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Am Samstag gaben die Toten Hosen ein Konzert in Jonschwil im Kanton St. Gallen. Dabei sagten sie auch, was sie von der Schweizer SVP halten.
St. Gallen (an) - Schweizer Medien hatten letzte Woche über eine angedrohte Konzertabsage der Toten Hosen berichtet, da der Veranstalter in Jonschwil der SVP nahe stehe. In einem Statement auf der bandeigenen Homepage hatten die Hosen erklärt, sie würden natürlich auftreten und dabei zur Schweizerischen Volkspartei Stellung beziehen.
Die SVP sei eine Partei, die "inhaltlich eher eklige Positionen vertritt", hieß es im Vorfeld. So war man auf den Ablauf des Gigs im Kanton St. Gallen gespannt.
Bereits nach den ersten beiden Liedern ergriff Campino das Wort und teilte dem Publikum mit, was an der angeblich angedrohten Konzertabsage wegen SVP-Zugehörigkeit des Veranstalters dran ist. "Alles Quatsch", so der Frontmann wörtlich. "Wir kennen den Typen gar nicht."
Klares Statement in Richtung SVP
Selbst wenn die Band den Veranstalter gekannt hätte, wäre das kein Grund gewesen, das Konzert abzusagen. "Das ist nicht unsere Art, einfach zu kneifen", so Campino.
Für die Fans hatte der Sänger dann aber noch einen ganz besonderen Tipp, in welcher Form ihr Statement zur SVP aussehen sollte: "Pisst einfach alle noch einmal auf den Acker, bevor ihr geht."
Während der knapp zweistündigen Show spielten die Hosen viele alte Hits wie "Opel Gang", "Hier Kommt Alex" oder "Zehn Kleine Jägermeister". Aber auch Lieder aus ihrem aktuellen Album "In aller Stille" gaben sie zum Besten.







ah sorry den konnt ich mir nicht verkneifen!
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