laut.de empfiehlt

Daniel Lanois

Kennt ihr nicht? Doch, hundertprozentig: Dieser Mann steckt beispielsweise hinter folgenden Platten: "The Joshua Tree", "Achtung Baby" oder "All That You Can't Leave Behind" - und hat u.a. 11 Grammies im Schrank.

Daniel Lanois wirkt eher im Hintergrund als Produzent - im Falle U2s in Koop mit Brian Eno. Und Bono empfahl ihn dann gleich mal an Bob Dylan weiter. Aber der Mann ist nebenbei noch Songwriter, Drummer und Gitarrist und hat eine ganze Reihe Sololalben bzw. Soundtracks veröffentlicht, zuletzt 2016 "Goodbye To Language".

Stilistisch kann man ihn dabei kaum festnageln: Akustik, Elektronik, Ambient, Pop, aber auch ein Schuss Folk, Motown, R'n'B und R'n'R - Lanois mag das Experiment - und klingt dabei trotzdem gut. Zeit, sich eine Musiklegende live anzusehen. Ihn begleiten Kyle Crane an den Drums und Bassist Jim Wilson.

Termine

Sa 12.08.2017 Berlin (Lido)
Mo 14.08.2017 Hamburg (Kampnagel)
Di 15.08.2017 Köln (Kulturkirche)
Mi 16.08.2017 München (Ampere)
Do 17.08.2017 Wien (Porgy & Bess)
Sa 19.08.2017 Frankfurt (Zoom)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Daniel Lanois

Bescheiden steht er im Video zu "NPR Music Tiny Desk Concert" mit zwei Bandkollegen vor einem eng bestückten Bücherregal in einem Arbeits- respektive …

Noch keine Kommentare