Porträt

laut.de-Biographie

Cate Le Bon

Wenn man sich die Videos von Cate Le Bon anschaut, bleibt meist ein leicht verstörter Eindruck zurück. Die 1983 geborene Sängerin aus Wales vereint in ihrer Musik experimentelle Pop-Klänge mit meist düsteren Texten und Bildern, die gerne mal vor Absurdität strotzen.

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Die Welt wird auf Cate Timothy erstmals aufmerksam, als sie Gruff Rhys, den Sänger der psychedelischen Rockband Super Furry Animals, auf dessen Tour unterstützt. Nach Gastauftritten bei anderen Songwritern des Inselkönigreichs, veröffentlicht sie 2008 erstmals eine EP in ihrer Muttersprache. Ein Jahr später folgt dann das Debütalbum "Me Oh My" und später ein weiteres Album auf walisischem Boden, bis sie sich 2013 dazu entschließt, in die USA überzusiedeln und von dort aus an ihrer Karriere feilt.

Sie landet schließlich in Los Angeles, wo sie gemeinsam mit Noah Georgeson, der u.a. für The Strokes arbeitete und die Titelmelodie für den Netflix-Kassenschlager "Narcos" produzierte, und Josiah Steinbrick (Danger Mouse, Gruff Rhys) an "Mug Museum" arbeitet. Cate ist weiterhin häufig als Support auf Tour, beispielsweise für die walisischen Heroes Manic Street Preachers und übernimmt bei The Gentle Good und Richard James aka Aphex Twin Backing Vocals. 2015 schließt sie sich dann mit dem amerikanischen Singer/Songwriter Tim Presley zusammen und veröffentlicht unter dem Projektnamen Drinks das Album "Hermits On Holiday". Durch die Arbeit mit Presley habe sie gemerkt, dass sie "Musik mache weil ich es liebe und nicht weil ich muss", urteilt Le Bon.

So entsteht auch ihr viertes Soloalbum "Crab Day", dass fast ausschließlich positive Kritiken einheimst und ihr ein größeres Publikum beschert. Das Magazin Pitchfork lobt beispielsweise "ihre nervösen Beurteilungen der Welt", die "zu gleichen Teilen mit Liebe und Unsicherheit" gefüllt sind. Auch für "Crab Day" arbeitet sie wieder mit Georgeson und Steinbrick als Produzenten zusammen. Zudem unterstützen sie teilweise Red Hot Chili Peppers-Gitarrist Josh Klinghoffer und Warpaint-Drummerin Stella Mozgawa.

Cate Le Bons Fans lieben sie für ihre morbide Art, die nach eigenen Aussagen von Todesfällen herrühren, die sie in ihrer Kindheit erlitten hat. Diese hätten eine "abnorme Fixierung auf den Tod" in ihr hervorgerufen.

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