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Film ohne Musik? Möglich, aber sinnlos. Auf der Suche nach dem perfekten Song für ihren Streifen sind schon viele Filmemeacher gescheitert. Wir zeigen, wie man es besser kaum machen kann.
Konstanz (alc) - Bei der Auswahl der Musik für einen Film sollte der Regisseur äußerste Sorgfalt an den Tag legen, denn wenn einmal eine banale Melodie zu einer bewegenden Szene erklingt, hat der Streifen für immer verschissen.
Beispiele für verkackte Film-Songs gibt es zuhauf. Will jemand noch einmal "Die Another Day" hören? "I Don't Want To Miss A Thing"? "My Heart Will Go On"? "I Will Always Love You"? Eben.
Es geht nämlich auch anders:
oder so:
Gebt doch endlich zu, dass ihr diesen lieblos zusammen geklöppelten Müll direkt an Freenet/Web.de/GMX Co. verramscht. Scheiße, da hat doch nicht mal jemand vor Veröffentlichung drüber gelesen, mindestens 2 Titel schreien vor Rechtschreibfehlern, allein bei Dick Dale wurde das Lied in einem Absatz drei mal anders benannt. Das ist kein Journalismus, das ist nur noch erbärmlich.
Dass natürlich wieder großartige Perlen, wie das gestern noch im Forum diskutierte "Lux Aeterna" von Clint Mansell für Requiem for a dream, welches heute als Standardsong für tragische Szenen im TV verwendet wird, offensichtlich ausgelassen wurden, sieht man beinahe schon nach: Schließlich kann in solch einem Artikel nicht mehr als 5 Minuten Brainstorming und 15 Minuten Praktikanten-Tipparbeit stecken. Alles andere wäre tatsächliche eine Erklärung geistigen Bankrotts seitens der Redaktion...
durchaus nette liste, wenn man mal von axel f. und you can leave your hat on absieht.
@Sancho: Hab ich gerade gestern wieder gesehen. Toller film. Ein echter Coen eben. Da braucht es einen filmkritiker, um eine handfeste Wertung beim Video von Oh Brother Where Art Thou abzulassen. Ansonsten: Peinlich!!! Ich meine den Queen-Beitrag. Das Lied wurde für den Film Flash GORDON gemacht. jene Figur hatte NIE, NIE, NIEEEEE den beinamen "Roter Blitz". Das ist The Flash. Ein Mindestmaß an Recherche hätte drin sein sollen.
ach deswegen lesen wir doch den Müll von einigen laut.de-Artikeln, damit man sich über solche frivolen "Artikel" an den Kopf fassen kann.
Basil Poledouris - Conan, The Babarian
Wojciech Kilar - Bram Stoker's Dracula
Tan Dun - Crouching Tiger, Hidden Dragon
John Williams - Memories of the Geisha
sind meine Lieblingssoundtracks.
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