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Noch bevor Scarlett Johanssons Debütalbum auf dem Markt kommt, sorgt die Stimme der Schauspielerin bei David Bowie für grenzenlose Begeisterung. Der äußerte sich zuletzt auch über die negativen Folgen seiner exzessiven Drogenvergangenheit.
New York (vac) - Da ist Scarlett Johanssons Debütalbum "Anywhere I Lay My Head" noch nicht mal erschienen, da wird es schon in den höchsten Tönen gelobt. Und das ausgerechnet von David Bowie. Die Popikone findet nur schmeichelhafte Worte für die ersten Singversuche des Hollywood-Sternchens.
"Scarletts Performances sind mystisch und überaus cool. Sie stellt eine Stimmung her, die auch jemand wie Margery Latimer oder Jeanette Winterson erzeugt haben könnte", so Bowie auf seiner offiziellen Homepage.
Bowies Begeisterung dürfte auch daher rühren, dass er selbst auf einigen der Tom Waits-Coverstücke auf "Anywhere I Lay My Head" mitwirkte. Bei zwei Tracks steuerte die Poplegende den Background-Gesang bei: "Alles was ich dazu beitrage, sind diese Ohs und Ahs bei einigen Titeln," so der Sänger auf Bowie.Net.
Was nichts daran ändern sollte, dass sein Gastauftritt die Verkaufszahlen der Platte kräftig ankurbeln dürfte. Neben Bowie konnte Johansson auch die Yeah Yeah Yeahs zu einer Kollaboration bewegen. Produziert wurde die Platte von TV On The Radio-Mitglied David Sitek. "Anywhere I Lay My Head" erscheint am 19. Mai.
Scarlett-Fan Bowie beschäftigen in letzter Zeit aber noch ganz andere Dinge. Die Spätfolgen seiner jahrelangen Kokainabhängigkeit bereiten ihm wortwörtliches Kopfzerbrechen: "Mein Verstand ist wie Schweizer Käse. Ich habe unglaubliche Löcher in meinem Gedächtnis", wird der 61-Jährige im Spiegel zitiert.
Ansonsten gibt es für das Multitalent, das auch schon als Maler und Schauspieler tätig war, keinen Grund für Zukunftsängste. Der Rock-Rentner ist immer gefragt: Erst kürzlich bot man ihm eine Rolle neben Lisa Kudrow ("Friends") und Vanessa Hudgens ("High School Musical") in dem Hollywood-Musical "Will" an.







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