreiberling anstellen? Wird wohl sehr kostspielig und wo ist dann der Reiz? Auch mir ging schon bei der ein oder anderen in meinen Augen "ungerechtfertigten" Kritik das Messer in der Tasche auf aber am Ende des Tages sollte man das sportlich nehmen. Die Kommentarfunktion ist ja genau dafür da um auch mal Dampf abzulassen!
      Man muss halt mit leben das hier Trolle unterwegs sind die nur noch einen hoch kriegen wenn sie asozial gegen geäußerten Unmut schießen können. Thats the Game... Nenn natürlich keine Namen kriegt man schnell raus, sind immer die gleichen armen Würstchen.

    • Vor 3 Monaten

      Da hast Du natürlich vollkommen Recht.

    • Vor 3 Monaten

      @triangle: ich gönne dir das direkte wort, weil du den tonfall und die metaebene herunterfährst. danke dafür. eigentlich melde ich mich unter eigenen rezis nicht so oft zu wort. aber hier macht es ja echt mal spaß.

      sicher: im gesamtvergleich habe ich schon den eindruck, eloy verhalten sich zu genesis/yes/king crimson etc in etwa wie gunter gabriel zu johnny cash.

      es ist dennoch ein irrglaube, zu denken, man würde als autor eine art persönlichen zwist hegen.

      das stimmt ja nicht. jeder hat mit der jeweils aktuellen platte immer wieder ne neue chance, ein top album ab zu liefern.

      manche nutzen diese chance eben, andere eher nicht.
      miley cyrus etwa hat nach grottigem beginn auf einmal die küstlerin in sich entdeckt und mit den flaming lips was mutiges, sehr gutes gemacht.

      manche nutzen diese chance eben, andere eher nicht.
      miley cyrus etwa hat nach grottigem beginn auf einmal die küstlerin in sich entdeckt und mit den flaming lips was mutiges, sehr gutes gemacht.

      der gute alex von "deine lakaien" hat mal zu mir gesagt: "wei8te, die leute, die sehr sympathisch sind, sind nicht immer die, mit denen man musikalisch einer meinung ist."

      man muss einander ja nicht doof finden oder anzikken, nur weil man im einzelfall nicht auf einen nenner kommt. entsprechend sind die künstler selbst oft auch weit mehr in der lage, den humoristischen überzeichunugsaspekt wahr zu nehmen, als die fans.
      die lachen sich oft schlapp - im wissen, dass pr genau so läuft (polarisierung, solidarisierungseffekt etc).

      ein gegenbeispiel: das hier ist aus meiner sicht ein um welten brillanterer prog-ansatz als das obige album; vielleicht sind wir ja zumindest dort einer ansicht:
      http://www.laut.de/Yes/Alben/Progeny:-High…

      und zur hier oft genannten helene fischer kann ich nur sagen: https://diekolumnisten.de/2017/05/17/die-s…

    • Vor 3 Monaten

      Hallo Ulf,
      Vielen Dank für Deine direkte Antwort. Es ist nunmal so, dass ich persönlich mit Eloy "grossgeworden" bin und sozusagen Fan der ersten Stunde bin.
      Und ja, Herr Bornemann's Englisch hat nicht gerade Vorbildcharakter, doch hat mich das nie gestört, da mir die Musik und das Arrangement immer wichtiger waren. Selbst spiele ich seit meiner Jugend Gitarre und bin dann irgendwann zum Keyboard gekommen. Als junger Mann hatte ich das Vergnügen, ein kleines Studio zu besitzen und meinen eigenen Krempel zu "schaffen". Aber egal, was ich angepackt und versucht habe, immer waren Eloy, die "richtigen" Genesis (mit Herrn Gabriel als Sänger) und Grobschnitt meine Inspiration und ähnliche Elemente fanden sich auch dann in meiner Musik wieder. Das ist der Grund, warum meine Reaktionen so extrem sind, wenn jemand über Eloy herzieht.
      Bitte nimm es mir nicht übel.

      Und was Yes anbetrifft kann ich nur sagen: Yes !!! Passt !!! Bis auf den letzten Abschnitt. Also "Fly from here" find ich jetzt nicht sooo übel, auch wenns nur ein Ersatz-Sänger singt...... Aber das ist ja GEschmacksache.... :-)

    • Vor 3 Monaten

      dank dir für die lange, sehr offene antwort. :)

      und wenn du gerade sagst "die richtigen genesis mit gabriel".

      ich persönlich finde ja nicht, dass der bruch an gabriels ausstieg fest zu machen wäre.
      collins hat doch am mikro auf den tollen "trick of the tail" und "wind und wuthering" ne sehr gute figur als frontman gemacht. und beide genannten scheiben halten das vormalige niveau spielend.

      es liegt - zumindest aus meiner sicht - doch eher an hacketts ausstieg. dessen grandioses händchen für arrangements war der harte schlag im sinne eines echten erdbebens.

      hier mein text zu laut.des meilenstein für gabriel (der übrigens tatsächlich mal eine rezi von mir über sein "and Ill scratch yours" auf fb teilte).
      http://www.laut.de/Peter-Gabriel/Alben/Ein…

  • Vor 3 Monaten

    1/5 Musik für richtige Hurenkinder!

  • Vor 3 Monaten

    Liebe Eloy-Gemeinde,

    Wenn Euch mein kleiner Text den Eindruck verschafft, dass Band und ich sich musikphilosophisch womöglich an den entgegengesetzten Enden des Meinungsspektrums befinden, dann mag ich Euch diesbzgl. nicht widersprechen.

    Ich bedanke mich für Euer Feedback, das in der Tat höchst spezielle Hörerlebnis & die Inspiration zu den obigen Zeilen.
    Euch auch weiterhin frohes Kommentieren.

    ergebendste Grüße

    Ulf

    PS: Es passt doch für alle. Die Fans können sich aufregen, "was der Kubanke für ein seiernder pseudointellektueller Klappspaten ist"
    und
    die Leute, die näher bei meiner Sichtweise liegen, stimmen dem Text zu.

    Verlierer gibt es nicht, only Entertainment, eh?

    • Vor 3 Monaten

      "Wenn Euch mein kleiner Text den Eindruck verschafft, dass Band und ich sich musikphilosophisch womöglich an den entgegengesetzten Enden des Meinungsspektrums befinden, dann mag ich Euch diesbzgl. nicht widersprechen."

      wenn ich deren argumentationen (mimimi) lese, befürchte ich, du musst das für die verständlicher formulieren.

  • Vor 3 Monaten

    Bahahaha, was ist das denn? Doch wohl keine ernsthafte Rezension sondern eine Ausgeburt, die ich bei meinen Kids in deren Pubertät zu erwarten hatte. Wenn es Entertainment wäre, wäre es ja cool, ist es aber nicht: Es ist vollblöde. SO vollblöde wie vor 40 Jahren einige unserer Rockjournalisten sich bei der Poetry von Eloy Drummer Rosenthal echauffierten, weil sie leider nie von dem weltbekannten Arthur Rimbaud gehört, geschweige denn gelesen hatten.

    • Vor 3 Monaten

      hast du dich jetzt extra angemeldet um elitäres namedropping zu betreiben?
      erwarte ich eher von pubertierenden kids.

      ihr "altherren/damen" seid noch viel ulkiger als die kiddiefanbois/girls die hier aufschlagen, wenn deren heiss geliebter kram schlecht bewertet wird.

  • Vor 3 Monaten

    ich habe mir den albumteaser jetzt mal gegeben: alter, klingt das altbacken.

    und dann habe ich tatsächlich auch noch mal auf jeanne d'arc geklickt. holla, da ist ja soviel bombast drin, dass dir schleim aus dem bildschirm läuft.

    reicht locker für ne stabile 1/5

  • Vor 3 Monaten

    Wäre prima, wenn sich beim nächsten Eloy Album bei laut.de ein Rezensent finden würde, der mit der Musik etwas anfangen kann und diese versteht. Oder ist da der personelle Notstand ausgebrochen!? Bei Steven Wilson hat' s doch auch funktioniert. Onkel Kubanke ist damit jedenfalls hoffnungslos überfordert. Vielleicht wäre er bei Helene Fischer besser aufgehoben... ;-)

  • Vor 3 Monaten

    Unfassbare Scheiße. Musik für Leute, die ihre Milch in der Sonne stehen lassen und sie kleinen Kindern als Quark verkaufen.

    1/5

  • Vor 3 Monaten

    Die Renzension die Kubanke hier abliefert ist doch nichts weiter als ein sich selbst beweihräucherndes Schandpamphlet übelster Sorte. Der Autor beweist, dass er weder von der Stilrichtung "Prog", noch vom jahrzehntelangen Wirken eines Frank Bornemanns und seinem Einfluss auf die deutsche Rockmusik hat. Ich würde ihm sogar unterstellen, nicht zu verstehen was ein Konzeptalbum ausmacht.

    Stattdessen suhlt er sich in nivaulosen Beleidigungen und unsachlichen Vergleichen der hier tätigen Künstler. Diese Besprechung ist also in keinem Falle ernst zu nehmen.

    Wer sich wirklich für Eloy und das neue Album interessiert, sollte wirklich auf andere Magazine ausweichen, die ein Mindestmaß an Sachlichkeit und (Musik)journalistischer Kompetenz bieten. Hier wird er sie nicht finden.

    Guten Tag

    • Vor 3 Monaten

      Leider passen sich einige Redakteure an das rowdyeske Verhalten einiger Krawallmacher im Forum an. Rowdytum und Vandalismus sind auch hier im Forum ein großes Problem.

  • Vor 3 Monaten

    wo bleiben eigentlich die wütenden mateo-fans?