Porträt

laut.de-Biographie

Daylight Dies

1996 beschließen Drummer Jesse Haff und Gitarrist Barre Gambling in heimischen Asheville in North Carolina, gemeinsam was auf die Beine zu stellen. Im Studio lässt sich zu zweit ganz gut arbeiten, und so erscheint 1999 bereits das erste Demo, auf dem sie sich eine Mischung aus Death und Doom Metal widmen.

Vocals wären allerdings eine feine Sache und so holen sie sich ein Jahr später noch Guthrie Iddings dazu, der die neuen Kompositionen mit ein paar Growls verfeinert. Erneut ein Jahre vergeht und sie haben mit Egan O'Rourke endlich auch einen Bassisten in ihren Reihen, der gleich noch ein paar klare Gesangslinien beisteuert. Fehlt also nur noch ein Deal mit einem Label und der steht Ende 2001 ebenfalls.

Relapse Records nehmen sich der Belange von Daylight Dies an und veröffentlichen 2002 das Debüt "No Reply". Damit sind sie auf dem Label eine der melodischsten Bands und gehen entsprechend auch mit Acts wie Katatonia und Lacuna Coil auf Tour. Allerdings ist danach für Guthrie Schicht im Schacht und er gibt sein Mikro an Nathan Ellis ab.

Mit Charley Shackelford steigt auch ein zweite Gitarrist bei Daylight Dies ein, was den Sound noch breiter macht. Vor allem macht es sie auch für andere Labels attraktiver und so unterschreiben die Amis schließlich bei Candlelight Records, die im Frühjahr 2006 "Dismantling Devotion" veröffentlichen.

Ihre erste Nordamerika-Tour fahren sie im Anschluss erneut mit Katatonia und Moonspell. Vor allem zu den Portugiesen passen sie soundtechnisch recht gut. Zwar bleibt Europa nach wie vor ein unbeschriebenes Blatt in der Tourhistorie, doch zumindest lassen sie ihre Alben seit "Dismantling Devotion" von Jens Bogren in Schweden mischen und mastern.

So auch "A Frail Becoming", welches Mitte Oktober 2012 in den Regalen liegt, nachdem es vier Jahre lang recht still um Daylight Dies gewesen war.

Alben

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