Bei einer Rezension über meine Hardrock-Helden Deep Purple kann ich unmöglich journalistisch sachlich, souverän und distanziert bleiben. Immerhin hat mich diese überlebensgroß in den Mount Rushmore gemeißelte Signature-Band (siehe das Cover von "In Rock") zusammen mit Black Sabbath, Uriah Heep …

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  • Vor 6 Monaten

    Gute, treffende Rezi. Eine starke Platte! Den Blues da hätte es wirklich nicht gebraucht ...

  • Vor 6 Monaten

    Gutes Album. 3/5. Der Vorgänger hatte durchgehend ein höheres Songwriting-Niveau, darum mindestens 4/5.

    btw. die neue Wear Your Wounds ist stark.

    • Vor 6 Monaten

      Die hier genannten Songhighlights kann ich so unterschreiben. Bedlam wahnsinniger Einstieg. All I got als gute Mainstream Single. The Surprising ist das Highlight.

  • Vor 6 Monaten

    Wenn man den Roadhouse Blues als "Bonus Track" betrachtet passt alles.

  • Vor 5 Monaten

    Gute Scheibe, ich persönlich finde sie einen Tick besser als den Vorgänger, der "Roadhouse Blues", obwohl nicht überwältigend, stört mich nicht :)

  • Vor 5 Monaten

    Wenn die betagten Herrschaften um Ian Gillan gleich zu beginn das Tempo anziehen hört man Erfahrung, Gespühr, Spaß, Kreativität, Können aber Zero Altersmüdigkeit. Ich bin eher ein Fan der Stimmlage von Ian aus Mark 2 Zeiten aber ganz kann man die Natur natürlich auch nicht aushebeln. Deep Purple darf ruhig Patina zeigen und soll sich nicht an die Moderne anbiedern. Sicher gibt es nicht auf ganzer Länge Hits aber niemand muss hier noch etwas beweisen. Daher um so schöner dass die betagten Herrschaften um Ian Gillan uns noch beehren mit den Sounds aus besseren Zeiten und schöne Grüße an Nickelback & Co. 4/5

  • Vor 5 Monaten

    Also hört man die letzten beiden Titel der CD (Black Night, Smoke on the Water) aus den alten Zeiten an wird einem schlagartig klar, dass sich die Band (zu) sehr vom Hardrock in Richtung Softrock- Blues-Irgendwas bewegt hat.
    Und man käme wirklich nie darauf, das Sie mal Machine Head gemacht haben.
    Wie beim Vorgänger fehlen die einfach die harten dominanten Gitarrenriffs, mir ist das einfach zu orgellastig.
    Das kann man mögen, ich finde es jedoch nicht so toll für das Abschlusswerk einer großen Hardrock Legende.
    Vielleicht hätten Sie ein letztes Mal Ritchie Blackmore überreden sollen ein paar Titel mit einzuspielen.

  • Vor 3 Monaten

    Sensationelles Album für die alten Herrn.Möchte die LP fast auf das Niveau von In Rock stellen.Kreativität,Spass und Können findet man bei keiner aktuellen Band,die ebenfalls so lange existiert.Well done und der gute alte Roadhouse Blues soll uns vielleicht auf das Alter der Herrn "anstubsen",sicherlich ironisch gemeint.

  • Vor 2 Monaten

    Großartig - für mich DAS Album des Jahres. Und "Birds Of Prey" DER Song des Jahres, das Steve-Morse-Solo ist überragend! Und den "Roadhouse Blues" am Ende kann ich gut verkraften, wenn denn mein daraus interpretierter Wunsch Wirklichkeit werden könnte: NIEMALS werden Deep Purple ihre Karriere mit einem Cover beenden!