- Top 100
- Redaktionsempfehlungen
- Zuletzt gehört
Format
Playlist
Aktuelle Sendung
SeitHomepage:
Endlich! Wieder mal haben sich Disturbed drei Jahre lang Zeit gelassen, um den Nachfolger von "Ten Thousand Fists" in die Regale zu stellen. Aber was soll's, ich bin mir ziemlich sicher, dass mit sämtliche Fans der Band aus Chicago zustimmen werden: Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Sirenengeheul setzt ein, ein Hubschrauber kreist über der Stadt und schon setzen die ersten Riffs des Openers und Titeltracks "Indestructible" ein. Kritiker der Band werden sich schon mit diesem Track bestätigt sehen, denn die Jungs sind ihrem Sound zu 100 % treu geblieben. Vor allem Sänger David Drainman gibt hier schon seine sehr akzentuierte Art zu singen zum Besten, die von jeher Markenzeichen von Disturbed war. Von einer sogenannten Weiterentwicklung ist somit keine Spur zu hören, aber mal ganz ehrlich: wenn die so aussieht wie bei Godsmack, die doch mal mit einem ähnlichen Sound angefangen haben, dann ziehe ich die Stagnation auf diesem Niveau deutlich vor.
Was die einen als Kritik verwenden werden, dürfte für die Fans (und zu denen zähle auch ich mich) das maßgeblich ausschlaggebende Argument sein. Die Band setzt auch auf "Indestructible" alle ihre Trademarks sehr bewusst ein und dazu gehört auch - und insbesondere - die Fähigkeit, großartige Melodien zu schreiben. Das bleibt nicht nur Sänger David vorbehalten, auch Gitarrist Dan Donegan hat neben seinen verdammt eingängigen Riffs ein paar fantastische Leads und Soli zu bieten. Gerade in einem eher sperrigen Song wie "The Night" oder dem sonst eher etwas belanglosen "Torn" lässt Dan ein richtig geiles Solo ab, das man in der Art von ihm bislang selten zu hören bekam.
Epische Refrains wie in "Deceiver" und dem gerade erwähnten "The Night" sind natürlich ebenso zu hören wie richtig hart rockende Tracks der Marke "Perfect Insanity" oder "Divide", die live mächtig abgehen und in jedem Club für eine volle Tanzfläche sorgen dürften. Zwischendrin geht den Chicagoern zwar mit dem sehr poppigen "Enough" und dem bereits erwähnten "Torn" ein wenig die Puste aus, doch spätestens mit dem massiv groovenden "Criminal" zeigt die Kurve wieder deutlich nach oben. Zwar sind hier, genau wie bei "Divide" deutliche Nu Metal-Elemente zu vernehmen, doch sorgen die für mächtigen Drive.
Auch mit dem abschließenden "Facade" legen sie noch mal ein ganz gutes Tempo und vor allem eine weitere, potentielle Single vor. Balladesker Stoff findet sich (von "Torn" mal abgesehen) somit keiner auf "Indestructible" und auch auf eine Coverversion haben sie dieses Mal verzichtet. Deswegen ist die Scheibe aber keinesfalls schwächer als ihrer Vorgänger, sondern etabliert die Band auch weiterhin an der Spitze der Modern Rock-Bewegung.
| Shop | Titel | Info | Preis | Porto | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
![]() |
Disturbed - Indestructible | Infos (Lieferzeit/Service) | €9,49 | €3,95 | €13,44 |
![]() |
Disturbed - Indestructible | Infos (Lieferzeit/Service) | €11,99 | €3,95 | €15,94 |
![]() |
Disturbed - Indestructible | Infos (Lieferzeit/Service) | €24,99 | €0,00 | €24,99 |
IST JA NORMAL NICHT MEINE RICHTUNG. ABER 10.000 FISTS HABE ICH MIR DAMALS SCHON GEKAUFT UND AUCH INDESTRUCTIBLE WIRD DEN WEG IN MEINEN CD PLAYER FINDEN. ICH SAGE "HUT AB"
Sehr gute Kritik vom Michael Edele. Kann mich nur anschließen. Allerdings einer der bestens Songs Haunted außer acht gelassen. Trozdem sehr gut geschrieben. Und das Album is außer Frage sehr fett. Stark voralldingen, dass es vom ersten Lied bis zum letzten Lied sehr ausgeglichen ist und man zu keinem Lied sagen könnte es wäre schwach. Das bekommen heutzutage leider nur noch wenige Bands auf die Reihe. Siehe IF^^ (im negativen Sinne...)
Ich poste hier eigentlich nie, bin seit Jahren nur am lesen aber dieses mal muss ich leider sagen dass ich dem Review so garnicht zustimmen kann (was bisher bei einem Review von dem guten Herrn Edele noch nie vorgekommen ist). Seit Ten Thousand Fists haben Disturbed meiner Meinung nach eine ganze Ecke "Power" verloren, das Album hörte sich ganz stark nach unspektakulärem Einheitsbrei an.
Dieses Album habe ich mir nun wieder gekauft und muss leider gestehen dass ich es genau wie Ten Thousand Fists alles andere als gelungen finde. Tot langweilig um genau zu sein. Wo sind Songs in Richtung "Droppin' Plates" oder gar Hassklumpen vom Kaliber "Down With The Sickness"? Man kann durchaus sagen dass dieses Album von Song zu Song nicht an Qualität verliert, sind stets auf "hohem" Niveau, aber mir fehlen ganz klar die Highlights.
Schade.
Down With The Sickness fällt für mich eben noch voll in die NuMetal Ecke. Im Jahre 2000 klang das eben noch pionierhaft und ist jetzt schlicht und ergreifend tot.
Von da her finde ich die Entwicklung hin zum modernen Metal, oder zur NWoAHM wirklich angenehm.
Hier mal meine persönliche Bewertung! 
Das Album ist zwar nicht gerade eine Revolution und wenig innovativ, doch auf der anderen Seite das gelungene Kunstwerk einer Band, die ihrem Stil treu geblieben ist.
Die Songs unterscheiden sich auf den ersten Blick nur geringfügig voneinander und keiner ragt wirklich positiv heraus, negativ allerdings genauso wenig.
Bei genauerem Hinhören und Vergleichen zu den vorangegangenen Alben fällt aber eine deutliche Weiterentwicklung im Hinblick auf die instrumentalen Fähigkeiten auf.
Dafür stehen vor allem die zahlreichen Soli, die dem lieben Dan Donegan sicher nicht jeder zugetraut hätte.
Was Gesang, Bass und Schlagzeug anbelangt, bleibt weitgehend alles wie in guten alten Zeiten.
Ein paar Leckerbissen, die sich zu genauerem Hinhören empfehlen, sind meiner Meinung nach beispielsweise "Indestructible", "The Night" oder "Criminal".
Zudem sollte die Neuauflage von "Perfect Insanity" erwähnt werden, die an einigen Stellen nochmals aufgebessert wurde und sich hervorragend einfügt.
Fazit:
Ein solides, klassisches, aber wenig überraschungsgeladenes Disturbed-Album von hohem musikalischen Wert!
Punkte: 8/10
Disturbed ist einfach genial und die Alben waren alle sehr gut!Ich weis nich genau wiso aber irgendwie finde ich, das das neueste Album das beste von allen ist!!(fragt mich nich wiso^^) 
Ich kann der guten Kritik leider auch sooo gar nicht beipflichten. Ich bin echt ein großer Fan und super enttäuscht von dem Album...es soll keine Weiterentwicklung stattgefunden haben? Hallo hat mal jemand gehört das in den ersten beiden Alben nicht mal Solis zu hören sind(Gott sei Dank) und nu wird das einem nur so um die Ohren geballert...für mich ist es eine Art "negativ" WEITERENTWICKLUNG!!! Absolute langweilige mittelmäßige Mucke...wo BITTE ist den die Power z.B. von down with the sickness, im Übrigen auch ohne ALTBACKEN Gitarrensolis gelungen, nämlich weil sie eine Symbiose geschaffen haben, ein Klang durch einen Sound...das war das besondere, jetzt ist nichts mehr besonders. LEIDER
Meiner Meinung nach sind solis immer (mit) ein Höhepunkt einer Scheibe.
Disturbed sind halt älter, reifer und erfahrener geworden was man deutlich beim Vergleich der Scheiben Sickness und Indestructible hört.
obs einem nun gefällt ist ne andere Frage doch rein vom Musikalischen und Songwriting her haben sie sich sehr wohl gesteigert, sie spielen gefühlvoller, komplexere riffs/solis aber denoch hart und groovig
so muss es sein, meine Meinung.
Es heißt Soli (!!) ..ist nämlich schon Plural.. 
Ich find's ok.. zum Nebenbeihören.. Ist insgesamt glattgebügelt.. die Melodien nicht so sehr schön.. wirkt etwas gequält..
Kein Scheiß, aber im nächsten Album muss was passieren, sonst kauft's einfach keiner mehr..
M.
habe das Album nu seit 2 Tagen...2 mal gehört. Gut, nicht sehr oft aber einiges fällt schon auf. Ich persönlich finde es gut aber für die Fangemeinde ist es bestimmt schwerer einzuordnen... Kommentar meiner Freundin:"...schade, wie kann ich mich daran nun noch abreagieren?" Die anderen Alben waren meiner Meinung nach einfach kompromißloser! Zum einen empfinde ich die neue erzählerische Spielweise der neuen Scheibe interessant. Vor allem klingen die Gesangslinien des Herrn Drainman echt klasse. Ist aber einfach anders und machen das neue Album dadurch aber au "weicher"... Die Songs gehen einfach mehr ins Ohr...sprich, sind einfacher anzuhören. Eingängige Melodien, teilweise sehr rockig vom Riffing her, hymnenhaft. Das ganze Album klingt sehr erzählerisch. Herr Drainman erzählt mittlerweile kleine Story's und die Musik passt sich dem an. Mit 10k fists haben sie ja schon leicht angedeutet das Sie "etwas" mehr in die melodischere Richtung gehen wollen... Hymnen wie 10k fists sind schon geil. Auf der neuen Scheibe aber wollen irgendwie alle Songs so klingen... wisst Ihr was ich meine? Auf den ersten Höreindruck fehlt mir, die für Disturbed bisher einzigartige, Härte! Die Progrssivität. Cuts...hartes Riffing, dazu der wütende Gesang.... einfach geil! Die neue... auch hart, extrem heavy metal lastiges riffing, schöne gesangslinien. Mir persönlich fehlt der Brecher. Den Opener kann man ohne weiteres mit nem Video versehen und auf MTV bei Rock TRL laufen lassen. ABER!!! zieht euch das neue Slipknot Album rein... klare Gesangslinien... kommt rund, klingt melodischer und stark daher... von daher begrüße ich das Album von Disturbed als keinen "echten" Rückschritt, als Einzelstück und hoffe aber das die Band beim nächsten mal wieder härter bzw. abwechslungsreicher (geil hart aber au wieder Hymnen) klingt. Abreagieren kann ich mich au net wirklich aber in meiner Favourite-List hat es sich den Platz schon erobert... Sehr interessant die weitere Entwicklung zu erleben!
so soon,
Worgo
Unfassbar geiles Album von Disturbed! Noch dazu ein göttliches Albumcover (siehe Avatar) und, ach hier passt einfach alles! 3 Songs die der absolute Hammer sind, nur 3 die ich gut, aber nicht so genial wie die anderen finde, also hier stimmt alles!
Hier noch mein Review zu den Songs:
1.Indestructible 4/5
2.Inside The Fire 5/5
3.Deceiver 3/5
4.The Night 5/5
5.Perfect Insanity 4/5
6.Haunted 4/5
7.Enough 4/5
8.Curse 4/5
9.Torn 4/5
10.Criminal 5/5
11.Divide 3/5
12.Façade 3/5
Gesamt: 4,0
Ich wusste gar nicht, dass Frank Zander in der Laut.bar ist.
Auch wenn die Scheibe meiner Meinung nach nicht ganz an den Vorgänger "Ten Thousand Fists" herankommt, bin ich dennoch restlos von "Indestructible" begeistert. Schon der krachende Titeltrack gibt einem das Gefühl, im Fitnessstudio 300 kg drücken zu können. Und genau darum geht es bei Musik ja schließlich: Sie soll Emotionen hervorrufen. Und das schafft Disturbed bei mir mit jedem neuen Album, das sie veröffentlichen. Auch der Zweite Track "Inside the Fire" gehört alleine schon wegen dem mega geilen Gitarrensolo zu meinen Lieblingssongs. Getoppt wird eben dieser Song nur noch vom vielleicht besten Track, der jemals von Disturbed raus gehauen wurde: The Night! Hier Stimmt einfach alles. Die Melodie, Die Lyrics, ein geradezu epischer Refrain und ein fettes Soli oben drauf. Auch die Idee einen alten Song generalzuüberholen, finde ich echt geil. Vor allem wenn man sich mal das Ergebnis vor Augen führt. "Perfect Insanity" damals und heute - Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gerne mehr davon. Ein weiterer Leckerbissen erwartet den Hörer mit "Criminal". DAS ist Musik. Aber auch die anderen Songs, wissen auf ihre Art und Weise zu überzeugen. Alles in allem ein würdiger Nachfolger des Metal - Melensteins "Ten Tousand Fists".
Format
Homepage: