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DJ Bobo nimmt zu der Kritik an seinem Grand Prix-Song "Vampires Are Alive" Stellung. Er hält die Aufregung für "lächerlich und absurd" und distanziert sich von Marilyn Manson und Ozzy Osbourne. Monrose kommt beim Schweizer Kandidaten ebenfalls nicht gut weg. Er gratuliert Deutschland dagegen zur Wahl von Cicero.
Frankfurt am Main (bb) - DJ Bobo hat in Frankfurt sein Video zu "Vampires Are Alive" vorgestellt. Er nutzte das Medienaufgebot dazu, Stellung zu beziehen. Dem Vorwurf, sein gleichnamiger Grand Prix-Beitrag sei jugendgefährdend, entgegnet er: "Es ist doch eine Fantasiewelt, und der Vampir will die Frau nur in seine Welt locken. Jeder hat das Recht zu sagen, was er will".
Weiterhin verwies er darauf, dass es völlig "lächerlich und absurd" sei, ihn in einen Topf mit Marilyn Manson oder Ozzy Osbourne zu werfen. Zahlreiche christliche Vereinigungen hatten den Schweizer zuvor attackiert. Sogar eine Petition ging beim eidgenössischen Bundesrat ein, um seine Teilnahme am Grand Prix-Finale noch zu verhindern.
Auch zu den deutschen Kandidaten gabs ein eindeutiges, wenn auch streitbares Statement: "Das habt ihr schon clever gemacht, dass ihr nicht drei Mädels dahin schickt, die keine Ahnung haben, was international abgeht, sondern einen erwachsenen Herrn, der weiß, wie man sich auf diesem Parkett bewegt", so ein Zitat aus der Bild-Zeitung. DJ Bobo hofft derweil auch auf Unterstützung aus Deutschland: "Sechs bis acht Punkte wären schon toll!" In diesem Zusammenhang warten wir auf die Punktvergabe aus Spanien, schließlich bedeutet DJ Bobo auf spanisch soviel wie Plattenaufleger Hanswurst.
Ein anderer umstrittener Song nimmt am 12. Mai ebenfalls am Eurovision Song Contest teil. Die Eurovision gab offiziell bekannt, dass der wegen seines politischen Inhalts kritisierte, israelische Beitrag "Push The Button" teilnehmen darf. Da sich der Schlager-Grand Prix auch in den Autonomiegebieten größter Beliebtheit erfreut, peilen die Palästinenser laut spiegel.de für nächstes Jahr eine eigene Teilnahme an. Sollte dies gelingen, wäre die gegenseitige Punktverteilung der beiden Staaten sicher ebenfalls ein interessant zu beobachtendes Phänomen.
Die lächerlichen Anschuldigungen erinnern sowieso an die Hyterie, Harry Potter würde Kinder in den Satanismus treiben...
"Bobo" bedeutet im Spanischen übrigens soviel wie Idiot, Einfallspinsel, Hanswurst (könnte also recht humorvoll angenommen werden). Den Schniedel verlangt man in Spanien höchstens, wenn man eine "Cola" bestellt
Also wenn ich wählen müsste, würd ich mich trotz allem für Manson entscheiden...
also bobo heisst trottel , cola heisst mit sicherheit nicht schniedel sondern schwanz ( eines tieres ) oder auch arsch , so wie tail auf englisch halt...
hanswurst is mit sicherheit die absolut unpassendste übersetzung die ich je gehört hab.
HaaaaaaaaaaaaaaaaaaHaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!!!!
Das ist ja wohl die lächerlichste anschuldigung die ich je gehört habe. BOBO mit Manson oder ozzy zu vergleichen. Das ist ja so dämlich das es sich eigentlich nicht mal lohnt darüber zu diskutieren.
Und von wegen jugendgefährdent. Die sollen sich lieber mal die ganzen Hip Hop Spackos reinziehen
die den ganzen tag auf viva oder mtv laufen.
Das eizige jugendgefährdente ist vielleicht die Musik an sich von BOBO und den ganzen Konserverbands ala DSDSS. Damit versauen sie die ganze Jugend, die gar nicht weiss was es eigentlich für gute musik gibt.
Und nochmal ein lautes HAAAAAAAAAHAAAAAAAAAAAAA
Jaja jedes Jahr beim EVSC gibt es en paar vollidioten die sich an nem scheiß aufregen wo ma gar ned zu diskutieren hatt<<<wir erinnern uns alle an letztes Jahr die Kritik im Vorraus an Lordi sie seien absolut satanistisch*gg*schwachsinn
naja gehört wohl dazu,mal es sehen ob Dj Bobo denn au den selben weg geht wie Lordi
Ich denke allerdings nich!!
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