Weil er eine bereits gegebene Zusage, an einem Promikampf teilzunehmen, zurückzog, wird DMX nun auf Schadensersatz verklagt.
Birmingham (dsc) - Dass DMX einer ist, der Angst vor Prügeln hat, vor gut bezahlten noch dazu - wer hätte es gedacht? Statt Geld für einen Promifight zu kassieren, muss der Rapper vielleicht ein stolzes Sümmchen aus eigener Tasche berappen.
DMX hatte zugesagt, im Dezember an einem Mixed Martial Arts-Kampf teilzunehmen. Sein Gegner sollte der professionelle MMA-Fighter Eric Martinez sein. Dem Rapper fiel allerdings reichlich spät auf, dass das Ende des Kampfs offen steht und Martinez ihm daher ordentlich zusetzen könnte.
Promofirma klagt gegen Rückzieher
DMX zog prompt den Schwanz ein und muss nun mit einer saftigen Strafe rechnen: Vergangenen Freitag reichte Thunder Promotions Klage gegen den Rapper ein und verlangt eine Entschädigung in Höhe von einer Million US-Dollar. Statt um mögliche Kopfschmerzen oder andere Blessuren muss sich DMX nun um seine Geldbörse sorgen.
Cooler als DMX: Coolio
DMX wird übrigens von Coolio ersetzt: Der tritt nun am 12. Dezember im Birmingham Jefferson Convention Complex in Birmingham, Alabama an.





