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"Rapp' die richtigen Songs, und niemand fickt mit dem Don." Eigentlich möchte man Eko Fresh irgendwo festbinden und ihm den Rat, den er sich in "Ekrem Vs. Eko" selbst gibt, in zwanzigfacher Ausfertigung auf die Stirn tätowieren. Irgendwann treibt mich dieser Mann noch in die nackte Verzweiflung. Er kann es doch! Getreu seinen vollmundigen Selbstbeweihräucherungen zelebriert Eko auf "Ekrem" durchaus seine Stärken: "Mein Talent könnt ihr Wichser nicht nehmen, es ist zu extrem."
Allein, was macht der Kerl nur wieder aus zweifellos gegebenem "megaviel Talent"? Er verplempert seine Gabe über weite Strecken an uninteressante Representer, Dicke-Hose-Beteuerungen oder die alt- weil allzu lange vertrauten Weinerlichkeiten. Schließlich hat Eko Recht, wenn er behauptet: "Was wollt ihr mir erzählen? Ich hab' Platten verkauft in einer Zeit, da hat man noch Platten verkauft."
Vier Tracks lang beschränkt er sich zunächst einmal auf Beschwörungen der eigenen Größe. "Hör' mir zu, ich hab' die göttlichen Flows gedroppt", gemahnt das "Intro" an vergangene Tage. "Ihr könnt sicher sein: Eko rappt jetzt wieder wie früher", verspricht "Ekrem (Wieder Wie Früher)". Na gut, dann will ich davon auch etwas hören, bitte! Stattdessen darf ich bezeugen, wie sich Ekrem Bora in "Ich Bin ..." als Reinkarnation sämtlicher Deutschrap-Altstars in Szene rückt. Leider versäumt er dabei, auch nur den leisesten Anhaltspunkt dafür zu liefern, warum man ihn für Torch, Toni L, Azad, D-Flame, Tatwaffe und Benski, die Stiebers, Advanced Chemistry, Ferris, Harris, Sam Deluxe, Curse, Tobi, Das Bo und den kompletten Freundeskreis in einer Person halten sollte. Mindestens.
"Ich kann eben alles und hab' 107 Flows." Ich glaube das, weil ich es einfach weiß. "Ekrem" setzt aber wieder einmal viel daran, selbiges zu verschleiern. Abwechslung bietet Ekos Vortrag gerade einmal in "Ekrem Vs. Eko", in dem er zwei seiner Persönlichkeiten zum Duell antreten lässt. Kein ganz neuer Einfall, aber gut umgesetzt, wie Ekrem Heulsuse Eko die Leviten liest. Dumm nur, dass er sich weder an die eigenen Ratschläge hält, noch die Selbsterkenntnis in irgendwelchen Änderungen fruchtet. Eko erkennt und seziert - ziemlich amüsant - den eigenen "B-Promi Status" - was ihn aber trotzdem nicht davon abhält, durch die entsprechenden Formate zu krabbeln. Der Weg in den Dschungel dürfte da wirklich nicht allzu weit sein.
Statt interessante Geschichten zu erzählen, beschwert sich Eko zum x-ten Mal: "Ich war gut zu Rap, doch Rap war nicht gut zu mir." Ooooch! Dutzidutzi! Wieder einmal betet er die alte Litanei der Herrlichkeit seines "German Dream" herunter oder besingt in "Grembranx" das eigene Viertel in einer Weise, die nur diejenigen nachvollziehen können, die ebenfalls dort zu Hause sind und beim leckeren arabischen Bäcker einkaufen. Ich fühle mich unangenehm an die Sorte Krimis erinnert, die angeblich von ihrem "Lokalkolorit" leben, tatsächlich aber nur einen Hauch Lesbarkeit behalten, sofern man die beschriebenen Straßenecken selbst kennt.
Für eine echte Story reicht es nur in "Köln Kalk Ehrenmord". In der Schwermut der orientalischen Melodie schwingt bereits das unausweichlich drohende böse Ende mit, die Ausweglosigkeit derer, die zwischen den Kulturen gefangen sind. Als Vermittler in Gestalt eines wandelnden Wörterbuchs betätigt sich Eko in "Straßendeutsch/Türkenslang". Mehr dieser Sorte, und man hätte an "Ekrem" seine helle Freude haben können. Doch, nix da: "Ich Bleib Mir Treu", winselt Eko - wie "Burak" mit unsäglich schmachtender Hookline. Tja, stimmt wohl: "Ich mache halt mal sowas wie 'Die Königin Der Nacht'." Dabei muss die gesungene Hook - wie "Du Wolltest Mich Verraten" beweist, doch gar nicht zwingend im Schmalz ersaufen!
Zwischen Jammerlappentum und überzeichneter Selbstdarstellung als "der Don", "Der Punisher" gar oder - so ganz ohne Seitenhieb auf Ex-Mentor Kool Savas scheints doch nicht zu gehen - als "Deutschlands 1 (2012)" herrscht gähnende Leere. Separate nimmt in der Neuauflage Ekos Platz ein, der selbst rückt auf den Savas'schen Thron auf. Der hüpfende Beat - auch nach Jahren immer noch toll. So gelungen wie der klassische G-Funk, mit dem Serious Sam "Still Menace" den Boden bereitet. Hier fehlt nicht einmal die Talk-Box. Schade nur, dass zwischen MC Eiht und einem gekonnt operierenden Eko Kollege Haftbefehl in etwa so passend wirkt wie ein Rotzklumpen auf edlem Parkett. Man hätte ruhig mal die heiße Kartoffel aus dem Mund nehmen können, wenn Compton's Most Wanted zu Besuch kommt.
Noch schlimmer kommts allerdings mit "Unsere Kinder". "Wären wir wo anders, wärt ihr schon auf der Todesliste" - was soll das denn bitte darstellen? Ein Plädoyer für die Wiedereinführung der Todesstrafe? Eine Warnung davor? Wer schon unbedingt meint, auf dem schmalen Grat zwischen Betroffenheitsgejaule und dem Aufruf zur Lynchjustiz, auf denen sich Lieder zum Thema Kindesmissbrauch fast zwangsläufig bewegen, wandeln zu müssen, der sollte sich schon wenigstens zu einer halbwegs klaren Stellungnahme durchringen, die über "Kinderficker - find' ich schlimm" hinaus geht. So oder so: Der schauderhafte Gesang setzt der Nummer ohnehin die Dornenkrone auf.
Der Aufguss von Nino De Angelos "Jenseits Von Eden" bohrt - wie das Original - inhaltlich zwar auch kein dickeres Brett. Auf das Dreschen hohler Phrasen hält Hip Hop eben kein Monopol. Die Nummer lässt alten Schlager-Hupen (wie mir) aber trotzdem das Herz aufgehen. (Alle anderen dürften sich zu Tode gruseln.) "Macht was draus! Macht was aus eurem Leben!" Man möchte Eko seinen eigenen enthusiastischen Aufruf grußlos zurück und um die Ohren schlagen. Mach' doch endlich was aus deiner Begabung, Kerle! "Rapp die richtigen Songs, und niemand fickt mit dem Don".
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4/5 sind des meiner Meinung nach. Erste Hälfte super, zweite flacht ab. Sicher Eko's beste Platte. Bester Track ist "Zu Extrem".
So eine Kackbratze wie Basstard kassiert 4 und Eko 2?
Jo mir gefällt das Album auch obwohl ich Eko vorher nicht mehr mochte wegen den ganzen Schrottalben. Aber das Album gefällt mir, muss ich ehrlich zugeben.... Dachte ich hol es mir mal, als ich hörte dass es auf Platz 5 eingestiegen war und ich wurde nicht entäuscht 



Bin noch nicht wirklich dazu gekommen mir das Album bewusst zu geben, aber nachdem was ich gehört hab, hättens schon 3/5 sein dürfen, auch wenn man Ek generell nicht mag. Bis jetzt aber neben Zwiespalt für mich das beste Deutschrap Release des Jahres. Gut, sonst war auch alles scheisse von den Sachen in die ich reingehört hab, Cas, Fabi, Kaas, K.i.z, samy... Also ist in dem Fall meine Meinung eine wirklich eingegrenzte.
das nino de angelo und burak geschmackssache sind, ist wohl allen klar, aber wie zum teufel kann man grembranx nicht feiern? deutschraptrack des jahres. werde den eindruck nicht los, das gewisse releases hier aus prinzip schlcht bewertet werden.
@ SirSmokeALot: Soso du holst dir also Alben, wenn sie hoch charten..................................
@ Dani: Ich finds ja schade, dass du nicht näher auf Punisher eingegangen bist... Generell scheinens dir die negativen Punkte echt angetan zu haben wa?^^
mein d-rap album des jahres ist ja immer noch circus maximus
Habe bisher nur KK-Ehrenmord und Grembranx gehört. Beides solide aber beides keine wirklichen Hits. Da ich den Rest noch nicht gehört habe, gibt es die wahre Wahrheit, die einzige Wahrheit, erst die Tage. Whut whut. Aber wahrscheinlich wird sie irgendwo zwischen Danni und dem guten alten InNo liegen.
Das Zweckreimen ist mir bei Eko aber auch aufgefallen, der 300-Bars neulich war voll davon. Stößt sauer auf, auch wenn der Flow gut ist. Hoffe auf dem Album hält sich das in Grenzen.
L.A.R. - Geisteskrank EP ist auch ziemlich groß, was ein Spitter!
@sodi-schnuckel: was ist eigentlich eine "döge"?
das hast du vor ein paar tagen irgendwo benutzt.
"die dritte döge" oder sowas.
ich warte immer noch auf nen komment von dir zu k.i.z. allgemein und das "genrefremdlingsinterview" mit ihnen.
deine meinung interessiert mich ja nun wirklich, wie du weißt. 
muss aber nicht hier sein, wenn du nicht magst.
inzwischen bereitet es einfach nur noch körperliche schmerzen, mir die geistigen ergüsse von miss fromm durchzulesen
hihi, Craze macht mal wieder auf New-School-Alleswisser, whut whut - stell Dich mal nicht so an, Du Eumel - Forum mit Dir und mir wird wieder besser denn je! Movement 2.0, Boiiiiii 
Ein super Album! Macht auch nach dem x-ten mal hören noch Spaß. Bomben Battle-Tracks, aber auch sehr geile Themensachen. Nur 2-3 skipbare Tracks. 4/5
@spence olchin: du hast natürlich recht, aber wieso erst "inzwischen"?
@craze: jetzt hab dich nicht so, notfalls wird er halt wieder gebannt.
@anwalt: döge=zinocke! kiz is nich mehr so mein ding. habs damals gehört als alle anderen spargen noch staiger und seine streetoffensive gehatet haben. jahre später haben die gleichen hörnchens dann "kettensägenmassaker" über mzee nachbestellt. werd mir das inti die tage mal geben
@sodhahn: weil ich lange zeit wirklich ernsthaft versucht habe, nachzuvollziehen, was die dame da eigentlich so von sich lässt. inzwischen denke ich mir, schade um die verplemperte zeit, da hätte ich lieber die ein oder andere folge von den x-diaries geguckt, die sind wenigstens nciht so vorhersehbar wie der käse hier.
@anwalt
Meiner Meinung nach macht die Frau sich das alles zu einfach. Das scheint bei ihr alles streng nach Kriterien gegliedert zu sein, also was weiß ich: Wu-Tang=kann keine schlechten releases hervorbringen, Battlerap = auch immer gut, wenn durchgezogen, Flow = entschuldigt alles, Autotune, bestimmte Kategorien von Synthesizern = Songs sind (unabhängig von Dauer und Benutzung der Mittel)auf jeden Fall ruiniert, Gangstarap = böse, Storytelling = Gut, egal wie absurd, usw. usw.. Sicherlich hat Frau Fromm schon egtl. ein recht gutes Gespür für Texte, allzuoft sind die Begründungen jedoch derart fadenscheinig. Ich nenne mal als Belege die "Watch the Throne" von Kanye und Jay-Z (Bewertung mag stimmen), Bad Meets Evil, Legendary Weapons vom Wu-Tang, das Tech N9ne-Album.
Danis Meinung ist völlig ok, sicher wird sie keinen Anspruch auf Objektivität stellen und so gesehen ist ihr Wort so viel Wert wie InNos oder Meines, nur dass sie halt über laut.de veröffentlicht.. So what, kein Grund rumzuzetern.
@Craze: Junge.. echt jetzt.
ich fand eko immer uninteressant. das album geht aber gut rein. sehr gut sogar. im bisher releasearmen jahr ein absolutes deutschraphighlight. die beats sind teilweise so dick...
@anwalt: He? Hast du darauf wirklich eine sinnvolle erwartet?
Aber wenn du es denn unbedingt punktgenau haben willst... Von der "Platten verkauft"-Line wurde mit Absicht nur die Hälfte zitiert und somit der eigentliche Witz mit der Doppeldeutigkeit weggelassen. Aus Hartz 5 wurde nur die erste Zeile der Hook herausgegriffen, um es als das übliche Rumgeheule hinzustellen, obwohl der Track überhaupt nicht davon handelt. Und was bitte ist falsch daran, sich selbst für seine eigenen peinlichen TV-Auftritte auf die Schippe zu nehmen? Erschließt sich mir alles nicht.
Habe ich noch einen erwähnten Kritikpunkt übersehen? Ach so, die Tatsache, dass man einen Representer wie "Der Punisher" allein dafür kritisiert, dass er überzeichnete Selbstdarstellung beinhaltet, und nicht zu vergessen den Punkt, dass er den Beweis dafür schuldig bleibt, der neue Sam Deluxe und Maximilian zu sein. Ich glaube, da ist jemandem der ursprüngliche Sinn des Battlerap abhanden gekommen.
An der Kritik an den schmalzigen Sachen gibt es nichts auszusetzen. Ich fände das Album wahrscheinlich auch besser, wenn man die Tracks 17-20 weggelassen hätte.
Und überhaupt, die Autorin behauptet ununterbrochen, dass Eko es mal deutlich besser konnte. Mich würde mal interessieren, welcher frühere Track von ihm besser geflowt ist als Der Punisher, welcher eine interessantere Story erzählt als Köln Kalk Ehrenmord oder wann er mal auf einem geileren Beat gerappt hat als auf Straßendeutsch/Türkenslang. Oder ist es so eine Art Alibi, um sich präventiv vom Voreingenommenheitsvorwurf zu befreien?
Eben. Sie veröffentlicht über laut.de. Und dieses Recht sollte man sich erarbeiten. Freddys Meinung mag legitim sein, trägt aber keinesfalls zur Meinungsbildung des Lesers bei und das müsste der Anspruch des Rezesenten sein.
@perf: danke fd versuch, dein erstes posting kann sich mir natürlich nur begrenzt ertschließen. beim 21:50 posting halte ich den zweiten satz für eine zwar richtige prämisse, aber für eine unverschämtheit meiner kollegin gegenüber. ich empfehle die löschung, da dein niveau sonst auch ohne derartiges auskommt.
@ anwalt
ich habe an der ein oder anderen stelle hier durchaus versucht mich nach besten wissen und gewissen konstruktiv einzubringen. doch von meiner seite ist nichts mehr mit inhalt, jetzt wird nur noch gefrontet. InNo bringts auf den punkt!
@ anwalt
ich habe an der ein oder anderen stelle hier durchaus versucht mich nach besten wissen und gewissen konstruktiv einzubringen. doch von meiner seite ist nichts mehr mit inhalt, jetzt wird nur noch gefrontet. InNo bringts auf den punkt!
deshalb kann ich inno (inhaltlich) als kritisierenden teil stets ernst nehmen; besonders seit 21:45 gestern.
....fronting......
...so wählt dann jeder selbst seine schublade.
d a s hätte spence olchin so nicht gewollt!!!!
@anwalt
hier ein orginal zitat von dani, aus dem kontext der eurovision punkte vergabe:
" Nachbarn schanzten sich in gewohnter Manier gegenseitig die Punkte zu. Insbesondere bei den Staaten des ehemaligen Jugoslawien fragte man sich schon das eine oder andere Mal, wie es eigentlich zu einem jahrelang wütenden Bürgerkrieg kommen konnte, wo man sich gegenseitig offenbar doch gar so lieb hat." dani wie sie leibt und lebt: bedienen von stereotypen, schubladendenken und ein sinn für humor und wortwitz bei dem sogar mario barth das fremdschämen packen würde. man könnte ja annehmen, aufgrund der geographischen nähe gibt es überschneidungspunkte was musik geschmack und so angeht, ich sag nur etno-pop/folk, aber da es sich um jugos handelt bemüht man halt lieber cafe king stereotype. und der bürgerkriegs spruch, den kommentiere ich erst gar nciht, der steht für sich. ich habe bewusst ein beispiel gewählt, dass mit rap nichts zu tun hat, um dir aufzuzeigen warum ich dani (!) als kritisierenden teil niemals ernst nehmen werden kann. meine name ist spence olchin und ich verkaufe u-bahn tickets
@anwalt
hier ein orginal zitat von dani, aus dem kontext der eurovision punkte vergabe:
" Nachbarn schanzten sich in gewohnter Manier gegenseitig die Punkte zu. Insbesondere bei den Staaten des ehemaligen Jugoslawien fragte man sich schon das eine oder andere Mal, wie es eigentlich zu einem jahrelang wütenden Bürgerkrieg kommen konnte, wo man sich gegenseitig offenbar doch gar so lieb hat." dani wie sie leibt und lebt: bedienen von stereotypen, schubladendenken und ein sinn für humor und wortwitz bei dem sogar mario barth das fremdschämen packen würde. man könnte ja annehmen, aufgrund der geographischen nähe gibt es überschneidungspunkte was musik geschmack und so angeht, ich sag nur etno-pop/folk, aber da es sich um jugos handelt bemüht man halt lieber cafe king stereotype. und der bürgerkriegs spruch, den kommentiere ich erst gar nciht, der steht für sich. ich habe bewusst ein beispiel gewählt, dass mit rap nichts zu tun hat, um dir aufzuzeigen warum ich dani (!) als kritisierenden teil niemals ernst nehmen werden kann. meine name ist spence olchin und ich verkaufe u-bahn tickets
@Sodhahn : ich hab doch gar nicht gehatet, das war mein voller ernst. Ich find die Line betonung, vorallem im zusammenspiel mit der Mimik aus dem Video, einfach unglaublich sympathisch, und ich mag auch den rest des Tracks. Gerad Grembranx ist für mich einer der besten bzw. stimmigsten EkoTracks die ich in letzter Zeit gehört habe. hab doch auch gesagt, dass auch ein Eko-Ablehner diesem Album zumindest 3/5 Punkten zugestehen müsste. Und raphörnchen merk ich mir, das gefällt mir.
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