Porträt

laut.de-Biographie

Codeon

Die treibende Kraft hinter Codeon bildet Gitarrist Sami Raatikainen, der manch einem schon aus den Reihen der deutschen Death Metal-Institution Necrophagist bekannt sein dürfte. Sami zieht im Oktober 2002 nach Helsinki und stolpert dort über eine Anzeige von Basser Lauri Mailasalo.

Zusammen legen die beiden den Grundstein zu Codeon und haben schnell ein erstes Line-Up zusammen. Das hält aber nicht sonderlich lange. Erst mit Shouter Vesa Mattila und Drummer Mats Lindeqvist kommt im Sommer 2003 eine gewisse Konstanz in die Truppe.

In dieser Besetzung nehmen sie ihr erstes Demo auf, das technisch hochwertigen Death Metal präsentiert und hervorragende Kritiken einfährt. Davon ermutigt, arbeiten sie direkt an neuen Songs und machen sich an die ersten Livegigs.

Vor allem live macht sich ein zweiter Gitarrist bezahlt. Als es ins Studio geht, steht aber auch hier ein Wechsel an: Asko Sartanen (Naildown) übernimmt den Job. Das Ergebnis ist die EP "On My Side", mit der Codeon an einem Wettbewerb teilnehmen und als Gewinn auf der finnischen Metal Expo 2005 spielen dürfen. Ende des Jahres legen Dies Irae Records die EP neu auf. Zu der Zeit basteln Codeon schon wieder an frischen Stücken.

Nachdem Mats seinen Platz für Jonatan Varon geräumt hat, sind die Songs soweit zwar alle fertig. Die Aufnahmen ziehen sich trotzdem insgesamt zwei Jahre in die Länge. Nicht ganz unbeteiligt an diesen Verzögerungen ist die Tatsache, dass Sami in der Zeit bei Necrophagist einsteigt und ständig irgendwo auf Tour ist.

So dauert es bis Ende September 2008 ehe "Source" auch bei uns in Deutschland zu haben ist. Drakkar haben einmal mehr einen guten Riecher bewiesen und den Vertrieb für die Skandinavier übernommen.

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